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190401 BL1 JenbachIn der österreichischen Schach-Bundesliga ist Feffernitz vor der heutigen Schlussrunde in Jenbach klar auf Titelkurs. In der gestrigen Doppelrunde können die Kärntner zuerst den Ansturm der gastgebenden Jenbacher mit einem 3:3 standhalten, am Nachmittag gelingt ein wichtiger knapper 3,5:2,5 Sieg gegen Hohenems. Maria Saal kann Feffernitz mit zwei 4:2 Siegen gegen Hohenems und Ottakring zwar näher kommen, ist aber immer noch einen Punkt zurück. Feffernitz hat daher die besten Chancen heute mit einem Sieg gegen Pressbaum den zweiten Titel der Vereinsgeschichte nach 2017 zu sichern. Maria Saal spielt gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal, Jenbach gegen SIR. Im Abstiegskampf rettet sich Ansfelden gestern mit einem 4,5:1,5 gegen Ottakring und einem 3:3 gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal. Die Oberösterreicher sind nun punktegleich mit Götzis am 9. Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf Pressbaum und SIR, die in die zweiten Bundesligen absteigen. Der Kampf um den Titel wird seit 10:00 Uhr live übertragen. (wk)
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190330 BL1 JenbachDie drei Schlussrunden der Bundesliga mussten wegen unglücklichen Terminverschiebungen der Europameisterschaften kurzfistig verlegt werden und finden nun morgen Sonntag und übermorgen Montag quasi im Eilverfahren statt. Erstmals stehen in der Bundesliga zwei Runden an einem Tag am Programm. Die 9. Runde beginnt morgen um 10:00 Uhr, die 10. Runde um 17:00 Uhr. Die Schlussrunde folgt am Montag um 10:00 Uhr. Im Titelkampf hat Feffernitz mit zwei Punkten Vorsprung auf Maria Saal alle Trümpfe in der Hand. Eine Vorentscheidung könnte morgen am Vormittag im Duell mit den drittplatzierten Jenbachern fallen. Im Abstiegskampf sind SIR, Ansfelden und Pressbaum am stärksten gefährdet. Nach dem Rückzug von Wulkaprodersdorf steigen noch zwei weitere Teams ab. Die Frauen-Bundesliga spielt ihre Schlussrunden wie ursprünglich geplant heute und morgen. An der Spitze kämpfen Pamhagen und Schach ohne Grenzen um den Titel. (wk)
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190312 bl2westIn der 2. Bundesliga West sichert sich Bregenz in den Schlussrunden vom 8. bis 10. März im Hotel Servus Europa am Walserberg mit drei Siegen gegen Neumarkt (3,5:2,5), Salzburg (6:0) und Kufstein/Wörgl (5:1) überlegen den Titel und damit den Aufstieg in die Bundesliga. Bregenz erreicht 20 von 22 möglichen Punkten und verliert im Lauf der Saison nur gegen Jenbach, kann aber alle anderen Begegnungen gewinnen. Der Top-Scorer im Team ist Henryk Dobosz mit sagenhaften 9,5 Punkten aus 11 Partien. Auf den Plätzen landen die Zweierteams der Bundesligisten Hohenems und Jenbach. Beide haben allerdings fünf Punkte Rückstand auf Bregenz. Im Abstiegskampf rettet sich Wolfurt mit einem Sieg gegen Rochade Rum und einem Punkt gegen Absam. Kufstein/Wörgl bleibt trotz drei Niederlagen in der Liga, da auch Rochade Rum an diesem Wochenende nicht punktet und vom 10. Platz nicht mehr wegkommt. Die Tiroler müssen nun hoffen, dass aus der Bundesliga kein Team in den Westen absteigt. Fixe Absteiger sind Oberland und Ranshofen. (wk)
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logo oesb 300pxIn der zweiten Bundesliga Ost standen am Wochenende die Runden acht und neun am Programm. Tabellenführer Bad Vöslau besiegt Baden knapp mit 4,5:3,5, gibt dann aber gegen Donaustadt mit einem 3:3 einen Punkt ab. Da Mistelbach/Altlichtenwarth gegen Oberwart (5:1) und Baden (3,5:2,5) zu zwei Siegen kommt, schmilzt der Vorsprung von Bad Vöslau in der Tabelle auf einen Punkt. Beide Teams haben für die Schlussrunden noch starke Gegner, der Kampf um den Titel verspricht für die am Schlussrunden am 30. und 31. März noch viel Spannung. Im Duell der Verfolger trennten sich Austria und Hietzing mit einem 3:3. Hietzing blieibt mit 13 Punkten Dritter gefolgt von Austria (12), Baden (10) und Donaustadt (9). Im Abstiegkampf gewinnt Tschaturanga das direkte Duell gegen Blackburne Nickelsdorf klar mit 4,5:1,5. Beide Teams liegen mit je sechs Punkten vor vor dem Wiener Amateurschachklub auf den Plätzen neun und zehn. Ganz sicher dürfen sich aber auch Ottakring und Pamhagen mit derzeit acht Punkten noch nicht fühlen. Es kann aber durchaus sein, dass es nur zwei Absteiger gibt, wenn aus der Bundesliga keiner in den Osten absteigt. (wk)
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190304 BL2 MitteDas Titelduell in der 2. Bundesliga Mitte wurde nach einem 3:3 im direkten Duell zwischen Fürstenfeld/Hartberg und Grieskirchen/Schallerbach erst heute im Fernduell entschieden. Die Steirer hatten mit Maria Saal am Papier die schwerere Aufgabe und mussten zudem einen halben Punkt Rückstand in der Zweitwertung aufholen. Angeführt von den Ungarn Imre Hera und Bence Korpa agiert Fürstenfeld/Hartberg heute beeindruckend stark und gewinnt gegen Maria Saal glatt mit 5:1.  Grieskirchen/Schallerbach kann nicht mehr nachlegen und muss sich nach einem 3:3 gegen Gleisdorf von den Aufstiegsträumen verabschieden. Gleisdorf wird mit vier Punkten Rückstand auf Fürstenfeld/Hartberg und drei auf Grieskirchen/Schallerbach Dritter vor den eigentlichen Favoriten Pinggau/Friedberg und Maria Saal.

Brutal verlief der Abstiegskampf. St. Valentin, scheinbar mit 10 Punkten schon auf der sicheren Seite, verliert am Samstag gegen die Grazer Schachfreunde glatt mit 1,5:4,5 und sah sich in der Schlussrunde gegen Frauental vor der folgenden Ausgangslage: Frauental stand unter Siegzwang, sollte das Match zwischen Steyregg und den Schachfreunden aber 3:3 enden, dann erwischt es St. Valentin im Falle einer Niederlage doch noch. Das Match zwischen Steyregg und den Schachfreunden wogt hin und her. Beide Teams haben Chancen auf einen Sieg, am Ende gibt es eine umkämpfte Punkteteilung. Die Entscheidung fällt zwischen St. Valentin und Frauental. Die Südsteirer scheinen nach einem Sieg von Krebs zwei Punkten und dem Klassenerhalt nahe, doch dann rettet Zoltan Hajnal den Oberösterreichern doch noch ein 3:3. Frauental ist neben Freistadt/Wartberg und Klagenfurt der dritte Absteiger, zumindest wenn sich Ansfelden nicht in der 1. Bundesliga halten kann. (wk)

TurnierseiteErgebnisse bei Chess-Results, Fotos von Peter Kranzl

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