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141117 bl ost3. Runde:  Als einzige NÖSV-Mannschaft gewann Stockerau gegen Tschaturanga Wien mit 3,5:2,5. Zwettl konnte Tabellenführer Hietzing/Ottakring mit 3:3 einen Punkt abnehmen. SC Data Technology Pressbaum/E. verlor gegen Austria mit 1,5:4,5, Pöchlarn zog gegen Donaustadt mit 2,5:3,5 den Kürzeren und SK Advisory Invest Baden verlor gegen Pamhagen mit 2:4. 4. Runde: Zwettl konnte das Derby gegen Stockerau klar mit 5:1 gewinnen. Austria Wien spielte SK Advisory Invest Baden mit 5:1 von den Brettern. SC Data Technology Pressbaum/E. feierte gegen Tschaturanga Wien einen wichtigen 3,5:2,5 Sieg und Pöchlarn musste sich gegen Mattersburg mit einem 3:3 zufrieden geben. (Info/Text: Franz Modliba, Bild: LV NÖ)
Ergebnisse, Bildbericht beim LV NÖ

141004 blmitteIn Aschach an der Donau finden an diesem Wochenende die Auftaktrunden der Damenbundesliga und der 2. Bundesliga Mitte statt. Im bewährten Ambiente des Aschacher Opens ist der SK Dornbirn mit Julia Novkovic, Helena Mira und Annika Fröwis mit zwei 2:0 Siegen in Führung. Zwei Siege gelingen auch dem ASVÖ Pamhagen mit Staatsmeisterin Barbara Teuschler am Spitzenbrett und den Grazer Schachamazonen. Insgesamt hat die Damenbundesliga in ihrer vierten Saison mit 14 Vereinen eine neue Rekordbeteiligung. In der 2. Bundesliga Mitte ist das Feld nach zwei Runden gedrittelt. Maria Saal startet mit zwei 5:1 Siegen souverän. Vier Teampunkte gibt es auch für Sauwald, Fürstenfeld/Hartberg und St Valentin. Je zwei Punkte haben Gleisdorf, Steyregg, die Grazer Schachfreunde und Ansfelden am Konto. Ohne Matchpunkte blieben bisher Hartkirchen, Straßenbahn, Die Klagenfurter und Styria. Morgen steht in beiden Ligen noch die dritte Runde am Programm. (wk)
Turnierseite: Damenbundesliga, 2. Bundesliga Mitte
Ergebnisse bei Chess-Results: Damenbundesliga, 2. Bundesliga Mitte

140408 bl damenSpannend verlaufen die Schlussrunden der Damenbundesliga in Steyregg. Am Freitag gelingt Pamhagen im Schlager gegen Wulkaprodersdorf ein wichtiger 1,5:0,5 Sieg. Julia Novkovic setzt sich gegen Tina Kopinits durch. Beide Teams gewinnen ihre Matches am Samstag gegen die Schachamazonen und Steyr 2 mit 2:0 und gehen mit identischen Wertungen in die Schlussrunde, wobei Pamhagen in diesem Fall auf den Sieg im direkten Duell setzen kann. Wulkaprodersdorf gewinnt auch in der Schlussrunde klar mit 2:0 gegen Steyr 1. Das Drama spielt sich in der Begegnung zwischen Pamhagen und St. Veit ab. Lisa Hapala gewinnt erneut für die Burgenländerinnen und schließt die Saison mit einem perfekten Score von 7/7 ab. In der zweiten Partie erkämpft Maria Krassnitzer als um 400 Elopunkte schwächere Spielerin gegen Maria Horvath einen klaren Eröffnungsvorteil. Doch Horvath versteht es die Partie zu drehen und erlangt eine klare Gewinnstellung. Offenbar in Zeitnot weicht sie einem vorteilhaften Damentausch aus und läuft in eine Mattnetz, das Maria Krassnitzer geschickt spinnt. Aus ist der Traum der Titelverteidigung für Pamhagen. Wulkaprodersdorf holt sich mit 16 Punkten in der Besetzung Kopinits (6/6), Exler (2,5/3), Newrkla (6/7) und Rampler (1,5/2) den österreichischen Meistertitel. Silber geht an Pamhagen (15) und die Bronze-Medaille an Feldbach-Kirchberg (12). (wk)
Fotos Peter Kranzl, Fotos ÖSB-Fotogalerie
Damenbundesliga: Infoseite, Ergebnisse

140408 bl2mitteIm wunderschönen Schloss von Steyregg, herzlichen Dank an den Schlossherren für die Beherbergung, entschied sich vergangenes Wochenende die Bundesliga B Mitte sowie die Damenbundesliga. Viele Könige und ein Engl – so der Name des Mannschaftsführers der Siegertruppe – waren von Freitag bis Sonntag im Schloss gefechtsfreudig. Gekämpft wurde diesmal besonders hart, da es drei Absteiger gab und die Dichte des Punktestandes dies erforderte. Die Spielgemeinschaft Grieskirchen/Schallerbach legte in der Meisterschaft einen fulminanten Start-Ziel hin, der am Ende mit fünf Punkten Vorsprung seines Gleichen sucht.  Gefolgt von Union Styria Graz, die in der Endrunde mit der „Höchststrafe“ (6:0) gegen Freistadt gewann. Trotz Niederlage gegen Gastgeber Steyregg  (3,5:2,5) schaffte Sparkasse Fürstenfeld den dritten Rang. Die Absteiger sind heuer Austria Graz, SV Raika Rapid Feffernitz II und Freistadt, so werden wir in der kommenden Saison von jedem Bundesland einen neuen Gegner erwarten dürfen. (wk, Text: Margit Almert, Foto: Peter Kranzl)
Infoseite 2. Bundesliga-Mitte, Ergebnisse bei Chess-Results
Fotos Peter Kranzl, Fotos ÖSB-Fotogalerie

Kein Honiglecken versprechen die letzten drei Runden der Saison zu werden. Im Schloss Steyregg bei Linz wird das Schicksal die Absteiger in die Landesligen besiegeln. Immerhin sind es heuer drei Mannschaften, die sich aus der zweithöchsten Spielklasse Österreichs verabschieden müssen. Der Abstand zwischen sieben Mannschaften ist so gering, dass jeder einzelne dieser Klubs „der Dritte von hinten“ werden könnte. Sehenswert ist  der Ligakrimi allemal. Kiebitze sind gerne gesehen, ob um Daumen zu halten, um  Wetten abzuschließen , sich die Partien anzusehen oder um sich etwa an der Damenbundesliga zu ergötzen. (wk, Text: Margit Almert)
Infoseite 2. Bundesliga-Mitte, Ergebnisse bei Chess-Results
Damenbundesliga: Infoseite, Ergebnisse

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