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Die 2. Bundesliga West wurde am vergangenen Wochenende erst in der Schlussrunde am Walserberg im direkte Duell zwischen SIR und Zillertal entschieden. Beide Teams hatten bis dahin eine nahezu makellose Weste. Lediglich SIR musste in der zweiten Runde gegen Kufstein/Wörgl einen Punkt abgegeben und brauchte daher einen Sieg gegen Zillertal. Beide Mannschaften kamen nahezu in Bestbesetzung. Dementsprechend eng ging es her. Am Ende darf sich SIR dank eines Sieges von Nikola Nestorovic gegen Ivan Hausner über einen knappen 3,5:2,5 Erfolg freuen, der neben dem Titel auch den Aufstieg in die Bundesliga bringt. Zillertal muss seine Ambitionen auf das nächste Jahr verschieben. Dritter wird mit einem Respektabstand von sechs Punkten Rückstand auf Zillertal die zweite Mannschaft von Hohenems. Auf den Abstiegsplätzen liegen ASK Salzburg, Götzis und Bregenz. Topscorer der Liga ist Leon Mons mit neun Punkte aus elf Partien vor Zigurds Lanka (8,55/11). (wk)
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Die 2. Bundesliga Mitte spielte am vergangenen Wochenende in Grieskirchen seine Runden sechs bis acht. Drei Runden vor Schluss ist der Titelkampf offen, die ersten Sechs liegen innerhalb von zwei Punkten. Titelverteidiger und Elofavorit Maria Saal muss gegen Gleisdorf überraschend mit 2,5:3,5 eine zweite Niederlage hinnehmen. Die Kärntner führen zwar weiter mit 12 Punkten, aber Grieskirchen/Schallerbach und die Schachfreunde liegen nun punktegleich auf den Plätzen zwei und drei. Dicht dahinter folgt Gleisdorf (11) sowie Leoben und "Die Klagenfurter" (beide 10). Das Mittelfeld bilden Fürstenfeld/Hartberg (8), Ansfelden und Sauwald (beide 7). Auf den Abstiegsplätzen liegen derzeit Austria Graz, Gmunden und Wolfsberg. Gmunden und Wolfsberg lieben bereits sechs Punkte hinter dem rettenden neunten Platz und sind damit de facto Fixabsteiger. Austria Graz braucht Ende März in St. Veit ein gutes Wochenende um den Klassenerhalt zu sichern. Im Titelkampf kann man noch immer auf Maria Saal setzen. Umfaller dürfen sich die Kärntner aber keinen mehr leisten. Völlig offen bleibt wer in die 1. Bundesliga aufsteigen wird. Maria Saal ist dort bereits vertreten. (wk) 
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Fotos der Runde (Peter Kranzl)

In der 2. Bundesliga West läuft alles auf einen Titelzweikampf zwischen Zillertal und SIR hinaus. Nach acht Runden führt Zillertal mit 16 Punkte vor SIR (15). Hohenems und Ranshofen folgen dann bereits mit einem Respektabstand von fünf Punkten auf den Leader. In den beiden Runden vom vergangenen Wochenende kommen Zillertal und SIR zu glatten Siegen. Zillertal besiegt Kufstein/Wörgl (4:2) und Bregenz (5:1), SIR legt mit zwei Kantersiegen gegen Bregenz (5,5:0,5) und Hohenems (5:1) noch eins drauf und hat nun die bessere Zweitwertung. Im Kampf gegen den Abstieg ist Bregenz mit acht Niederlagen bereits chancenlos. Götzis und ASK Salzburg brauchen viele Punkte und ein kleines Wunder in den letzten drei Runden, die am ersten Märzwochenende in Salzburg am Walserberg gespielt werden. Besonders spannend ist die Dramaturgie um den Titlelkampf. Das direkte Duell zwischen Zillertal und SIR wartet in der letzten Runde. (wk)
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In der zweiten Bundesliga Ost standen am vergangenen Wochenende im Haus des Schachsports in Wien die Runden sechs uns sieben am Spielplan. In der sechsten Runde muss Tabellenführer Pamhagen eine 2,5:3,5 Niederlage gegen Vöslau einstecken. Es ist die einzige entschiedene Begenung der Runde, alle anderen Begegnungen enden mit 3:3 Punkteteilungen. Verfolger Tschaturanga kommt Pamhagen so auf einen Punkt nahe. Im direkten Duell holen sich die Wiener in der siebenten Runde mit einem klaren 4:2 Sieg die Tabellenführung. Pamhagen ist nun mit einem Punkt Rückstand in Lauerstellung. Auf den Plätzen folgen Pressbaum/Eichgraben und Pöchlarn mit je neun Punkten. Am Tabellenende gewinnt Favoriten das Duell der Nachzügler gegen Nickelsdorf knapp mit 3,5:2,5. Die Wiener liegen nun mit drei Punkten am vorletzten Platz, haben aber noch immer zwei Punkte Rückstand auf den rettenden 9. Platz, den derzeit Mattersburg und Baden teilen. Die nächste Doppelrunde folgt Anfang März. (wk, Info: Christian Fleischhacker)
BL2-Ost: TurnierseiteErgebnisse bei Chess-Results

logo oesb 300pxDie Frauenbundesliga ging an diesem Wochenende im Wiener Haus des Schachsports mit 12 Mannschaften aus 8 Bundesländern in ihre sechste Saison und schreibt damit seine Erfolgsgeschichte weiter. Der erste Tabellenführer kommt aus Tirol. Mayrhofen/Zell/Zillertal kommt gegen Steyr (4:0) und Wulkaprodersdorf (2,5:1,5) zu zwei Siegen und führt dank besserer Feinwertung vor Pamhagen. Die Burgenländer gewinnen gegen Feldbach-Kirchberg (2,5:1,5) und Schach ohne Grenzen (3:1). Am 24. März wird es in der Blumenhalle in St. Veit zum direkten Duell kommen. Gut gestartet in die neue Saison ist auch Dornbirn mit einem Sieg gegen Tschaturanga und einem 2:2 gegen Baden. Je zwei Punkte haben Wulkaprodersdorf, Feffernitz, Baden, Tschaturanga, Schach ohne Grenzen und Steyr am Konto. Feldbach-Kirchberg holt einen Punkt gegen Feffernitz. SC Extraherb WS und St. Veit bleiben in Wien ohne zählbare Erfolge. (wk)
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