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Die 2. Bundesliga Mitte spielt von Freitag bis Sonntag ihre drei Schlussrunden in Frauental. Die Entscheidung wird live übertragen. An der Spitze kämpfen Grieskirchen/Schallerbach und Fürstenfeld/Hartberg um den Titel und den Aufstieg in die Bundesliga. Beide Teams haben derzeit 14 Punkte. Die Entscheidung könnte am Samstag im direkten Duell fallen. Die Oberösterreicher haben heute zudem noch ein schweres Spiel gegen Pinggau-Friedberg am Programm. Im Abstiegskampf stehen Die Klagenfurter (1 Punkte) und Freistadt/Wartberg (2) vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Davor müssen aber noch viele Mannschaften um den dritten Absteiger zittern. Involviert sind Steyregg (5 Punkte), Sauwald und Schachfreunde (je 6). Aber auch Frauental und St. Valentin sind mit derzeit acht Punkten noch theoretisch gefährdet, da noch viele direkte Duelle bevor stehen und diese Punkte doppelt wichtig sind. Die Übertragung beginnt heute um 17:00 Uhr, am Samstag um 14:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr. (wk)
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In der 2. Bundesliga West wurden am vergangenen Wochenende die Runden sechs bis acht ausgetragen. Tabellenführer Bregenz gibt mit einer 2,5:3,5 Niederlage gegen Bregenz erste Punkte ab, ist aber nach zwei Siegen gegen Absam und Ranshofen mit 14 Punkten von 16 möglichen weiter am besten Weg zum Titel. Hohenems ist nach einem 4,5:1,5 Erfolg gegen Jenbach neuer Zweiter. Allerdings haben Hohenems und Jenbach nun bereits vier Punkte Rückstand. Im Abstiegskampf hat sich Pradl mit fünf Punkten in diesen drei Runden vor Oberland und Ranshofen auf den 10. Platz vorgearbeitet. Der Kampf gegen den Abstieg wird erst in den Schlussrunden vom 8. bis 10. März im Hotel Servus Europa am Walserberg entschieden. (wk)
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In der Bundesliga segelt Feffernitz nach den Runden in St. Veit auf Titelkurs. Der Meister von 2017 schlägt in der Blumenhalle Ottakring (4:2), Zillertal (5:1), Götzis (4:2) und gestern St. Veit (3,5:2,5). Ein Stolperstein auf dem Weg zum zweiten Meistertitel könnte vor allem noch das direkte Duell mit Meister Jenbach am Schlusswochenende werden. Die Tiroler selbst haben nach einer zweiten sensationellen Niederlage gegen Götzis (2,5:3,5) nur mehr eine kleine Chance auf die Titelverteidigung, da der Rückstand auf Feffernitz bereits drei Punkte beträgt. Daher lauert vor allem Maria Saal nach drei Siegen gegen Pressbaum (4:2), Salzburg (5:1) und Ansfelden (5:1) mit zwei Punkten Rückstand auf einen Umfaller des Tabellenführers. Im Abstiegskampf gewann Ansfelden das direkte Duell gegen Salzburg mit 4:2 und liegt mit drei Punkten hinter Pressbaum nach schlechterer Zweitwertung am 10. Platz. Einen Punkt dahinter geht nach dem Rückzug von Wulkaprodersdorf SIR Salzburg als Letzter in die finalen Runden. In Reichweite ist für dieses Trio auch noch Götzis, vor allem da noch direkte Duelle anstehen. Zwei dieser vier Vereine werden wohl absteigen müssen.

In der Frauenbundesliga führt Pamhagen nach Siegen gegen Baden (2,5:1,5) und Wulkaprodersdorf (3:1) mit neun von zehn möglichen Punkten vor Schach ohne Grenzen (8). Hinter Baden (6) folgen mit St. Veit, Wulkaprodersdorf, Zillertal, Steyr und Lienz fünf Teams mit je fünf Punkten. Hier verspricht der Kampf um Titel und Medaillen noch spannend zu werden.

Gespielt hat in St. Veit auch die 2. Bundesliga Mitte ihre Runden sechs bis acht. Der haushohe Favorit Pinggau-Friedberg bekam die Härte der Liga zu spüren und ist nach weiteren überraschenden Punkteverlusten gegen St. Valentin (2,5:3,5) und Sauwald (3:3) mit nunmehr drei Punkte Rückstand aus dem Titelrennen. Um den Aufstieg in die Bundesliga kämpfen nach jeweils souveränen drei Siegen Grieskirchen/Schallerbach und Fürstenfeld/Hartberg. Spannung verspricht auch der Kampf gegen den Abstieg. Freistadt/Wartberg und die Klagenfurt liegen zwar abgeschlagen am Tabellenende, davor ritter aber mit Steyregg, Sauwald und den Grazer Schachfreuden drei Teams um den Klassenerhalt, wobei auch Frauental und St. Valentin sich noch nicht ganz in Sicherheit wiegen können, die noch einige direkte Duelle anstehen. (wk)

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190119 BL blitzIn der Blumenhalle in St. Veit wurden gestern am Abend nach der Bundesliga noch die Mannschaftsmeisterschaften im Blitzschach ausgetragen. Im offenen Bewerb gewinnt Feffernitz vor St. Veit und Maria Saal. Insgesamt haben 20 Mannschaften teilgenommen. Im Frauenbewerb mit acht Teams gewann Wulkaprodersdorf vor Pamhagen und Mayrhofen/Zell/Zillertal. Zuvor musste Titelverteidiger Jenbach in der Bundesliga eine sensationelle 2,5:3,5 Niederlage gegen Götzis hinnehmen. In der Tabelle führen Maria Saal und Feffernitz nach klaren Siegen gegen SIR bzw. Zillertal mit je neun Punkten, wobei Feffernitz bereits spielfrei war, vor St. Veit und Ottakring (je 8). In der Frauenbundesliga trennen sich an den Spitzenbrettern Schach ohne Grenzen gegen Pamhagen und Zilltertal gegen Baden jeweils 2:2. An der Spitze gibt es daher keine Änderungen. In der 2.Bundesliga Mitte geht der Vierkampf im Titelrennen weiter. Pinggau/Friedberg, Grieskirchen/Schallerbach und Fürstenfeld/Hartberg feiern jeweils klare Siege und führen mit je zehn Punkten. Maria-Saal bleibt dem Trio mit einem knappen Sieg gegen Klagenfurt mit neun Punkten an den Fersen. Die heutigen Runden starten um 14:00 Uhr. (wk)
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Ergebnisse ÖM Blitzschach: Herren, Frauen

190118 BL1Im Schlager der gestrigen fünften Runde der Schach Bundesliga in St. Veit besiegt Feffernitz das Team von Ottakring mit 4:2. Die Kärntner können durch Schreiner, Diermair und Sebenik an den Brettern vier bis sechs voll Punkten, für Ottakring kann nur Papp einen ganzen Punkt einfahren. Dragnev remisiert am Spitzenbrett gegen Lenic. 4:2 ist überhaubt das Resultat der Runde. So gewinnen auch Maria Saal gegen Pressbaum, Ansfelden gegen Salzburg und Gastgeber St. Veit gegen Götzis. Der höchste Sieg der Runde gelingt Titelverteidiger Jenbach mit 4,5:1,5 im Tiroler-Derby gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal. Heute steigen in St. Veit ab 15:00 Uhr auch die Frauenbundesliga und die 2. Bundesliga Mitte in das Geschehen ein. (wk)
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