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190118 BL1Im Schlager der gestrigen fünften Runde der Schach Bundesliga in St. Veit besiegt Feffernitz das Team von Ottakring mit 4:2. Die Kärntner können durch Schreiner, Diermair und Sebenik an den Brettern vier bis sechs voll Punkten, für Ottakring kann nur Papp einen ganzen Punkt einfahren. Dragnev remisiert am Spitzenbrett gegen Lenic. 4:2 ist überhaubt das Resultat der Runde. So gewinnen auch Maria Saal gegen Pressbaum, Ansfelden gegen Salzburg und Gastgeber St. Veit gegen Götzis. Der höchste Sieg der Runde gelingt Titelverteidiger Jenbach mit 4,5:1,5 im Tiroler-Derby gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal. Heute steigen in St. Veit ab 15:00 Uhr auch die Frauenbundesliga und die 2. Bundesliga Mitte in das Geschehen ein. (wk)
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An diesem Wochenende kommt es in St. Veit an der Glan zum Festival der Bundesliga. Heute setzt die 1. Bundesliga ab 15:00 Uhr die Saison fort. Hohenems kommt als Tabellenführer nach Kärnten und hat wie Ottakring sechs Punkte in der Tabelle. Nur Ottakring und Feffernitz sind noch ohne Niederlage. Nach Verlustpunkten hat eigentlich Feffernitz die Nase vorne, aber der Rückzug von Wulkaprodersdorf trübt den Blick auf die Tabelle. Feffernitz, Jenbach, Pressbaum und Salzburg haben jeweils einen Wettkampf weniger gespielt. Die Favoriten haben je ein Match verloren. Maria Saal das direkte Duell gegen Jenbach. Jenbach seinerseits gegen Ottakring. Heute spielen: Ansfelden-Salzburg, Maria Saal-Pressbaum, Ottakring-Feffernitz, Zillertal-Jenbach und Götzis-St. Veit. Hohenems ist spielfrei. Die Live-Übertragung beginnt um 15:00 Uhr. Morgen steigen dann in der St. Veiter Blumenhalle auch die Frauen-Bundesliga und die 2. Bundesliga Mitte in den Ring. Am Freitag am Abend wird zudem die Österreichische Meisterschaft für Mannschaften im Blitzschach ausgetragen. (wk)
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austria 07In der 2. Bundesliga Ost festigte am vergangenen Wochenende Tabellenführer Bad Vöslau mit zwei klaren Siegen gegen Nickelsdorf (4:2) und Oberwart (5:1) seine Spitzenposition. Baden verliert im Duell der Verfolger gegen Hietzing mit 2:4 und teilt mit dem Gegner nun den dritten Platz in der Tabelle. Neuer Zweiter ist nach Siegen gegen Tschaturanga (4:2) und Nickelsdorf (4,5:1,5) das Team der SG Mistelbach/Altlichtenwarth. Am Tabellenende bleibt Oberwart weiter punktelos. Keine Punkte gibt es an diesem Wochenende auch für Tschaturanga und Nickelsdorf, die nun mit je vier Punkten auf den weiteren Abstiegsplätzen liegen. (wk)
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Mit weißer Weste (10 Mannschaftspunkten aus 5 Begegnungen) überwintert der SK Bregenz am Platz an der Sonne. Am vergangenen Wochenende haben die beiden Tiroler Vereine Pradl und Rum jeweils mit 1.5-4.5 das Nachsehen gegen die kompakten Bregenzer. Die Topscorer in den Reihen der Bregenzer sind IM Henryk Dobosz und der Deutsche Andreas Ciolek mit je 4.5/5 Punkten sowie der ukrainische GM Vladimir Sergeev mit 4/5 Punkten. Aufsteiger Wolfurt und der weitere Vertreter aus Vorarlberg, das 2. Team des SK Hohenems, rangieren auf den Plätzen 7 und 8 im (unteren) Mittelfeld. Erste Verfolger von Bregenz sind Absam und ASK Salzburg. Beide Teams haben aber bereits drei Punkte Rückstand. Dahinter folgen mit je sechs Punkten Kufsten/Wörgl, Jenbach und Rochade Rum. Neumarkt ist punktegleich mit Hohenems Neunter. Am Tabellenende sind zwei Punkte dahinter Oberland, Ranshofen (je 2) und Pradl (1)). (wk, Text: LV Vorarlberg)
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Logo Bundesliga 300pxBad Vöslau überwintert in der 2. Bundesliga Ost an der Tabellenspitze. In der fünften Runde feiert das Team gegen Tschaturanga einen 5:1 Kantersieg. Am Spitzenbrett ist Dusan Jovanovic gegen Siegfried Baumegger erfolgreich. Erste Verfolger sind Baden und Hietzing. Beide haben mit je vier Siegen und einer Niederlage acht Punkte in der Tabelle und damit einen weniger als Bad Vöslau. Am 1. Dezember hat Baden allerdings gegen Austria Wien mit 1,5:4,5 seine weiße Weste verloren. Hitzing erzielte gegen Oberwart mit 4:2 seinen vierten Sieg. In den Top-5 sind noch Austria und Mistelbach/Altlichtenwarth mit je sieben Punkten. Die Teams dahinter haben bereits einen Respektabstand von zumindest drei Punkten. Pamhagen, Tschaturanga, Nickelsdorf und Donaustadt halten bei vier Punkten, der Wiener Amateurschachklub bei drei und Ottakring bei zwei. Obewart ist noch ohne Punkte Träger der "roten Laterne". Die nächste Runde folgt am 12. Jänner 2019. (wk)
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