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180121 oem frauen teamIm Rahmen des Bundesliga Wochenendes in Grieskirchen wurde am Samstag auch die Frauenmeisterschaft für Mannschaften im Blitzschach durchgeführt. Pamhagen gewinnt in der Aufstellung Eva Repkova, Regina Theissl-Pokorna, Helene Mira und Reka Horvath alle sechs Begegnungen und holt sich damit den Österreichischen Meistertitel vor Baden (Unuk, Trippold, Kordzadze, Stallinger) und Mayrhofen/Zell/Zillertal (Fuchs, Schnegg, Mayrhuber, Schloffer, Konecny). Das beste Einzelergebnis gelingt der Slowenin Laura Unuk am Spitzenbrett von Baden. Sie kann alle Partien gewinnen. Die Siegerehrung wurde von ÖSB Vizepräsident Johannes Duftner und Ina Anker heute, Sonntag, vor Beginn der Bundesligarunde durchgeführt. (wk, Foto: M. Mussnig)
Ergebnisse bei Chess-Results

171022 EM w rap blitzAnna Muzychuk und Alexandra Kosteniuk gewinnen die Europameisterschaften im Schnell- und Blitzschach in Monaco. Im Schnellschach sichert sich Muzychuk den Titel in der Schlussrunde mit einem Sieg gegen die französiche Sensationsfrau Pauline Guichard. Muzychuk ist nun zugleich Welt- und Europameisterin im Schnellschach. In Monaco gewinnt sie mit neun Punkte aus elf Partien vor Kateryna Lagno (8,5) und Aleksandra Goryachkina (8). Guichard verpasst als Nummer 24 der Setzliste nur wegen der schlechteren Drittwertung eine Medaille. Kosteniuk wird mit ebenfalls acht Punkten Fünfte. Insgesamt waren 91 Spielerinnen aus 19 Nationen am Start. Die besten der acht Österreicherinnen wurden Annika Fröwis und Helene Mira jeweils mit fünfeinhalb Punkten auf den Rängen 47 und 49. Im Blitzbewerb spielte am Sonntag dann Alexandra Kosteniuk groß auf und sichert sich mit 11,5 Punkten aus 13 Partien den Titel vor Kateryna Lagno (10) und Valentina Gunina (9,5). Auch hier gelingt mit Cecila Haussernot (2153) einer Französin mit dem vierten Platz eine große Sensation vor Deutschlands Elisabeth Pähtz. Aus österreichischer Sicht ist der 35. Platz von Annika Fröwis mit sieben Punkten erfreulich. (wk, Foto: ECU)
Ergebnisse bei Chess-ResultsECU

170423 BL FrauenPamhagen sichert sich in Jenbach zum dritten Mal den Staatsmeistertitel in der Frauen Bundesliga, die in der Saison 2011/2012 gegründet wurde. Die endgültige Entscheidung fällt bereits am Freitag in der sechsten Runde. Pamhagen gewinnt das burgenländische Duell gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:0,5 und war damit bereits vor der Schlussrunde uneinholbar. Dornbirn fügt dem Meister in der Schlussrunde mit einem 2:2 den einzigen Punkteverlust zu und sichert sich mit zehn Mannschaftspunkten dank besserer Zweitwertung die Silbermedaille vor St. Veit/Glan, das gegen Feffernitz im Kärntner Derby mit 3:1 erfolgreich ist. Mayrhofen/Zell/Zillertal und Wulkaprodersdorf haben da im Kampf um die Medaillen das Nachsehen. Das Team von Pamhagen sichert sich heute zudem den ÖM-Titel im Blitzschach. In der Besetzung Kosc, Mira, Borek und Horvath gewinnen das Team vor Dornbirn und Schach ohne Grenzen. Top-Scorerin des Tages ist Helene Mira mit 8,5/10. (wk)
Ergebnisse bei Chess-Results: 
1. Bundesliga, Frauenbundesliga
Turnierseite: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga

Fotos Schlussrunde Jenbach (Herbert Erlacher)

Ergebnisse Blitzschach: "Herren", "Frauen

170606 damen4laenderDas Burgenland gewinnt den 26. Damenvierländerkampf, der traditionell über das Pfingstwochenende diesmal im obersteirischen Admont ausgetragen wurde. Nachdem sowohl das burgenländische als auch das steirische Team in den vorigen Runden die Teams aus Niederösterreich und Oberösterreich besiegt haben, fällt im direkten Duell in der Schlussrunde die Entscheidung um den Titel. Nach spannenden Kämpfen bis zur letzten Minute setzt sich schließlich das Burgenland knapp mit 3½ : 2½. Das Spiel um Platz Drei entscheiden die Niederösterreicherinnen für sich. Die Brettsiege gehen an Daiva Batyte (Brett 1, 2 ½/3), Maria Horvath (Brett 2, 2/2), Renata Kosc (Brett 3, 2,5/3), Magdalena Steiner (Brett 4, 2/3), Sarah Majkovski (Brett 5, 3/3) und Stefanie Posch (Brett 6, 2,5/3). Schiedsrichterin ÖS Rebecca Fritz garantierte den reibungslosen Ablauf des Turniers, Organisatorin Margot Landl sorgte für beste Spielbedingungen in der Raiffeisenbank Admont und das kulturelle Rahmenprogramm im Stift Admont. (wk, Text/Foto: Margot Landl)

Ergebnisse bei Chess-Results
Fotos in der ÖSB-Fotogalerie

170423 em w r11Die Georgierin Nana Dzagnidze gewinnt die Frauen Europameisterschaft im Standardschach in Riga mit 8,5 Punkten vor den Russinnen Aleksandra Goryachkina und Alisa Galliamova (beide 8). Die Entscheidung fällt in der Schlussrunde als Dzagnidze mit Schwarz eine Stellung mit Dame gegen drei Leichtfiguren gegen Natalia Pogonina remis halten kann und gleichzeitig Gorychkina gegen Deutschlands Elisabeth Pähtz über ein Remis nicht hinaus kommt. Im Pulk der Verfolger ist Galliamova die Einzige, der gegen Alina Kashlinskaya ein Sieg gelingt. Die Nummer 18 der Setzliste holt so noch überraschend Bronze vor Kateryna Lagno und Mariya Muzychuk, die wie weitere zehn Spielerinnen auf 7,5 Punkte kommen. Elofavoritin Anna Muzychuk erwischt nach gutem Start eine sieglose zweite Turnierhälfte mit 2/5 und muss sich mit dem enttäuschenden 26. Platz zufrieden geben. Veronika Exler und Elisabeth Hapala beenden die EM mit einem Remis gegeneinander. Exler remisiert zum Auftakt vielversprechend gegen Szepkowska und hat mit 3,5/4 noch ein gutes Finale. Dazwischen wollte aber nicht viel gelingen. Hapala spielt überwiegend gegen starke Gegnerinnen und verpasst dabei einige gute Chancen. Ihr Sieg gegen Joanna Worek (2330) zeigt aber das vorhandene Potenzial. Unterm Strich bleiben beide leider unter ihrer Erwartung. Die gewonnenen Erfahrung sollten aber bei den nächsten Einsätzen helfen. (wk, Foto: Turnierseite)
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