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140413 chessladies R1Einen guten Start in das WIM Turnier erwischen die Österreicherinnen im Haus des Schachsports in Wien. Veronika Exler, Katharina Newrkla und Helene Mira halten nach drei Runden allesamt bei einem Sieg und zwei Remisen und teilen hinter der Litauerin Laima Domakaite, sie konnte als einzige bereits zwei Partien gewinnen, gemeinsam mit der Elovaforitin Marija Rakic aus Serbien den zweiten Platz. Exler und Mira holen ihre Siege gegen die zweite Litauerin im Feld, Daiva Batyte, eine Wahlwienerin. Eine Talentprobe legt Lisa Hapala ab. Sie erspielt sich in allen drei Partien Gewinnchancen, verliert aber in der Startrunde unglücklich gegen die Ungarin Varga und hält bei eineinhalb Puinkten. Annika Fröwis, die fünfte Heimische im Feld, hält wie Batyte und die Serbin Sandra Djukic bei einem halben Punkt. Allerdings verpasst sie nach einer Niederlage gegen Newrkla in ihrer zweiten Partie gegen Rakic eine Gewinnstellung und die große Sensation. Eröffnet wurde das Turnier am Samstag von Präsident Kurt Jungwirth und Wiens Präsident Christian Hursky im Beisein der Vizepräsidenten Robert Zsifkovits und Johann Pöcksteiner, der zugleich der Organisator der Veranstaltung ist. (wk)
Ergebnisse, Partien bei Chess-Results, LV Wien
Fotos in der ÖSB-Fotogalerie

140411 chessladiesZum dritten Mal in Serie findet das Chessladies Vienna Turnier vom 12. bis 20. April im Haus des Schachsports in Wien statt. Diesmal treffen in einem WIM Turnier fünf Österreicherinnen auf fünf Spielerinnen aus Serbien, Ungarn und Litauen. Katharina Newrkla und Veronika Exler bekommen eine ideale Gelegenheit sich für die Schach-Olympiade in Tromsö einzuspielen. Lisa Hapala und Annika Fröwis können eine Talentprobe ablegen und sich für internationale Aufgaben empfehlen. Erfreulicherweise ist mit Helene Mira auch die "Grande Dame" des österreichischen Schachsports wieder einmal mit dabei. Nummer Eins der Setzliste ist die Serbin Marija Rakic vor der Ungarin Klara Varga und Newrkla. Eine weitere Serbin, Sandra Djukic sowie Daiva Batyte und Laima Domarkaite vom Plunge Chess Club in Litauen ergänzen das Feld. Organisatoren sind Johann Pöcksteiner und David Shengelia, Schiedsrichterin ist Margit Almert. Gespielt wird jeweils ab 15:00 Uhr, abgesehen von der Schlussrunde, die bereits um 10:00 Uhr beginnt. Der Eröffnung ist am Samstag um 14:00 Uhr. Kiebitze sind willkommen. (wk)
Ergebnisse bei Chess-Results, LV Wien

Sechs von elf Runden sind beim FIDE Damen Grand Prix in Tashkent gespielt. Kateryna Lagno konnte in der gestrigen Runde mit einem Sieg über Antoaneta Stefanova zu den beiden führenden Inderinnen Koneru und Harika, die gegeneinander remisierten, aufschließen. Dieses Trio hat jeweils 4,5 Punkte und führt mit einem halben Punkt vor Khotenashvili und einem Punkt vor Xue Zhao. Einzige Spielerin mit 50% ist Wenjun Ju mit 3 Zählern. Auf der ansprechenden Turnierseite werden alle Partien live übertragen. (wk, Foto: ChessBase)
Turnierseite

Die indische Favoritin Humpy Koneru ist beim Damen Grand Prix in Tashkent mit 7,5 Punkten aus 10 Partien eine Runde vor Schluss nicht mehr zu stoppen. Trotz einer ersten Niederlage in der 9. Runde gegen Bela Khotenashvili ist Koneru nach ihrem gestrigen Sieg in der 10. Runde gegen Nakhbayeva uneinholbar einen ganzen Punkt vor Dronavalli Harika und eineinhalb vor Kateryna Lagno und Khotenashvili. Harika kann theoretisch noch gleichziehen. Ausgezeichnet ist der Kampfgeist der Damen. Insgesamt wurden bisher 60 Partien gespielt, davon gewann Weiß 23 und Schwarz 15, nur 22 Partien endeten Remis, was einem Prozentsatz von etwa 35 entspricht. Keine Spielerin ist mehr ungeschlagen, zuletzt haben auch die beiden führenden Inderinnen ihre weiße Weste verloren. Die meisten Siege erzielte bisher Koneru mit 6 vor mit je 5, die Georgerin musste sich aber bereits dreimal geschlagen geben. Überraschend ist, dass die mitfavorisierten Chinesinnen Cue Zhal und Wenjun Ju diesmal nur im Mittelfeld zu finden sind. Von ihrer Bestform entfernt sind auch die beiden Ex-Weltmeisterinnen Antoaneta Stefanov und Alexandra Kosteniuk. Beide liegen knapp unter der 50%-Marke. Heute folgt die Schlussrunde. (wk, Foto: ChessBase)
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Vom 18. September bis 1. Oktober findet in Tashkent (Usbekistan) das nächste Grand Prix Turnier der Damen statt. Gespielt wird in der Galerie der "Schönen Künste". Kunstvoll angelegt war im Beisein von FIDE Präsident Kirsan Ilyumzhinov die traditionell orientalisch gehaltene Eröffnung. Der usbekische Sport- und Kulturminister Minhozhiddin Hozhimatov wertete mit seiner Anwesenheit die Veranstaltung auf. Zum Auftakt feiern Humpy gege Ju, Stefanova gegen Nakhbayeva, Dronavalli gegen Khotenashvili und Zhao mit Schwarz gegen Muminova Siege. Remisen gibt es zwischen Danielian und Kosteniuk sowie zwischen Lagno und Girya. Gespielt wird um 14:00 Uhr Ortszeit, das entspricht 11:00 MESZ.  (wk, Foto: ChessBase)
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