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Seit 2017 leitet GM David Shengelia das Training des öst. Herren-Nationalteams. In Batumi 2018 gelang DIE Sensation. Die Herren landeten – angeführt von einem großartig aufspielenden Markus Ragger - auf Platz 14 – mitten in der Weltelite, punktegleich mit Indien, Ukraine und Co. David kommentiert die Schlüsselmomente in den Partien gegen Schweden und Norwegen. Ausgestrahlt wird die Sendung morgen, Montag, dem 17. September ab 21:00 Uhr auf www.schach.de (dort gibt es auch die Software gratis zum Download) im Raum Übertragungen (dann den Reiter Partien wählen). Wer die Sendung live verpasst findet sie später in unseren Archiven. Alle Sendungen werden am Videoserver von ChessBase und auf YouTube archiviert. (wk, Text: Harald Schneider-Zinner)
CBTV Austria Sendung 47 (Ausschreibung, PDF)
Infoseite ChessBase TV Austria

181004 ECUGestern am Abend fanden in Batumi nach jenen der FIDE auch die Wahlen der Europäischen Schachunion statt. Großen Kampf gab es an dieseer Front aber keinen, da niemand gegen das Ticket von Zurab Azmaiparashvili antreten wollte. Der Georgier bleibt somit vier weitere Jahre Präsident. Immerhin gab es in seinem Team Veränderungen. Der große Coup gelang mit der lettischen Finanzministerin Dana Reizniece-Ozala, die als Vizepräsidentin ihr politisches Schwergewicht einbringen wird. Der neuer Wiener Präsident Johann Pöcksteiner ist vom frei gewählten Vorstandsmitglied zum Vizepräsidenten aufgestiegen. Stellvertretender Präsident ist Gunnar Bjornsson, Schatzmeister Ion-Serban Dobronauteanu, Generalsekretär bleibt Theordoros Tsrobatzoglou. Frei gewählt in Präsidium wurden Eva Repkova, Adrian Mikhalchishin und Ivan Sokolov. (wk, Foto: ECU)
European Chess Union

180925 TdS2018 MesarosÖsterreichs Doppel-Europameister Florian Mesaros wurde am 22. September am Tag des Sports in der "Hall of Fame" von BSO-Präsident und Ex-Minister Rudolf Hundstorfer geehrt. Wie es der Zufall so wollte, war die Ehrung für den Burgenländer zugleich ein Geschenk an seinem 18. Geburtstag für zwei EM-Titel, die er im Schnell- und Blitzschach in der  U18 im Vorjahr erringen konnte.

Insgesamt wurde der 18. Tag des Sports  laut Veranstalter von rund 400.000 Menschen besucht. Erstmals seit langen mussten die Besucher am Tag des Sports einem Regen trotzen. Der guten Stimmung bei der dritten Austragung im Prater tat dies aber keinen Abbruch. Insgesamt haben sich 122 Sportverbände und -organisationen präsentiert. Schach war mit einem Simultanstand vertreten, an dem Regina Theissl-Pokorna und Georg Fröwis gegen jeden antraten, der eine Partie gegen sie versuchen wollte. (wk)

Website Tag des Sports 2018

181003 FIDEDie FIDE hat heute im Rahmen der Schach-Olympiade in Batumi in ihrem Kongress einen neuen Präsidenten gewählt. Soviel war klar, da Kirsan Ilyumzhinov nicht mehr angetreten ist. Zu Beginn der Wahlen gab es mit Arkady Dvorkovich, Georgios Makropoulos und Nigel Short gleich drei Kandidaten mit ihren Tickets auf denen jeweils fünf weitere Mitglieder des zukünftigen Präsidiums nominiert sind. Die Reihenfolge der Wahlreden wurde gelost. Dorkovich begann mit einer professionellen Rede wie man sie von einem Organisator der Fußball WM erwarten konnte. Als nächster war Nigel Short an der Reihe. Er startete eine Reihen von Angriffen auf die bisherige Führung der FIDE, zog am Ende seiner durchaus pointierten Rede überraschend seine Kandidatur zurück und gab zugleich eine Wahlempfehlung für Dvorkovich ab. Damit kam Makropoulos offensichtlich unter Zugzwang und versuchte zu retten was noch zu retten war. Seine Rede wirkte aber defensiv. Sein Hauptargument waren Bestechungsvorwürfe an das gegnerische Team. Das kam im Saal nicht gut an. Nach einem in der FIDE üblichen (zu) langem Wahlprozedere wurde schließlich knapp vor 18:00 Uhr Ortszeit der Endstand verkündet. Dvorkovich wurde unter dem Jubel seiner Anhänger mit 103 Stimmen zum neuen Präsidenten gewählt. Makropoulos kam auf 77 Stimmen. Die FIDE geht nun mit einem neuen Team zu dem neben Dvorkovich noch Bachar Kouatly (Stellvertretender Präsident), Granda Zuniga und Mahier Mamedov (Vizepräsidenten), Enyonam Sewa Fumey (Generalsekretär) und Zhu Chen (Schatzmeisterin) gehören in die nächsten vier Jahre. Die Schachwelt darf nun einiges an Veränderung erwarten. (wk)
FIDE

Nach dem überraschenden Rücktritt des gesamten Vorstandes vor wenigen Wochen wählte der Wiener Schachverband letzten Mittwoch ein neues Präsidium: Mit einem sehr klaren Votum wurde Hans Pöcksteiner zum neuen Präsidenten gekürt. „Ich freue mich über die breite Zustimmung und bedanke mich bei allen Vereinen und Betrieben, die mir das Vertrauen geschenkt haben. Mein Team und ich werden uns bemühen, die schwierige Aufgabe positiv zu meistern", erklärte der frischgekürte Präsident im Anschluss. Vor der Wahl hatte es einige Diskussionen gegeben, Pöcksteiner verspricht, „dass wir im Sinn einer guten Zukunft des Wiener Schachs arbeiten werden. Wir sind für das Wiener Schach da und damit für alle Spieler und Funktionäre aller Vereine und Betriebe. Mein Ziel ist es, Bewährtes mit der dynamischen Schach-Bewegung zu verbinden. Das sollte uns wieder einen kräftigen Aufschwung geben. Denn ein prosperierender Schachsport in Wien ist für ganz Schach-Österreich eminent wichtig!". Zu neuen Vizepräsidenten wurden Kaweh Kristof, Herbert Ritsch und Joachim Wallner gewählt. Weiters sind im Team: Clemens Leb (Finanzreferent), Michael Wais (Schriftführer) und als Beisitzer Lothar Handrich, Ernst Mattes, Klaus Opl, Leo Smounig und Harald Schneider-Zinner, der die sportliche Leitung übernimmt. (wk, Text: Hannes Neumayer)
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