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Blog Info Verband

Am kommenden Montag, dem 27. März geht um 21:00 Uhr die 32. Sendung von ChessBaseTV Austria Online. Moderator Harald Schneider-Zinner hat diesmal Annika Fröwis zu Gast.  Annika Fröwis ist ausgebildete Instruktorin (B-Trainerin) und hat auch den intensiven Trainergrundkurs (A-Trainer) bereits absolviert. Bei diesem werden angehende Trainer aller Sportarten in zwei Semestern gemeinsam in den Bereichen Sportbiologie, Sportpädagogik, Sportpsychologie und allgemeine Bewegungslehre ausgebildet. Man kann dabei ungemein nützliche Erfahrungen mitnehmen – vor allem in der gegenseitigen Bereicherung der verschiedenen Sportarten und Trainingsansätze. Annika gehört außerdem dem österreichischen Frauennationalkader an und kommt aus der hervorragenden Nachwuchsarbeit des Vorarlberger Jugendkaders. Ihr Pädagogikstudium hat sie nach Wien gebracht, wo sie seit Jänner 2017 einen Teil des Wiener Jugendkaders leitet. Das Schachthema der Sendung sind ungleiche Läufer im Mittelspiel. Ausgestrahlt wird die Sendung am kommenden Montag ab 21:00 Uhr live auf www.schach.de (dort gibt es auch die Software gratis zum Download) im Raum Übertragungen (dann den Reiter Partien wählen). Wer die Sendung live verpasst findet sie später in unseren Archiven. Alle Sendungen werden am Videoserver von ChessBase und auf YouTube archiviert. (wk, Text: Harald Schneider-Zinner)
CBTV Austria Sendung 32 (Ausschreibung, PDF)
Infoseite ChessBase TV Austria 
Archive: ChessBase, Youtube, Blog ÖSB

Markus Ragger hat in Wijk an Zee hervorragend gekämpft. Er stabilisierte sich über 2700 Elo. Valentin Dragnev schlägt in Gibraltar Ivanchuk und holt binnen einem Monat seine zweite GM-Norm. Schach Aktiv berichtet. Der ÖSB gratuliert!

Aus der ÖSB Sitzung vom 29.1.2017: Die Vorgaben aus dem Budget 2016 wurden streng eingehalten. Der Rechnungsabschluss 2016 ist ohne offene Forderungen beschlossen. Desgleichen das ausgeglichene Budget 2017.

Minister Doskozil kündigt Neuerungen des noch jungen Bundesförderungsgesetzes an mit Gründung einer GmbH und Entflechtung des Subventionsdschungels. Der ÖSB hat eine erste Stellungnahme abgegeben. Abzulehnen ist undemokratische Ungleichbehandlung von Spitzenleistungen in olympischen und nichtolympischen Sportarten. Desgleichen muss immer wieder betont werden, dass Schach weltweiter Sport ist. Die FIDE hat 185 Mitgliedsländer.

Christian Hursky legt die Halbzeitbilanz des Projekts Batumi 18 vor. Dort treffen sich im gleitenden Übergang Kaderspieler, die schon flügge sind, mit dem Nachschub aus der nächsten jüngeren Generation, siehe mein Vorwort in Schach Aktiv 1/2017. Neu ist eine Gruppe „Meister von morgen“. Sie soll bis zu vier Talenten zwischen 11-14 Jahren offen stehen. Kandidaten sind derzeit FIDE-Meister Felix Blohberger und Dominik Horvath.

David Shengelia bilanziert seine Tätigkeit als Damentrainer. Der Elo-Schnitt des Zehnerkaders hat sich in 8 Jahren um rund 100 Punkte gesteigert. Newrkla holt den WIM Titel, Normen wurden erkämpft von Kopinits zweimal WGM, Novkovits, Exler, Hiebler WIM. Größter Teamerfolg EM 2015 9. Platz, Olympiade 2016 Rang 29. Der ÖSB dankt Shengelia für seinen Einsatz und wünscht ihm als Bundestrainer Freude und Erfolg.

Harald Schneider-Zinner übernimmt im fliegenden Wechsel die Nachfolge. Er erweitert im Zusammenwirken mit Siegfried Baumegger den Kader um eine junge Gruppe mit Trippold, Mayrhuber, Hiebler, Wu, Schloffer, Polterauer.

Siegfried Baumegger legt den Jugend A-Kader vor (in Altersgruppen): Dragnev, Mesaros, Blohberger, Morgunov D., Leisch, Horvath, Peyrer, Morgunov M., Mayrhuber, Polterauer, Schloffer, Lymysalo.

Alle 9 Bundesländer sind im Jugend B-Kader mit insgesamt 43 Spieler/innen vertreten: W 15, St 10, OÖ 4, S, T je 3, B, K, NÖ, V je 2.

Hans Stummer und Harald Schneider-Zinner berichten über wichtige Termine betreffend Aus- und Fortbildung von Schiedsrichtern und Trainern. Siehe www.chess.at.

Hans Pöcksteiner und Walter Kastner berichten über erfreuliche Schachnachrichten in Medien im Zusammenhang mit dem WM-Kampf Carlsen-Karjakin samt Kommentaren von Markus Ragger, sowie über oben erwähnte österreichische Erfolge. (wk, Text: Kurt Jungwirth

Info Schach-Aktiv

Das österreichische Schachmagazin Schach-Aktiv geht in den 39. Jahrgang, in Kürze wird die Jänner-Ausgabe erscheinen. Neben dem Top-Turnier in London sowie der Blitz- und Schnellschach-WM in Doha liegt der Schwerpunkt am österreichischen Schach - u.a. mit dem Donau-Open in Aschach und den Erfolgen der jungen Österreicher in Zadar. Valentin Dragnev (GM-Norm) und Georg Halvax (IM-Titel) haben ihre jeweils beste Partie kommentiert, mit Halvax wurde außerdem ein Interview geführt. Auch regionale Ereignisse kommen nicht zu kurz - sie sind im Bundesländerteil nachzulesen. Weiters gibt es die Kolumne von ÖSB-Präsident Kurt Jungwirth, "Stichls Stolpersteine" für Freunde kniffliger Schachrätsel und vieles mehr. Interesse an Schach-Aktiv? Dann einfach Gratis-Probeheft bestellen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (wk, Text: Schach Aktiv)
Info-Seite Schach Aktiv

Christian Hursky hat 2008 als neuer Präsident des Wiener Schachverbands die Wiener Schachszene aus dem Dornröschenschlaf geküsst. Seitdem ging es steil bergauf. Das Rathausopen entwickelte sich unter seinem Team zu einem der größten und bedeutendsten Opens Europas (Turnierdirektor: Johann Pöcsteiner). Daneben lebte die Schulschachszene auf. Zuletzt nahmen hunderte Kinder an der Wiener Schülerliga teil. Und mit Valentin Dragnev (17 Jahre, Elo 2530, Nummer 3 Österreichs, zwei Großmeisternormen) wird Wien wohl demnächst einen neuen Großmeister bekommen (seit 2003 – nach Nikolaus Stanec – den ersten nach einer langen Durststrecke). Aber Christian Hursky hat noch weitere – und größere - Visionen für das Österreichische Schach. Mit dem „Projekt Batumi 2018“ wurden schon einige Grundsteine gelegt. Diese und weitere Ideen wird Hursky in der Sendung vorstellen. Das Schachthema der Sendung sind die Endspiele Turm gegen Bauern. Ausgestrahlt wird die Sendung heute Dienstag, ab 20:00 Uhr live auf www.schach.de (dort gibt es auch die Software gratis zum Download) im Raum Übertragungen (dann den Reiter Partien wählen). Wer die Sendung live verpasst findet sie später in unseren Archiven. Alle Sendungen werden am Videoserver von ChessBase und auf YouTube archiviert. (wk, Text: Harald Schneider-Zinner)
CBTV Austria Sendung 31 (Ausschreibung, PDF)
Infoseite ChessBase TV Austria (inklusive Archiv aller Sendungen)

161125 ragger oe1Der mehrfache österreichische Staatsmeister Markus Ragger zählt zu den fünfzig besten Schachspielern der Welt. Als erster Österreicher der Geschichte hat er im vergangenen Oktober die Zahl von 2.700 so genannten Elo-Punkten des Weltschachbunds FIDE überschritten. Während sich die Schachweltmeisterschaft in New York ihrem Ende nähert, spricht Johann Kneihs mit Markus Ragger über das "königliche Spiel" - welche Bedeutung darin Intuition, Wissen und Routine haben, wie man Schach am besten erlernt, wie Computer das moderne Schachspiel beeinflusst haben und wie der Alltag eines Profischachspielers aussieht. Die Sendung wurde am 24. November aufgezeichnet und kann jetzt per untenstehendem Link online im Archiv angehört werden. (wk, Text/Foto: Website "Von Tag zu Tag")
Website Von Tag zu Tag, Sendung mit Ragger
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