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Glücklos agiert Alexander Morozevich in den letzten drei Runden des FIDE Grand Prix in Zug. Nach der 6. Runde lag der Russe noch gemeinsam mit Topalov an der Spitze, doch nach seiner Niederlage in Runde sieben gegen Kamsky folgen unmittelbar weitere gegen Topalov und gestern gegen Nakamura. Dabei kam Morozevich mit klarem Vorteil mit Schwarz aus der Eröffnung. Bei der Dichte des Feldes purzelte er aber gleich auf den vorletzten Platz. An der Spitze freut sich Topalov einen Konkurrenten weniger im Kampf um den Sieg zu haben. Der Bulgare ist mit 6/9 zwei Runden vor Schluss auf dem besten Weg zu seinem zweiten Grand Prix Sieg in idesem Zyklus und hat auch gute Chancen auf den Gesamtsieg. Auf den Fersen sind Topalov nach seinem gestrigen Sieg gegen Kamsky noch Caruana  (5,5/9) sowie Ponomariov, Karjakin und Nakamura (je 5/9). (wk, Foto: Turnierseite)
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