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In der heutigen sechsten Runde des FIDE Grand Prix in Peking können Alexander Grischuk und Shakhriyar Mamedyarov in der Tabelle zu Sergeij Karjakin aufschließen. Karjakin verliert im direkten Duell gegen Mamedyarov und büßt damit seinen Vorsprung ein. Grischuk gewinnt in der Runde zuvor seinerseits gegen Mamedyarov und kann heute mit einem Schwarzremis gegen Topalov nach Feinwertung die Führung übernehmen. Hinter diesem Trio folgen Morozevich, Giri,  Wang und Topalov mit je 3,5 Punkten und einem halben Zähler Rückstand. Mit dabei im Kampf um Turniersieg und Grand Prx Punkte sind auch noch Ivanchuk und Leko mit je 3 Punkten. Schadensbegrenzung ist hingegen für Gelfand, Wang und Kamsky für die zweite Turnierhälfte angesagt. Sie liegen mit Abstand am Tabellenende. (wk, Foto: Turnierseite)
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Sergey Karjakin dominiert zum Auftakt des FIDE Grand Prix in Peking. Karjakin besiegt Giri, Hao Wang und Morozevich in Serie und gibt erst in der vierten Runde gegen Grischuk einen halben Punkt ab. Gut gestartet ist auch Schnellschach-Weltmeister Shakhriyar Mamedyarov mit Siegen gegen Iwantschuk und Hao Wang in den Runden drei und vier. Rang Drei teilen nach vier Runden Grischuk, Yue Wang und Topalov mit je 2,5 Punkten. Einen Katastrophenstart legt der große Sieger des Tal-Memorials, Boris Gelfand, mit drei Niederlagen Topalov, Giri und Morozevich bei einem Remis gegen Yue Wang hin. Nicht viel besser geht es Kamsky und Hao Wang mit je zwei Niederlagen ohne Sieg. Morgen ist in Peking Ruhetag, die Runden 5-8 folgen von Dienstag bis Freitag. Beginnzeit der Live-Übertragung ist 09:00 Uhr (15:00 Ortszeit). (wk, Foto: Turnierseite)
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In Peking findet vom 4. bis 16. Juli das fünfte Grand Prix Turnier der laufenden Serie statt. Es ist zugleich ein Jubiläum, das 25. Turnier seit der Einführung des Grand Prix. Bulgariens Veselin Topalov kommt als Führender der Gesamtwertung nach China und startet gestern mit einem Schwarzsieg gegen Boris Gelfand, dem Sieger des Tal-Memorials. Siege mit Schwarz gelingen zum Auftakt auch Sergey Karjakin gegen Anish Giri und Alexander Grischuk gegen Gata Kamsky. Remisen gibt es zwischen Morozevich und Wang Yue, Leko und Mamedyarov sowie Iwantschuk gegen Wang Hao. Auf der Turnierseite sind die Partien live zu sehen. Beginnzeit ist 15:00 Orstzeit bzw. 09:00 Uhr in Österreich. (wk, Foto: Turnierseite)
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Shakhriyar Mamedyarov gewinnt mit einem Finalsieg gegen Vladimir Kramnik das Chess Masters in Genf, ein Schnellschachturnier mit 25 Minuten plus 10 Sekunden pro Partie sowie Blitzentscheidungen bei Gleichstand in den Finali. In den beiden Vorrundengruppen mit je 4 Teilnehmern setzten sich die beiden Finalisten in der Gruppe A durch. In der Gruppe B schafften Hikaru Nakamura und Etienne Bacrot den Einzug ins Semifinale, in dem sich Mamedyarov gegen Bacrot und Kramnik gegen Nakamura jeweils erst im Blitzentscheid durchsetzen. Im Finale gewinnt Mameyarov mit dem Vierspringerspiel die erste Partie. Kramniks Bemühungen um den ganzen Punkt in der zweiten Parite bleiben ohne Erfolg. Schnellschach-Weltmeister Mamedyarov, er gewann den Titel im Juni in Khanty-Mansyisk, bewies, dass dieser Erfolg kein Zufall war. (wk, Foto: Turnierseite)
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Humpy Koneru gewinnt mit 5 Siegen bei 6 Remisen und ohne Niederlage den Frauen Grand Prix in Dilijan mit 8 aus 11 vor Anna Muzychuk (SLO) und Nana Dzagnidze (GEO) je 7. Den Grundstein zum Erfolg legt die Inderin mit Weißsiegen in den Runden zwei, vier und sechs gegen Danielian, Kosintseva und Muzychuk. Der Sieg im direkten Duell gegen Muzychuk bringt zugleich die Vorentscheidung zu ihren Gunsten. Tatjana Kosintseva gelingt nach schlechtem Start mit einer guten zweiten Turnierhälfte noch der Sprung auf Rang 4 vor Weltmeisterin Anna Ushenina, die mit einem Sieg bei einer Niederlage als einzige Spielerin 50% erreicht. Auf den weiteren Plätzen landen Harika, Stefanova, Batschimeg, Girya, Danielian, Cmylite und Khotenaschvili. (wk, Foto: Turnierseite)
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