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Der Mitropacup begann gestern am Ankunftstag mit einem "Welcome Dinner" und dem "Captains Meeting". Präsident Jungwirth betonte bei dieser Gelegenheit die Geschichte des Mitropacups, der 1976 auf österreichische Initiative erstmals in Innsbruck ausgerichtet worden war. Heuer kehrt der Mitropacup in seiner 34. Auflage zurück nach Tirol. Der Kongress in Mayrhofen Zillertal wird nun neun Tage lang harte Schachkämpfe sehen. Alle Partien werden live übertragen und erstmals in Kooperation mit ChessBase auch Live von Großmeistern kommentiert. Die 1. Runde startet heute um 15:00 Uhr. Österreichs Herren treffen auf Frankreich. (wk)
Mitropacup Turnierseite, Fotos vom Eröffnungstag, Update: Fotos der 1. Runde    
Live Partien, Live Kommentierungen (Playchess)
Ergebnisse: Offene Klasse, Frauen

150611 mitropa venueVom 14. bis 22. Juni findet im Congress in Mayrhofen im Zillertal der Mitropacup 2015 statt. Österreich wird in der offenen Klasse mit Markus Ragger, David Shengelia, Andreas Diermair, Robert Kreisl und Mario Schachinger antreten und will heuer beim Heimturnier um den Sieg mitspielen. Das Damenteam verteidigt einen dritten Platz aus dem Vorjahr. Veronika Exler und Katharina Newrkla werden im Tandem versuchen erneut aufs Stockerl zu kommen. Ein zweites österreichisches Team wird das Frauenteam der Franzosen ersetzen. Anna-Lena Schnegg, Lisa Hapala und Denise Trippold können so internationale Erfahrungen sammeln. Organisatorisch haben sich Werner Csrnko und Walter Kastner auch einiges einfallen lassen. Der Congress Zillertal bietet ein sehenswertes Ambiente, das sich heuer bereits beim Bundesliga-Finale bewährt hat. Karl Theny wird alle Partien live übertragen. Erstmals wird der Mitropacup am ChessBase Server auch live kommentiert werden. Das Sahnehäubchen werden tägliche Zusammenfassungen von Daniel King sein. Alle Details zum Mitropacup mit einem vollständigen Archiv gibt es auf der Turneirseite. (wk)
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150519 zalakaros raggerIn bestechender Form präsentierte sich Markus Ragger in der französischen Mannschaftsmeisterschaft. Ragger holt für sein Team Bischwiller sieben Punkte aus acht Partien und hat damit großen Anteil am Meistertitel. Das favorisierte Team aus Clichy wurde im direkten Duell bezwungen. Am Ende holt Bischwiller mit elf Mannschaftssiegen ohne Punkteverlust die Meisterschaft. Ragger darf sich darüber hinaus über eine Elozuwachs von 13 Punkten freuen und liegt in der inoffiziellen Live-Rating-List der Top 100 mit einer Elozahl von 2689 auf Rang 55. Deutschlands bester Spieler, Naiditsch, ist jetzt nur noch einen Punkt vor Ragger. Ab Sonntag wird Ragger für das österreichische Team beim Mitropacup in Mayrhofen spielen. Mit etwas Glück könnte ihm dort der Sprung in die Top-50 der Welt gelingen. Auf den Georgier Baadur Jobava fehlen gerade einmal vier Elopunkte. (wk, Foto: ChessBase)
Turnierseite, Ergebnisse

150605 FRA chT RaggerMarkus Ragger ist in der französischen Mannschaftsmeisterschaft mt seinem Team Bischwiller nach sechs von elf Runden auf Meisterkurs. In der gestrigen sechsten Runde gewann Raggers Team gegen den Hauptkonkurrenten Cllichy mit 2:1. Dieses Fußballergebnis erklärt sich daraus, dass die Franzosen Remisen nicht zählen. Die Siegpunkte für Bischwiller holten Anish Giri auf Brett 1 gegen Laurent Fressinet und Etienne Bacrot gegen Dmitry Jakovenko. Für Clichy konnte nur Almira Skripchenko am Damenbrett gege Nino Maisuradze gewinnen. Markus Ragger trägt zum Gesamtsieg ein Remis gegen Maxime Vachier-Lagrave (2754) bei. Zusammen mit vier Siegen bei seinen vier Einsätzen davor ist Ragger in der Live-Rating-List mit einer Elozahl von 2684 am 58. Rang der Weltrangliste klassiert. Das ist die höchste bisher erreichte Elozahl des Österreichers. (wk, Foto: ChessBase)
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150526 grandprixFabiano Caruana und Hikaru Nakamura gewinnen die Gesamtwertung des FIDE Grand Prix 2014/2015 und sind damit fix für das kommende Kandidatenturnier qualifziert. Gespielt wurden in dieser Serie vier Turniere in Baku, Tashkent, Tiflis und Khanty-Mansiysk, wo im letzten Turnier Jakovenko, Caruana und Nakamura den Sieg und die Punkte teilen. Lange Zeit sah Evgeny Tomashevsky wie ein sicherer Qualifikant aus, doch das Turnier in Khanty-Mansiysk verhaut er völlig und muss sich mit 30 Punkten für den drittletzten Platz begnügen. In der Gesamtwertung reicht das mit 282 Punkten nur für den vierten Platz hinter Caruana (370), Nakamura (347) und Jakovenko (310). Endstände siehe unter weiterlesen...  (wk, Foto: FIDE)
Official website http://khantymansiysk2015.fide.com

Weiterlesen: Caruana und Nakamura gewinnen FIDE Grand Prix

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