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150817 rus chViel Spannung verspricht das Superfinale der russischen Landesmeisterschaften für die finalen vier Runden. Im Kampf um die nationale Meisterschaft führt bei den Herren nach sieben von elf Runden Evgeny Tomaschevsky mit 5 Punkten vor Nikita Vitiugov und Sergey Karjakin (je 4,5). Thomashevsky hat seine drei Siege gegen Lysyi, Khairulin und Khismatullin geholt, die sich derzeit am Tabellenende finden. Karjakin konnte in der letzten Runde mit einem Sieg gegen Artemiev zu Vitiugov aufschließen. Im Frauenbewerb sind Goryachkina und Kosteniuk mit je 5,5 Punkten dem Feld um einen Punkt enteilt und damit die hohen Titelfavoritinnen. Außenseiterchancen haben noch Lagno (4,5) und Gunina (4). Die regierende Meisterin Valentina Gunina hat bisher keine Partie remisiert und bereits gegen alle vorderen Spielerinnen der Tabelle gespielt, während die ersten Drei noch gegeneinander spielen müssen. Die World Cup Finalistin Natalia Pogonina findet sich mit drei Niederlagen bei einem Sieg nur auf dem 9. Rang wieder. Auf der Turnierseite werden die Partien in Russisch und Englisch live kommentiert. (wk, Foto: Turnierseite)
Turnierseite

Livestream, Livestream Frauen

150810 RUSGestern erfolgte der Auftakt des russischen Superfinales in Chita. Vom 9. bis 20. August werden die russischen Landesmeister ermittelt. Das Superfinale ist bei Frauen und Männern jeweils ein Rundenturnier mit 12 Teilnehmer/innen. Zum Auftakt gelang bei den Männern lediglich Sergey Karjakin ein Sieg gegen Khismatullin. Die anderen fünf Partien endeten mit einem Remis, darunter auch die Partien Motylev gegen Svidler und Tomashevsky gegen Jakovenko. Elofavorit ist nach dem aktuellen Stand der Weltrangliste Jakovenko. Igor Lysyj und Valentina Gunina sind die Titelverteidiger. Gunina erwischt aber mit einer Niederlage gegen ihre Nationalteamkollegin Goryachkina einen schlechten Auftakt. Gut startet hingegen die World Cup Finalistin Pogonina mit einem Schwarzsieg gegen Kashlinkskaya. Ebenfalls ein Sieg gelingt noch Girya gegen Ovod. (wk, Foto: Turnierseite)
Turnierseite

150803 politiken cupAls frischgebackener Turniersieger kommt Markus Ragger zum Vienna Chess Open nach Wien: Der 27-jährige Großmeister sicherte sich ungeschlagen den renommierten Politiken-Cup in Dänemark. Außerdem liegt Österreichs bester Schachspieler in der August-Weltrangliste des Weltverbandes FIDE auf Rang 54: Das ist neuerlich ein persönliches Karrierehoch für den Kärntner und die beste Platzierungen eines Österreichers seit Einführung der FIDE-Wertung 1970. (wk, Text: Hannes Neumayer)
Turnierseite, Ergebnisse bei  Chess-Results
Website Markus Ragger

Weiterlesen: Markus Ragger gewinnt den Politiken Cup

150801 politiken cupMarkus Ragger führt beim Politiken Cup in Dänemark zwei Runden vor Schluss mit sieben Punkten dank besserer Zweitwertung vor Liviu-Dieter Nisipeanu (GER), Jon Ludvig Hammer (NOR) und Tiger Hillarp Petersson (SWE). Ragger remisiert nach seinen fünf Auftaktsiegen in der sechsten Runde erstmals gegen den Russen Aleksandr Rakhmanov. Tags darauf gewinnt der Österreicher gegen die holländische Schachlegende Jan Timman eine hübsche Schwarzpartie und verbessert dabei seine Verlustpartie gegen Pelletier vom Mitropacup. Gestern folgt ein zweites Remis gegen den Norweger Jon Ludvig Hammer. Heute spielt Ragger ab 13:00 Uhr mit Schwarz gegen Liviu-Dieter Nisipeanu am Spitzenbrett. Die Partien werden auf der Turnierseite und auf schach.de live übertragen.  (wk, Foto: Turnierseite)
Turnierseite, Ergebnisse bei  Chess-Results
Website Markus Ragger

150731 bielDer Franzose Maxime Vachier Lagrave gewinnt das GM Turnier in Biel mit 6,5 Punkten vor dem Polen Radoslaw Wojtaszek (6) und Englands Aushängeschild Michael Adams (5,5). Vachier Lagrave gewinnt in dem doppelrundigen Turnier beide Partien gegen Adams und legt damit den Grundstein zum Erfolg. Siege gelingen "MVL" auch gegen Navara und Rapport. Seine einzige Niederlage muss er gegen Wojtaszek hinnehmen. David Navara kämpft lange um den Sieg, eine Doppelnull gegen Adams wirft ihn aber auf den vierten Platz zurück. Pavel Eljanov verpasst einen besseren Platz in der Schlussrunde gegen Adams, als er eine Gewinnstellung noch verliert. Völlig außer Form agierte Ungarns Kreativgenie Richard Rapport. Er spielte unternehmungslustig wie immer, musste aber gleich sechs Niederlagen bei vier Remisen hinnehmen. Das kostet schmerzliche 22 Elopunkte.  (wk, Foto: ChessBase)
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