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Vom 2. bis 16. Mai findet in Genf der Auftakt zum Zyklus 2013-2014 des Damen Grand Prix statt. Nach drei von elf Runden führen in diesem illustren Feld Anna Muchychuk (SLO), Kateryna Lagno (UKR) und Bela Khotenashvili mit je 2 Punkten. Die beiden Erstgenannten schlagen jeweils die Russin Olga Girya. Die Georgierin gewinnt gegen Wenjun Ju und Nana Dragnidze, verliert aber gegen Hou. Die bisher größte Sensation ist die Niederlage von Yifan Hou in Runde drei gegen Tuvshintugs Batchimeg. Die Mongolin ist mit einer Elozahl von 2298 die Außenseiterin des Turniers. Viel passiert ist für Hou mit dieser Niederlage noch nicht. Gemeinsam mt sechs anderen Spielerinnen liegt sie mit eineinhalb Punkten im Pulk der Verfolger des Spitzentrios. (wk, Foto: Turnierseite)
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In der FIDE Eloliste vom 1. Mai führt weiter Magnus Carlsen (2868) vor Levon Aronian (2813) und Vladimir Kramnik (2811). Nur diese drei liegen über der 2800-er Marke. Ein Sprung nach vorne auf Rang vier gelang Veselin Topalov (2793). Weltmeister Anand ist Fünfter. In der Damenwertung führt Judit Polgar (2696) vor Yifan Hou (2617) und Humpy Koneru (2597). Weltmeisterin Ushenina liegt mit 2491 nur auf Rang 19. Österreichs Eva Moser ist mit 2453 auf Rang 37. Im Schnitt der besten zehn Spielerinnen liegen unsere Damen auf Rang 35 von 123 Nationen. Erfreulich ist der Sprung von Anna Lena Schnegg auf 2115. Das ist weltweit Rang sieben in ihrer Jahrgangswertung (1998) und Rang sechs bei Österreichs Damen hinter Kopinits (2254), Schink (2180), Newrkla (2133) und Novkovic (2132). Österreichs "Herren" liegen angeführt von Markus Ragger (2666) auf Rang 41 von 141 Nationen. Ragger hält damit Rang 77 in der Weltrangliste. (wk)
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Gut erholt zeigt sich Levon Aronian von der Enttäuschung des Kandidatenturnieres. Lange mit an der Spitze hatte es am Ende "nur" zu Rang vier gereicht. Beim Aljechin-Memorial, das je zur Hälfte in Paris und St. Petersburg gespielt wurde, strahlt Armeniens Vorkämpfer aber wieder vom höchsten Treppchen des Siegerpodests. Zwar beenden Aronian und Gelfand das Turnier punktegleich mit je 5,5 Zählern, die höhere Zahl an Siegen macht aber Aroniian zum Ersten. Ganze Punkte gelingen Aronian gegen Kramnik, Vachier Lagrave und Swidler, der sich nach Rang drei in London diesmal am Tabellenende wiederfindet. Rang drei beim Memorial holt Weltmeister Anand mit Siegen gegen Vitiguov und Ding Liren, dieser hatte Aronian besiegt, bei einer Niederlage gegen Adams. Auf den Plätzen folgen Vitiugov, Fressinet, Kramnik, Adams und Vachier-Lagrave (alle 5,0), Ding Liren (3,5) und Swidler (3,0). (wk, Foto: Turnierseite)
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Veselin Topalov gewinnt überlegen das Grand Prix Turnier in Zug. Heute besiegt der Bulgare auch noch Sergey Karjakin und beendet das Turnier mit fünf Siegen bei sechs Remisen ungeschlagen mit 8 Punkten und eineinhallb Zählern Vorsprung auf Hikaru Nakamura sowie zwei Zählern Guthaben auf Ponomariov und Ruslan. Topalovs Sieg war die einzige Ganzentscheidung der Schlussrunde. Kamsky und Morozevich beenden das Turnier mit je 50% im Mittelfeld, während Karjakin, Giri, Leko, Radjabov, Kasimdzhanov und Mamedyarov ein negatives Score hinnehmen müssen. Topalov gewinnt neben dem Turnier 22 Elopunkte und nähert sich wieder der 2800-er Marke. (wk, Foto: Turnierseite)
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Ex-Weltmeister Veselin Topalov is back. Nach seinem verlorenen WM-Kampf gegen Anand 2010 in Sofia war der Bulgare in ein Formtief gerutscht und hat auch einige Plätze in der Weltrangliste verloren. Im aktuellen Grand Prix Zylus nähert sich Topalov aber wieder seiner Bestform. Zum Auftakt des Grand Prix in London teilte Topalov den Sieg mit Mamedyarov und Gelfand. Sein zweiter Einsatz in Zug bringt ihm Sieg Nummer zwei. Heute besiegt Topalov mit Schwarz iim direkten Duell seinen Hauptkonkurrenten Caruana und sichert sich damit bereits vor der Schlussrunde Rang eins. Lediglich Nakamura könnte morgen mit einem Sieg gegen Caruana noch aufschließen, sofern Topalov gegen Karjakin punktelos bleibt. Wahrscheinlicher ist aber ein ungeteilter Sieg für Topalov, der damit der Konkurrenz auch in der Gesamtwertung einiges vorlegt. Erfangen hat sich heute Morosevich nach drei Niederlagen mit einem Sieg gegen Radjabov. Ein hübscher Sieg gelingt auch Kamsky mit Schwarz gegen Karjakin. (wk, Foto: Turnierseite)
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