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Blog Schulschach

190621 schuelerligaDas diesjährige Bundesfinale der Sekundarstufe I und II fand in Kärnten im wunderschön gelegenem Cap Wörth am Wörthersee in Velden statt. In der Sekundarstufe I holte sich das BG 18 Klostergasse aus Wien den Titel. Platz zwei ging an die NMS Bad Leonfelden, den dritten Platz belegte das BG/BRG Lienz. Der Sieg in der Sekundarstufe II ging an das Petrinum Linz aus Oberösterreich. Den zweiten Platz holte sich das BRG/BORG Dornbirn Schoren vor der HTL Leoben.
Der Bundesbewerb der Schülerliga Schach für Volksschulen wurde vom 26.-29. Mai in Bad Leonfelden zu einem Schachfest. Am Ende siegte die VS Bad Leonfelden mit 15 Punkten dank eines Sieges im direkten Duell vor der punktegleichen VS Preding. Dritter wurde die VS Gisingen-Sebastianplatz.
Das Bundesfinale der Mädchen wird eine klare Angelegenheit für das BG GIBS Graz. Die Katter Schwestern Katharina und Marlene sowie Tue Anh Vu Tran gewinnen jeweils alle neun Partien. Auf den Plätzen landen die NMMS Kötschach-M. und die NMS Litschau. Das BG/BRG Lienz verpasst Bronze nur wegen der schlechteren Zweitwertung. (wk)
Ergebnisse: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Volksschule, Mädchen
Bericht Volksschule

1806223 schuelerligaDie Schülerliga Bundesfinali der Sekundarstufen wurden vom 18. bis 22. Juni in Graz ausgetragen. Zur Eröffnung konnte Organisatorin Gertrude Fridrin als Gäste den ÖSB Ehrenpräsidenten Kurt Jungwirth, die Grazer Abgeordnete und ehemalige Snowboard Weltmeisterin Marion Kreiner und FOI Harald Miedler vom Ministerium begrüßen. Im Turniersaal ging es dann vier Tage heiß her. In der Sekundarstufe I gewinnt das BG Horn aus Niederösterreich dank eines Sieges im direkten Duell mit 16 von 18 möglichen Punkten vor der GIBS Graz (Stmk) und der Musik NMS Hermagor (Ktn). Bei den Siegern glänzten an den Spitzenbrettern die Brüder Pernerstorfer mit 17,5 aus 18. Das GIBS Graz glänzt mit drei Mädchen im Team, wobei Marlene Katter am dritten Brett das beste Ergebnis gelingt. 

In der Sekundarstufe II setzt sich das Burgenland mit der HTBLA Eisenstadt klar durch. Das Team lässt nur zwei Punkteteilungen zu und gewinnt mit 16 Punkten vor dem BG/BRG/BORG Köflach aus der Steiermark und dem Bischöflichen Gymnasium Petinum (OÖ). Beide erzielen ebenso 13 Punkte wie die HTBLuVA Salzburg, die nur hauchdünn nach Zweitwertung das Stockerl verpasst. In diesem Bewerb bringt der Internationale Meister Forian Mesaros im Team von Eisenstadt mit 8,5 Punkten erwartungsgemäß die beste Einzelleistung. 

Zuvor hatten bereits vom 27.-30. Mai das Bundesfinale der Mädchen in Tschagguns und vom 3.-6. Juni das Bundesfinale der Mädchen in Bad Gastein stattgefunden. Bundessieger im Volksschulberwerb wurde die VS Neulandschule Laaerberg (W) vor der VS Bad Leonfelden (OÖ) und der VS Eggenburg (NÖ). Im Mädchenbewerb siegt die Vertretung der Steiermark klar vor Kärnten und Niederösterreich. (wk)
Ergebnisse bei Chess-Results: Sekundarstufe I, Sekundarstufe IIBF MädchenBF Volksschule
Schulschachseite Bundesministerium

Das von der deutschen Schulschachstiftung in Kooperation mit der ECU produzierte Video vermittelt die Herausforderungen des modernen Zeitalters und zeigt wie Schulen es schaffen können durch Schulschach den Kindern die "vier Ks" - Kreativität, Kritisches Denken, Kollaboration und Kommunikation - beizubringen. „Das Video darf jeder nutzen, der Eltern, Schulen oder Kinder von den Vorteilen des Schulschachs zu überzeugen versucht“, meint Walter Rädler, Initiator des Videos, und fügt hinzu, „dass es im Sinne des deutschen Schulschach ist, dass so viele wie möglich das Video sehen“.

170528 BF VSDass Kinder heutzutage nicht nur vor dem Computer oder dem Smartphone sitzen, beweisen derzeit Volksschüler aus ganz Österreich in Pöchlarn (Bezirk Melk). Dort wird nämlich das Bundesfinale im Schulschach ausgetragen. 50 Volksschulkinder aus allen Bundesländern sind nach Pöchlarn gereist, um sich im Schach zu messen. In neun Runden sind Können, Taktik und Schnelligkeit gefragt. Am Donnerstag erhält das beste Team den großen Pokal. Am Finale nehmen die jeweiligen Landessieger im Schulschach teil. Beim Bundesfinale wird im Team mit je fünf Kindern gespielt. Niederösterreich ist als Gastgeberbundesland mit zwei Teams vertreten. Die Volksschule Mistelbach 1 und die Volksschule Eggenburg (Bezirk Horn) messen sich mit Teams aus anderen Bundesländern am Schachbrett. „Mein Gehirn wird größer“: Der Großteil der Kinder spielt bereits seit Beginn der Volksschule oder der frühen Kindheit Schach. „Ich habe mit fünf Jahren mit dem Schachspielen begonnen“, erzählt ein Schüler der Volksschule Eggenburg. Die Vorteile des Schachspielens können die Schüler regelrecht spüren. „Mein Gehirn wird größer und ich denke besser nach“, sagt ein Finalist aus der Volksschule Mistelbach. Österreichweit gibt es an etwa 900 Schulen ein breites Schachangebot. Das Bildungsministerium stellt interessierten Schulen ein Schulschachpaket zur Verfügung. Niederösterreichs Schulschachreferentin Sonja Hohendanner sagt: „Es ist wissenschaftlich belegt und es gibt auch Empfehlungen, dass man mit dem Schachspielen schon im Kindergartenalter beginnen sollte. Es wirkt sich sehr positiv aus, und es ist auch nachgewiesen, dass durch das Schachspielen die schulischen Leistungen steigen“. (wk, Bericht: ORF NÖ online)
Ergebnisse bei Chess-Results
Bericht im ORF-NÖ onlineBericht im Radio-NÖ

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