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151007 carlsenWien. - Komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit spielte Schach-Weltmeister Magnus Carlsen gestern Abend erstmals in seiner Karriere in Wien. Und das war zugleich eine Weltpremiere. Carlsen trat auf Einladung der International Bar Association (IBA) und seiner persönlichen Anwaltskanzlei Simonsen Vogt Wiig zu einem einzigartigen Bewerb an: Der noch 24-jährige Triple-Weltmeister (Blitz-, Schnell- und Standard-Schach) spielte im Redoutensaal der Wiener Hofburg gegen fünf Gegner gleichzeitig, blind - also ohne Blick zu Schachbrett und Gegner und mit extremer Zeitnot. Der Norweger hatte für alle Partien nur 12 Minuten Zeit, seine Gegner je 12 Minuten. Carlsen gewann 3:2. Zwei Partien verlor er aufgrund von Zeitnot. Klingt für Laien nach Showevent, ist aber das Gegenteil. Auch für Carlsen war es eine Weltpremiere: "Ich hatte das gleiche Format bislang erst gegen drei Gegner gespielt. Es war sehr anstrengend, vor allem die knappe Zeit war ein Problem. Dagegen wird die Blitz- und Schnell-Schach-WM fast leicht werden." (wk, Text: Hannes Neumayer)

Weiterlesen: Geheimbesuch: Schach-Weltmeister Magnus Carlsen begeistert bei Weltpremiere in Wien!

151006 carlsenMagnus Carlsen wir morgen im Dachfoyer der Wiener Hofburg ein Uhren-Handicap auf fünf Brettern geben. Erschwerend für den Weltmeister kommt dazu, dass er blind spielen wird. Eine ähnliche Veranstaltung hat es bereits in New York gegeben. Damals hat Carlsen allerdings "nur" auf drei Brettern gespielt. Veranstalter ist mit der Siimonsen Vogt Wiig Advokatfirma ein Hauptsponsor von Carlsen. Die Partien werden in Kooperation mit Chess24 auf deren Website übertragen. Beginn der Veranstaltung ist 18:00 Uhr. Ob es sich um eine geschlossene Veranstaltung handelt ist leider nicht bekannt. (wk, Foto: Website Carlsen)
Website Magnus Carlsen, Video von der New York Veranstaltung,
Website Simonsen Vogt Wiig, Wiener Hofburg
Chess24 (Live-Übertragung)

150224 ehnAnlässlich des Erscheinens des Buches „Öffnungen“ von Freerk Bulthaupt über das Leben und Wirken des italienischen Schachmeisters Gioacchino Greco wird im Wiener Schachverband am 27. 2. 2015 im Haus des Schachsports, Rudolf Spielmann Platz 1, 1020 Wien, von 17-22h ein „Greco-Abend“ veranstaltet.

Drei wertvolle Sachpreise!
Der Eintritt von 10.- enthält das Startgeld für das Turnier und Buffet.

Programm:

  • 17h00 Christian Hursky (Präsident des WSV): Einleitung/Begrüßung
  • 17h10 Michael Ehn (Schachhistoriker) Vortrag: „Das Schachspiel im 17. Jahrhundert“
  • 17h30 Jürgen Brustkern zeigt zwei Partien von Greco (Italienisch und Königsgambit)
  • 18h00 Lesung von Freerk Bulthaupt und Thomas Braunsdorf aus dem Buch „Öffnungen“
  • 19h15 Schnellschach, Thementurnier: Italienisch (7 Runden, 10 Minuten Bedenkzeit).

Es muss nicht immer Spanisch oder Italienisch sein. Auch Schottisch ist ein gefährliches System, das zu interessanten Stellungen führt, in denen Weiß punkten kann. Vor allem, wenn er weiß, was er tut und was zu tun ist. Das erklärt einem der indische Großmeister Parimarjan Negi auf seiner Schottisch-DVD. Ausführlich, umfassend, verständlich. Bei ChessBase findet sich eine umfassende Rezension...

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wk 150120 CB SchweitzerEin guter Mentalzustand entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg. Im Spitzensport hat sich der Begriff „mentale Stärke“ längst etabliert, denn dort ist es ausschlaggebend, das volle Potential im entscheidenden Moment auszuschöpfen. Aber jeder Einzelne kann mit mehr mentaler Stärke sein eigenes Potential besser ausschöpfen. Diese DVD unterstützt Sie dabei eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, bei der Steigerung von Stabilität, Selbstsicherheit, bei der Einschätzung des Gegners, beim Umgang mit störenden Gedanken und Gefühlen, bei der Steigerung von Durchhaltevermögen, Konzentration und der Bewältigung von Niederlagen, und bei vielem mehr. Werner Schweitzer ist Mentalcoach des österreichischen Schachnationalteams. Da er selbst Schach spielt, kennt er die Besonderheiten, die Schachspieler in Ihrer Leistung beeinflussen. Als Amateur hat er bei der österreichischen Einzelmeisterschaft 2009 den überraschenden 4. Platz belegt. Er betreut viele Spieler im Einzelcoaching und bildet selbst Mentalcoaches aus. Weitere Infos erhalten Sie auf www.mental-gewinnen.com. (wk, Text/Bild: ChessBase)
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