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wk 150120 CB SchweitzerEin guter Mentalzustand entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg. Im Spitzensport hat sich der Begriff „mentale Stärke“ längst etabliert, denn dort ist es ausschlaggebend, das volle Potential im entscheidenden Moment auszuschöpfen. Aber jeder Einzelne kann mit mehr mentaler Stärke sein eigenes Potential besser ausschöpfen. Diese DVD unterstützt Sie dabei eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, bei der Steigerung von Stabilität, Selbstsicherheit, bei der Einschätzung des Gegners, beim Umgang mit störenden Gedanken und Gefühlen, bei der Steigerung von Durchhaltevermögen, Konzentration und der Bewältigung von Niederlagen, und bei vielem mehr. Werner Schweitzer ist Mentalcoach des österreichischen Schachnationalteams. Da er selbst Schach spielt, kennt er die Besonderheiten, die Schachspieler in Ihrer Leistung beeinflussen. Als Amateur hat er bei der österreichischen Einzelmeisterschaft 2009 den überraschenden 4. Platz belegt. Er betreut viele Spieler im Einzelcoaching und bildet selbst Mentalcoaches aus. Weitere Infos erhalten Sie auf www.mental-gewinnen.com. (wk, Text/Bild: ChessBase)
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141217 cb13So überschreibt Martin Rieger seine Besprechung des neuen ChessBase 13 Programms. Nach einem Schlenker in die Frühzeit der ChessBase-Programme untersucht Rieger, welche neuen Funktionen CB13 hat und warum und wie das Programm nützlich ist. Fazit: "Ein sehr gut abgestimmtes, harmonisch wirkendes Programm das eigentlich keine Wünsche mehr offen lässt." Allen, die auch beim Partienmaterial auf dem neuesten Stand sein wollen sei zudem die Mega Database 2015 empfohlen. (wk)
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140721 ard karpov kasparovEs war das längste Duell in der Geschichte der Schachweltmeisterschaften und fand doch keinen Sieger. Der Wettkampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Anatoly Karpov und seinem Herausforderer Garry Kasparov begann am 10. September 1984 und wurde am 15. Februar 1985 nach 48 Partien beim Stand von 5:3 für Karpov ohne Sieger vom FIDE-Präsidenten Florencio Campomanes abgebrochen. Sehcs Siege wären nach den damaligen Regeln nötig gewesen. 1985 gewann  Kasparov die Neuauflage und wurde Weltmeister. Um den Abbruch ranken sich viele Mythen und viele der Beteiligten haben ihre eigene Vorstellung von der Wahrheit. Die Franzosen Jean-Charles Deniau und Frédéric Gazeau lassen in einer 45-minütigen Dokumentation die Ereignisse Revue passieren und lassen die Beteiligten zu Wort kommen. Die Ausstrahlung erfolgt heute Montag, dem 21.7. von 23:30-00:15 mit einer Wiederholung am Dienstag, dem 22.7. von 03:25-04:10. (wk, Info: K.-H. Schein)
Website ARD

Die Kleine Zeitung wählt die Steirer des Jahrzehnts. Nominiert sind 110 Steirer/innen des Tages aus den letzten zehn Jahren. Darunter sind mit Eva Moser in der Kategorie "hellste Köpfe" und Martin Christian Huber in der Kategorie "Junge Vorbilder" auch zwei Schachsportler. Wer die Beiden unterstützen möchte kann dies direkt online tun:

Info Seite KLEINE ZEITUNG ONLINE
Zur Wahl der "Hellsten Köpfe"
Zur Wahl der "Jungen Vorbilder"

140701 frankfurter allgemeine"Stundenlang über den nächsten Zug nachdenken, Lavieren, wenn der Erfolg ungewiss ist: Das Spiel der Könige und der Arbeitsalltag haben viel gemeinsam. Acht Gründe, warum Strategien aus dem Schach im Beruf weiterbringen."

Die Frankfurter Allgmeine hat in ihrer aktellen Ausgabe in ihrer Rubrik "Beruf & Chance" diesmal einen besonderen Tipp: "Lernen vom Schach". In seinem ausführlichen Artikel "Können Sie Königsindisch?" zieht Alexander Armbruster interessante Parallelen zwischen dem Berufsalltag und Schach u.a. mit: Nachdenken hilft; Den besten Zug ziehen; Richtig lavieren; Auf den Gegner vorbereiten; Nicht jeder kann Königsindische spielen; Psychologische Trick ersetzen keine Spielstärke. (wk, Logo: FAZ)
Franfurter Allgemeine Online
Artikel: "Können Sie Königsindisch?"

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