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Blog Staatsmeisterschaften

Viele Ganzentscheidungen kennzeichnen die siebente Runde der Staatsmeisterschaften. Shengelia besiegt Fauland und holt sich mit 6 Punkten die alleinige Führung zurück. Diermair und Schreiner gewinnen ebenfalls und sind mit einem halben Punkt Rückstand erste Verfolger. Dramatisch verläuft die Partie Diermair gegen Baumegger. Der Bundesjugendtrainer erleidet offenbar als Folge der außergewöhnlichen Hitze unmittelbar nach der Partie einen Kreislaufkollaps und benötigt ärztliche Behandlung. Das ist eine ernste Warnung an Spieler/innen und Organisatoren von Sommerturnieren entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Im Damenbewerb gibt es gar nur Ganzentscheidungen. Exler scheint nach einem weiteren Sieg gegen Reka Horvath auf Titelkurs. Schnegg gewinnt das Duell der Nachwuchshoffnungen gegen Wu und ist nun mit einem halben Punkt Rückstand die einzige Spielerin, die Exler noch gefährden könnte. Fröwis, Newrkla und Wu haben bereits eineinhalb Zähler Rückstand. Heute trifft Exler auf Hapala und Schnegg auf Reka Horvath sowie Wu auf Newrkla. Im Herrenbewerb spielen Diermair - Shengelia, Schreiner - Fauland und Wallner - Kreisl. (wk)
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Die Wienerin Min Wu ist die bisherige Überraschung im Damenbewerb der Staatsmeisterschaften in Feldkirch. Wu gewinnt in der sechsten Runde das Duell der Youngsters gegen Jasmin-Denise Schloffer und ist nun gemeinsam mit Anna-Lena Schnegg erste Verfolgerin von Veronika Exler. Exler bringt sich mit einem Sieg gegen Fröwis in die Favortenrolle auf den Sieg, insbesondere weil sie die Begegnungen mit den unmittelbaren Konkurrentinnen bereits hinter sich hat. Schnegg besiegt gestern Newrkla und gibt ein weiteres Zeichen, dass bei den Damen der Druck der Jugend wächst. Der Sieg ist allerdings glücklich. Newrkla weicht einer Zugwiederholung aus, überschätzt da aber ihre Stellung. Heute trifft Reka Horvath auf Veronika Exler, Wu auf Schnegg und Fröwis auf Hapala. Spannend bleibt auch der "Herrenbewerb". Baumegger remisiert gegen Shengelia ebenso wie Schreiner gegen Diermair. Alexander Fauland nutzt die Gelegenheit mit einem Sieg gegen Joachim Wallner zu Shengelia aufzuschließen. Siege gibt es auch für Schmidlechner, Fröwis und Kreisl. Ab 14:00 Uhr spielen an den Spitzenbrettern: Shengellia - Fauland, Diermair - Baumegger, Schmidlechner - Schreiner, Kreisl - Fröwis und Wallner - Srienz.  (wk)
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David Shengelia und Veronika Exler übernehmen in der vierten Runde der Staatsmeisterschaften jeweils die alleinige Führung. Shengelia besiegt mit Schwarz Joachim Wallner und ist als einziger Spieler ohne Punkteverlust. Erster und einziger unmittelbarer Verfolger ist Peter Schreiner nach seinem Schwarzsieg gegen Rainer Bezler. Dahinter folgen acht Spieler mit je drei Punkten. Heute treffen Shengelia auf Schreiner, Handler auf Baumegger, Schachinger auf Fauland und Huber auf Wallner. Im Damenbewerb gelingt gestern an den Spitzenbrettern nur Veronika Exler ein Sieg gegen Min Wu. Die Wiener führt nun mit 3,5 Punkten vor Schnegg, Newrkla und Fröwis. Ab 14:00 Uhr spielen Newrkla gegen Exler und Schnegg gegen Fröwis. Erste Vorentscheidungen sind möglich. (wk)
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In der fünften Runde der Staatsmeisterschaften spulen Newrkla und Exler am Spitzenbrett des Damenbewerbs eine theoretische Remisvariante herunter, die zum Dauerschach führte. Allerdings verpasste Exler im 18. Zug eine Chance auf klaren Vorteil, als ihre Gegnerinnen nach einem Schachgebot den König aufs falsche Feld gezogen hatte. Da auch Schnegg gegen Fröwis remisierte bleibt Exler mit 4 Punkten vorne, gefolgt von Newrkla, Schnegg, Fröwis und einer erfrischen aufspielenden Wu (alle 3,5). In der offenen Klasse kann Shengelia am Spitzenbrett gegen Schreiner im Grünfeldinder zwar einen Bauern gewinnen, wegen ungleicher Läufer reichen ihm aber nicht einmal verbundene Freibauern am Königsflügel zum Sieg. Trotz des ersten Punkteverlustes bleibt Shengelia in der Tabelle in Führung. Allerdings können Baumegger, Fauland, Diermair und Wallner mit Siegen zu Schreiner aufschließen. Die Gruppe der Verfolger mit je vier Punkte wächst daher auf sechs Spieler. Baumegger gewann mit Schwarz dank seiner Manövrierkunst gegen Handler. Schachinger veropferte sich in einem Königsinder gegen Fauland und Huber verpasste gegen Wallner in der Eröffnung eine gute Chance auf Vorteil und muss schließlich der Routine seines Gegner Tribut zollen. Die heutigen Schlagerpartien der Live-Übertragung lauten: Baumegger - Shengelia, Schreiner - Diermair und Fauland gegen Wallner sowie Exler - Fröwis, Schnegg - Newrkla und Schloffer gegen Wu, das Duell der Nachwuchshoffungen. (wk)
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In der dritten Runde der Staatsmeisterschten enden im Damenbewerb die Begegnungen an den beiden Spitzenbrettern zwischen Schnegg und Exler bzw. Wu und Lisa Hapala mit Remisen. Newrkla und Lokalmatadorin Annika Fröwis nutzten die Gelegenheit um mit Siegen gegen Schloffer bzw. Reka Horvath zur Spitze aufzuschließen. Nach drei Runden ist niemand mehr ohne Punkteverlust. Exler, Schnegg, Wu, Newrkla und Fröwis führen mit je 2,5 Puntken. In der offenen Klasse besiegt Shengelia am Spitzenbrett Schachinger und trifft heute auf Joachim Wallner, der im Wiener Duell gegen Kummer erfolgreich bleibt. Shengelia und Wallner sind die einzigen Spieler mit 3/3. Überraschungen der dritten Runde sind ein Schwarzremis von Huber gegen Schreiner und ein Sieg von Rainer Bezler gegen seinen Vorarlberger Landsmann Georg Fröwis. Bezler trifft heute auf Schreiner, Huber auf Diermair. Nur diese vier Spieler bilden mit je 2,5 Zählern die unmittelbare Verfolgergruppe des Spitzenduos. Im Damenbewerb spielen heute Fröwis gegen Newrkla, Exler gegen Wu und Hapala gegen Schnegg. (wk)
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