Blog Staatsmeisterschaften

Bericht des Präsidenten - Staatsmeisterschaften 2026

Liebe Schachfamilie,

es freut mich sehr, Euch heute die Ausschreibungen für die Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026 im Standard-, Schnell- und Blitzschach präsentieren zu dürfen.

Die Staatsmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach (Einzel und Mannschaft) werden dieses Jahr im Rahmen des PlusCity Grand Prix von 14. bis 17. Mai 2026 ausgetragen. Die entsprechenden Ausschreibungen wurden bereits in einem separaten Artikel veröffentlicht und sind zur besseren Übersicht weiter unten nochmals zusammengefasst. Zur noch einfacheren Teilnahme haben wir die Beginnzeiten am Freitag und Samstag nun auf 14:00 Uhr (statt 13:00 Uhr) festgesetzt. Wie immer spielen wir an zwei Tagen im geöffneten Einkaufszentrum (an diesen beiden Tagen Blitz & Team Blitz) sowie am Feiertag und Sonntag (Rapid & Team Rapid). Restaurants und Cafés sind immer geöffnet, ebenso gibt es an allen vier Tagen gratis überdachte Parkplätze in der PlusCity.

Der PlusCity Grand Prix verfügt 2026 über einen Gesamtpreisfonds von 80.000 €. Davon sind 10.000 € speziell für die Österreichischen Staatsmeisterschaften reserviert, betraglich jeweils gleich für Open und Frauen. Bei der Aufteilung des Preisfonds auf die diversen Bewerbe wurden wie bereits angekündigt der Teambewerb besonders berücksichtigt – in jetzt vier statt bisher zwei Kategorien können nun auch Amateurteams hohe Geldpreise gewinnen.

Zeitplan PlusCity Grand Prix – Staatsmeisterschaften:

  • 14.05.2026: Offene Staatsmeisterschaft im Schnellschach
  • 15.05.2026: Offene Staatsmeisterschaft im Blitzschach
  • 16.05.2026: Offene Team-Staatsmeisterschaft im Blitzschach
  • 17.05.2026: Offene Team-Staatsmeisterschaft im Schnellschach

Die Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026 im Standardschach finden erneut im Oberbank Donau Forum in Linz statt. Diese hervorragend geeignete Spielstätte wird wieder ideale Bedingungen für unsere nationalen Titelkämpfe bieten, ganz egal wie heiß der Sommer wird ;-)

In dieser Location werden neben den Topspielerinnen und Topspielern Österreichs über 100 Teilnehmende beim Challenger-Open erwartet, in das auch die Österreichische Frauen Staatsmeisterschaft integriert ist. Der Turnierzeitraum ist von 15. bis 23. August 2026 angesetzt.

Der Preisfonds für die Staatsmeisterschaft beträgt erneut 14.800 €, mit diesem Betrag befinden wir uns mit an der Spitze Europas. Das begleitende Open verfügt über einen Preisfonds von 20.000 €, darin enthalten sind 5.500 € für die Frauen Staatsmeisterschaft.

Beim Challenger-Turnier 2026 werden erstmals zehn Preise für die Höchstplatzierten vergeben, ergänzt durch vier Ratingkategorien bis 1600, 1800, 2000 und 2200. Nach der erstmaligen Austragung im Vorjahr werden wir diesem Jahr mit drei „Challengern“ in der geschlossenen Staatsmeisterschaft spielen, damit sind wir quasi „im System“ und planen, dieses Wunschformat der Spielerinnen und Spieler weiterhin so auszutragen.

Zeitplan Standardschach-Staatsmeisterschaften 2026:

  • 15.08.2026
    14:00 Uhr Anwesenheitskontrolle
    14:30 Uhr Eröffnung
    15:00 Uhr Runde 1
  • 16.08. - 22.08.2026
    jeweils 15:00 Uhr Runden 2–8
  • 23.08.2026
    10:00 Uhr Runde 9, anschließend Siegerehrung

Die Organisation der Staatsmeisterschaften zählt natürlich zu den Kernaufgaben des ÖSB und entsprechend investieren wir enorme Ressourcen. Mit der fantastischen Location PlusCity, Garant für enorme Öffentlichkeitswirkung, den herausragenden technischen Bedingungen in der Oberbank und unseren hohen Preisfonds gehören unsere Staatsmeisterschaften mit Sicherheit zu den attraktivsten Europas und ich möchte mich ausdrücklich bei der PlusCity, unserem General Partner Freedom 24, der Oberbank AG und dem Österreichischen Schachförderverein bedanken! Dazu dem engagierten Team um OÖLV Präsident Günter Mitterhuemer, ohne all diese Unterstützung wären die Turniere auf diesem Niveau nicht möglich!

Ich freue mich somit auf spannende Wettkämpfe, hochklassiges Schach und zahlreiche Teilnehmende bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026.

Mit sportlichen Grüßen,

Michael Stöttinger
Präsident

PS: Das Nenngeld in der Oberbank beträgt dieses Jahr kuriose 81,- € Warum? Um Verwechslungen mit Spielern auszuschließen, die für die PlusCity Turniere 79,- € bezahlen (Blitz und Rapid). Manchmal fehlt nämlich der Verwendungszweck bei der Überweisung und das sorgt dann für Missverständnisse.

Ausschreibung: Blitz- und Schnellschach-Staatsmeisterschaften (Einzel + Team)

Ausschreibung: Staatsmeisterschaft

Ausschreibung: Challenger-Open + Frauen Staatsmeisterschaft

Save the Date - PlusCity Grand Prix

Liebe Schachfamilie,

ich freue mich besonders, Euch heute die Ausschreibung zu meinem persönlichen Lieblingsturnier präsentieren zu dürfen:

Der PlusCity Grand Prix ist das wahrscheinlich größte, stärkste und bestdotierte Blitz- und Schnellschachturnier Europas und findet in diesem Jahr von 14. bis 17. Mai 2026 statt!

Die Terminauswahl war wie immer recht kompliziert, wir brauchen ja ein verlängertes Wochenende nach Ligaschluss und leider gibt es zahlreiche Kollisionen. Zu Christi Himmelfahrt ist es aber noch am besten und so haben wir uns für diesen Termin entschieden.

Auch diesmal erwarten wir wieder Schachlegenden und Superstars, dazu aber auch mehrere hundert Hobbyspieler aus Österreich und zahlreichen weiteren Nationen.

Mit OÖ-Landespräsident Günter Mitterhuemer als Turnierdirektor, liegt der Grand Prix wie immer in erfahrenen Händen, an seiner Seite steht erneut das bewährte Schiedsrichterteam, geleitet von Dr. Ivan Syrovy, Chairman der FIDE-Schiedsrichterkommission.

Der Rekord-Preisfonds des Vorjahres wird nochmals aufgestockt und beträgt nun über 80.000 €, die vollständig in bar ausbezahlt werden, dazu kommen wie immer 2 iPhones, die nach der Siegerehrung der Einzelbewerbe verlost werden.

Beim Preisfonds haben wir dieses Jahr wie angekündigt den Team-Bewerb weiter verbessert, hier gibt es jetzt neu 4 Kategorien (bis 1800, bis 2000, bis 2200, bis 2400), damit sollen vor allem die zahlreichen Amateur-Teams die Möglichkeit bekommen, einen schönen Preis zu gewinnen.

Wie immer werden beim PlusCity Grand Prix die Österreichischen Staatsmeistertitel im Rapid-Team und Blitz-Team vergeben, in diesem Jahr im Rahmen der Einzelturniere auch die Österreichischen Einzelmeisterschaften (Open, Frauen) im Blitz und Rapid.

Dazu eine wichtige Neuerung:

Da wir die Team-Meisterschaft noch weiter öffnen möchten, gibt es jetzt folgende Erleichterung: Ein Team, das um den Staatsmeistertitel spielt, kann nun einen vereinsfremden Spieler aufstellen und dennoch um die Titel mitspielen! Außerdem können nun auch die Vereinsteams Fantasy Namen wählen, allfällige Platzierungen bei der Staatsmeisterschaft gehen dann aber natürlich an den Verein des betreffenden Teams. Damit möchten wir die Bildung von Teams über Vereinsgrenzen hinweg ermöglichen und wünschen bereits jetzt viel Spaß bei der Auswahl von möglichst kreativen Teamnamen.

Terminplan:

  • 14.05. - Rapid
  • 15.05. - Blitz
  • 16.05. - Team Blitz
  • 17.05. - Team Rapid

Detaillierte Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Unser Schachfest wird erneut von rund 100.000 PlusCity-Besuchern verfolgt – eine unbezahlbare Werbung für unseren Sport und auch der mediale Effekt wird mit Sicherheit wieder sehr erfreulich sein.

Wir freuen uns auf ein weiteres unvergessliches Schach-Highlight mit Euch!

Auf Wiedersehen in der PlusCity,

Michael Stöttinger

 

Download Ausschreibung PlusCity Grand Prix (PDF, Deutsch und Englisch)

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Staatsmeisterschaft in Linz: Horvath in Führung, Leisch makellos im Challenger

Dominik Horvath führt nach fünf von neun Runden die Staatsmeisterschaft in der Linzer Oberbank mit einem Punkt Vorsprung vor einem Verfolgerquintett an. Im Challenger-Turnier liegt Lukas Leisch weiterhin ohne Punktverlust an der Spitze, gefolgt von Emil Risteski und Gerald Hertneck.

Im Kampf um den Staatsmeistertitel im Standardschach bringt sich Dominik Horvath mit Siegen gegen Laurenz Borrmann, David Schernthaner und – gestern – gegen Jakob Postlmayer in eine aussichtsreiche Position. Er führt mit vier Punkten und einem Zähler Vorsprung vor einem Verfolgerfeld bestehend aus Felix Blohberger, Olga Badelka, Konstantin Peyrer, Peter Balint und Valentin Dragnev.

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Blohberger, Badelka und Peyrer sind – wie Horvath – bislang ungeschlagen, wobei Badelka, die einzige weibliche Spielerin im Feld, gegen Schernthaner nur knapp einen zweiten Sieg verpasste. Laurenz Borrmann hat sich nach drei Auftaktniederlagen gut erholt: Ihm gelangen zwei Siege gegen Dotzer und Dragnev – letzterer etwas glücklich, da Dragnev in einem vermutlich ausgeglichenen Endspiel patzte. Unter den Erwartungen bleibt Jungstar Lukas Dotzer, der bereits zwei Niederlagen hinnehmen musste und noch auf seinen ersten Sieg wartet. Lokalmatador Jakob Postlmayer leidet unter einer schwierigen Auslosung und hält mit einem Remis gegen Peyrer aktuell die rote Laterne.

Im Challenger-Turnier liegt mit Lukas Leisch ein weiterer Lokalmatador souverän an der Spitze. Mit fünf Punkten führt er allein das Feld an, dicht gefolgt von Emil Risteski und Gerald Hertneck. Beide sind jedoch als Ausländer nicht für die Qualifikation zur nächsten Staatsmeisterschaft zugelassen. Acht Spieler bilden mit jeweils vier Punkten eine Verfolgergruppe, darunter auch Stefan Kindermann und Florian Schwabeneder, die Nummern eins und drei der Setzliste.

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Im Rennen um den Staatsmeistertitel der Frauen liegt Katharina Katter mit 3,5 Punkten in Führung. Veronika Exler, Nikola Mayrhuber, Chiara Polterauer und Emilia Deak-Sala folgen mit je drei Punkten in Lauerstellung. (wk, Fotos: Johanna Seiser - Grandmaster)

Ergebnisse bei Chess-Results: Staatsmeisterschaft, Challenger
Live-Übertragung: Lichess

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Horvath erstmals Staatsmeister – Exler siegt bei den Frauen

Die Staatsmeisterschaft im Standardschach endete am gestrigen Sonntag mit einem souveränen Sieg des Burgenländers Dominik Horvath, den Titel bei den Frauen sicherte sich Veronika Exler. Das Oberbank-Challenger-Open gewann der mazedonische IM Emil Risteski. Für die Staatsmeisterschaft 2026 qualifizierten sich als die drei besten Österreicher im Challenger Open Lukas Leisch (auch oberösterreichischer Landesmeister!), Florian Schwabeneder und Stefan Kindermann.

Im neuen Format der Staatsmeisterschaft, einem Rundenturnier, spielte Dominik Horvath von Beginn an überzeugend. Nach Siegen in den Runden zwei und drei gegen Jakob Postlmayer und David Schernthaner übernahm er die Führung und gab diese nicht mehr ab. Der Burgenländer blieb ungeschlagen; ein fünfter Sieg in der Schlussrunde gegen Olga Badelka brachte ihm schließlich seinen ersten Staatsmeistertitel und damit auch den ersten für das Burgenland.

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Im Kampf um Platz zwei überraschte Konstantin Peyrer. Der Wiener Schnellschach- und Blitzspezialist blieb – wie Horvath – ungeschlagen und verwies die Nationalteam-Großmeister Valentin Dragnev und Felix Blohberger auf die Plätze. Dragnev vergab seine Titelchancen in der fünften Runde durch eine Niederlage gegen Laurenz Borrmann. Blohberger unterlag in Runde sechs Lukas Dotzer, konnte aber gegen Postlmayer und Schernthaner den vollen Punkt machen – am Ende zu wenig für eine Medaille. Die Bronzemedaille sicherte sich schließlich Valentin Dragnev mit sechs Punkten.

Österreichs Supertalent Lukas Dotzer startete nicht in Höchstform, brachte sich jedoch mit Siegen gegen Blohberger und Balint sowie dem fünften Platz in eine vielversprechende Position für kommende Aufgaben. Jakob Postlmayer, Peter Balint, Laurenz Borrmann und Olga Badelka spielten im Rahmen der Erwartungen. David Schernthaner konnte die Spitzenform seiner herausragenden Staatsmeisterschaft 2024 dieses Jahr nicht abrufen.

Die Staatsmeisterschaft der Frauen wurde im Rahmen des Challengers mit zehn Teilnehmerinnen ausgetragen. Nach neun umkämpften Runden erreichten Veronika Exler, Katharina Katter und Emilia Deak-Sala jeweils sechs Punkte. Die Zweitwertung entschied über die Medaillenvergabe: Exler gewann Gold, Katter holte Silber und Deak-Sala sicherte sich Bronze.

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Das Oberbank-Challenger-Open gewann der Mazedonier Emil Risteski mit 7,5 Punkten, gefolgt von Lokalmatador Lukas Leisch und Deutschlands Altmeister Gerald Hertneck. Die Qualifikation für die Staatsmeisterschaft 2026 sicherten sich damit Leisch, Florian Schwabeneder und Stefan Kindermann. Insgesamt nahmen 106 Spielerinnen und Spieler am Challenger teil.

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Das neue Format mit Rundenturnier und Challenger wurde allgemein gelobt und entspricht einem langjährigen Wunsch der Spielenden. Das beeindruckende Ambiente im Oberbank Donau Forum – eine großartige Location für die Staatsmeisterschaft, nicht zuletzt dank des klimatisierten Spielsaals – sowie die perfekte Organisation durch das Team des LV Oberösterreich unter Günther Mitterhuemer und dem Event - Team von ÖSB - Präsident Michael Stöttinger lockten auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zum Turnier und verliehen der Veranstaltung zusätzlichen Glanz. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander war zur Schlussrunde anwesend und nahm die Siegerehrung vor, dazu wurde das Turnier auch von Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger, Vorstandsdirektor Martin Seiter, Landeshauptmann - Stellvertreter Manfred Haimbuchner, dem Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer und NEOS OÖ Chef Felix Eypeltauer besucht - diese führten jeweils den symbolischen ersten Zug aus. (wk, Fotos: Johanna Seiser - Grandmaster)

Ergebnisse bei Chess-Results: Staatsmeisterschaft, Challenger
Fotos (Copyright: Johanna Seiser - Grandmaster), Fotos von Peter Kranzl, Video von Peter Kranzl

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Schach-Elite in Linz: Spannender Start der Staatsmeisterschaft und des Challenger-Opens

In der Linzer Oberbank haben am Samstag die Staatsmeisterschaften im Standardschach sowie das Challenger-Open begonnen. Die Staatsmeisterschaft wird heuer als Rundenturnier mit zehn Teilnehmern ausgetragen. Nach zwei Runden führen Konstantin Peyrer, Felix Blohberger, Dominik Horvath und Valentin Dragnev mit jeweils 1,5 Punkten das Feld an. Im Challenger-Open sind insgesamt 106 Spielerinnen und Spieler am Start. Nach zwei Runden liegen 20 von ihnen mit der vollen Punkteausbeute von zwei Zählern in Führung – darunter die Favoriten Großmeister Stefan Kindermann, Großmeister Gerald Hertneck und der Linzer Lokalmatador Internationaler Meister Florian Schwabeneder.

In der ersten Runde eröffnet ÖSB-Präsident Michael Stöttinger offiziell das Turnier, stellt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Staatsmeisterschaft vor und führt für Olga Badelka den symbolischen Eröffnungszug aus. Badelka erkämpft gegen den Elo-Favoriten Valentin Dragnev ein solides Remis. Auch Lukas Dotzer, der jüngste Spieler im Teilnehmerfeld, trotzt der Nummer zwei des Turniers, Dominik Horvath, ein Unentschieden ab. Die übrigen drei Partien bringen klare Entscheidungen: Felix Blohberger setzt sich mit den weißen Steinen gegen Jakob Postlmayer durch, während Peter Balint und Konstantin Peyrer mit Schwarz gegen Laurenz Borrmann bzw. David Schernthaner gewinnen.

Auch am gestrigen Sonntag gab es drei entschiedene Partien: Dragnev besiegt Postlmayer, Horvath setzt sich gegen Borrmann durch. Damit bleiben Postlmayer und Borrmann nach zwei Runden weiterhin ohne zählbaren Erfolg. Schernthaner gelingt es, seine Auftaktniederlage wettzumachen – er gewinnt mit den schwarzen Steinen gegen Balint. Beide halten nun bei einem Punkt aus zwei Partien. Die übrigen Begegnungen enden remis: Olga Badelka gegen Lukas Dotzer sowie Konstantin Peyrer gegen Felix Blohberger.

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Hart umkämpft ist auch das parallel ausgetragene Challenger-Open, in dem gleichzeitig der Staatsmeistertitel der Frauen vergeben wird. 20 Spielerinnen und Spieler starten mit zwei Siegen ins Turnier. Unter den Medaillenkandidatinnen der Frauenwertung befinden sich Veronika Exler und Katharina Katter. Die Mitfavoritinnen Emila Deak-Sala und Chiara Polterauer mussten hingegen bereits jeweils einen Punkt abgeben. In der Frauen-Staatsmeisterschaft treten insgesamt elf Spielerinnen an. Gemeinsam mit Olga Badelka sind daher 12 Frauen in Linz dabei, das ist ein deutlicher Aufwärtstrend. (wk, Fotos: Johanna Seiser - Grandmaster)

Ergebnisse bei Chess-Results: Staatsmeisterschaft, Challenger
Live-Übertragung: Lichess