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150714 stveitLeader Bosiocic und Gutmann holten am dritten Tag der 34. Auflage der St. Veiter Jacques Lemans Open "Big points". Weiter im A-Geschäft um Gesamtsieg bleiben Kärntner Genser und Slowene Mazi mit jeweils 3,5-Verfolgerpunkten im Gepäck. Der "Bosiocic-Express" aus Kroatien nimmt weiter voll Kurs auf in Richtung erfolgreiche Titelverteidigung mit viertem Folgesieg. Daran kam auch der jüngere deusche FM Thorben Koop im direkten Duell nicht vorbei. Nun wartet GM-Zunftkollege Lev Gutmann, der bis dato ebenso null Federn lassen musste. An seinem Punktemaximum konnte Montagabend auch der "Wiener-IM" Schneider-Zinner null rütteln. (WK, Text: Alfred Eichorn)
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Aber auch der mittlerweile zum Routinier gereifte 37-jährige Klagenfurter Fidemeister Harald Genser darf nach seinem Gewinn gegen  FM David Wertjanz mit einem nächsten Stockerlplatz vor Ort spekulieren. Ein Tick höher angesiedelt ist wohl der Anspruch des 56-jährigen slowenischen Altmeisters IM Leon Mazi. Der erfolgreichste Spieler der St. Veiter Open Ära wahrt seine Titelchancen nach einem 1:0 über den Maria Saaler Robert Kreisl. Sieben Denksport-Protagonisten folgen mit jeweils drei Punkten am Konto, darunter finden sich der Maria Saaler FM Georg Halvax und etwas überraschend der "Wiener" Meisterkandidat Gerald Hechl. Das Rennen um die beste Dame im A-Feld bleibt offen, beide Protagonistinnen mit WFM Anna-Lena Schnegg und Chiara Polterauer schaffen Remis und stemmen jeweils zwei Punkte.

Dem B-Feld drücken bis dato das österreichische Trio Florian Charaus, Walter Elpons und der 47-jährige Kärntner Dietmar Gruber ihren Stempel mit eindrucksvollem Punktemaximum auf. Sie hielten Gernot Strammer, Monika Rozmann und Franz Amtmann auf 1:0-Distanz. Erste Verfolger mit 3,5 Zählern sind das Österreich-Duo Granabetter & Hofbauer sowie "Germane" Franz Haselbeck.
Im Jugendbewerb übernimmt der neunjährige Oberösterreicher Richard Hersel solo die Führung nach einem 1:0 gegen das deutsche Bambini Kassebaum. Hinter ihm stellen sich Rudener Gabriel und St. Veiter Schaffner mit einem halben Punkt weniger an.

Text: Alfred Eichorn

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