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Rainer Buhmann holt sich mit einem Sieg in der Schlussrunde gegen Jernej Spalir mit 5,5 Punkten aus sieben Runden den ungeteilten Sieg, da an den Spitzenbrettern Stevic gegen Tratar und Cebalo gegen Kozul remisieren. Auf den Plätzen folgen Kozul und Stevic mit je fünf Punkten gefolgt von Tratar, Jovanovic und Cabalo (je 4,5). Damit sind die sechs Großmeister am Ende geschlossen orne. Bester Österreicher wird Kurt Petschar auf Rang 11. Das B-Turnier gewinnt der Wolfsberger Mario Huber mit 5,5 Punkten dank besserer Zweitwertung vor David Hackl. Das U-14 Jugendturnier gewinnt Tobias Leitner mit 6,5 Punkten. Alle acht Teilnehmer kommen vom Schachverein Wolfsberg.  (wk, Logo: Turnierseite)
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In Kärnten findet vom 26. Dezember bis 31. Dezember zum zweiten Mal das Wolfsberg Open statt. In der qualitativ gut besetzten A-Gruppe sind 22 Spieler am Start, darunter aber mit Stevic, Kozul, Buhmann, Jovanovic, Tratar und Cebalo gleich sechs Großmeister, die den Sieg wohl unter sich ausmachen werden. 33 überwiegend Kärntner Spieler/innen sind in der B-Guppe angetreten, in der es auch ein beachtliches Preisgeld gibt, warten doch Euro 500,- auf den Sieger. Zusammen mit der C-Gruppe (U14) sind daher insgesamt 63 Teilnehmer/innen nach Wolfsberg gekommen. Turnierdirektor ist Ewald Rass, Hauptschiedsrichter Franz Krassnitzer. (wk, Logo: Turnierseite)
Ergebnisse bei Chess-Results
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Der Ranshofener Schachverein beteiligte sich an der von Bezirkshauptmann Dr. Georg Wojak ins Leben gerufenen Initiative "Friedensbezirk Braunau" und veranstaltete ein offenes internationales Schachturnier. Unter dem Motto "Schach im Friedensbezirk"  wurden zwei Turniere veranstaltet, neben dem Hauptbewerb fand auch ein eigenes Jugendturnier statt. Insgesamt waren 79 Schachspielerinnen und Schachspieler aus sieben Nationen am Start. Im Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung wurden auch vier ausländische Schachmeister, darunter der Seniorenweltmeister Großmeister Vladimir Okhotnik, nach Braunau eingeladen. Viele heimische Firmen schlossen sich der Idee "Schach für den Frieden" an und unterstützen das Turnier. So kann ein Teil des Nenngeldes an "Ärzte ohne Grenzen" gespendet werden. (wk, Text/Foto: Norbert Frühauf)
Turnierseite, Ergebnisse: Open, Jugend

Weiterlesen: Schachopen Braunau

Zur 22. Austragung des traditionellen Donauopens bei Freunden in Aschach an der Donau kamen auch heuer wieder 255 Schachfreunde aus vielen Nationen. Im A-Turnier spielen 98, davon fünf GM, sieben IM und 10 FM. Die Startliste wird vom Sieger des Jahres 2011 GM Nikola  Sedlak (2576) aus Serbien angeführt, der aber sofort in der ersten Runde mit den weißen Steinen ein Remis gegen Radek Turner (2085) hinnehmen musste – nicht der optimale Auftakt für die Aktion Titelverteidigung, aber auch noch kein Beinbruch. Besonderes Augenmerk möchte ich auf die junge Dame Zhansaya Abdumalik  (2342) aus Kasachstan legen, die heuer im Herbst in der Türkei im Alter von 13 Jahren bei der U-20 Jugendweltmeisterschaft (siehe Ergebnisse) den 2. Rang belegte. Die als Nummer 18 gesetzte Dame reist als Siegerin des Open von Brünn im November in Aschach an. Im B-Turnier spielen heuer 84 Schachfreunde und im C-Turnier kämpfen 73 um Punkte und um Preisgeld – aber niemals ohne die Fairness und die Freundschaft zu vergessen, die den Flair dieses Turniers im Schiffermarkt Aschach ausmacht. (wk, Info/Text: "Krennwurzn")
Ergebnisse im Internet: www.aschach.at/schach

In einem hochklassigen Turnier sicherte sich IM Siegfried Baumegger den Titel eines Wiener Landesmeisters. 5 Siege und 4 Unentschieden brachten 7 Punkte und eine ELO Performance von 2601 ein. Nicht ganz mithalten konnte da die Konkurenz, obwohl IM Georg Kilgus im letzten Match dem Sieger alles abverlangte, mehr als ein Unentschieden und 6 Punkte reichten trotzdem klar für Rang 2, einen halben Punkt vor GM Niki Stanec der in Summe nur 2 Siege erringen konnte. Wie schwer es war, bei diesem Turnier im Spitzenfeld zu landen, mußten mit dem Staatsmeister von 2011, IM Georg Fröwis (Im O-Ton: Es ist fast leichter Staatsmeiser zu werden) und FM Joe Wallner zur Kenntnis nehmen, der gar nur Rang 9 erreichte. Die Siegerehrung wurde von Bezirksvorsteher Karlheinz Hora vorgenommen, der in jungen Jahren bereits im Hintergrund das Donau Open mitorganisiert hatte. Das B-Turnier entschied FM Gregor Kleiser für sich (hat sich für 2014 für das A-Turnier qualifiziert) vor FM Christopher Schwarhofer und FM Peter Sadilek. Beste Wiener Stammspielerin und damit wie bereits 2012 Wiener Landesmeisterin wurde die 13-jährige WMK Nikola Mayrhuber. Im C-Turnier setzte sich Thomas Spitzer vor Harald Strohmer und Johannes Steindl durch. (wk, Text/Foto: Website LV Wien)
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