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Anmeldeboom bei der Internationalen Wiener Schachmeisterschaft 2013: Insgesamt sind vom 17. - 25. August über 700 Damen und Herren aus über 50 Nationen im Wiener Rathaus am Start. Angeführt wird das Rekordfeld von Großmeister Ivan Sokolov, mit Holland Team-Europameister. Österreichs Hoffnungen ruhen auf David Shengelia und Niki Stanec. Das alle zwei Jahre ausgetragene Wiener Schachfestival entwickelt sich zu einem europäischen Top-Event. "Die Attraktivität für die Schachspieler liegt in der idealen Kombination, Schachsport unter optimalen Bedingungen ausüben und gleichzeitig den Urlaub in der Kunst- und Genussmetropole Wien verbringen zu können", freut sich Präsident Christian Hursky vom Veranstalter Wiener Schachverband über das Rekordfeld. Neben Sokolov sind 20 Großmeister aus Russland, Brasilien, England, Frankreich, Deutschland, Bulgarien, Serbien, Israel, Korea, Schweden und Österreich am Brett. Einiges vor hat auch die österreichische Weltklassespielerin und internationale Meisterin Eva Moser: "Mein Minimalziel ist, beste Dame zu werden. Aber natürlich möchte ich auch gegen die Großmeister aufzeigen." Mit Spannung wird von den Experten der Auftritt der erst 13jährigen Zhansaya Abdumalik aus Kasachstan erwartet. Sie hat schon jetzt die Stärke einer Meisterspielerin. Experten sehen in ihr eine zukünftige Schach-Weltmeisterin. Das Vienna Chess Open kann täglich bei freiem Eintritt besucht werden. (wk, Text: Christian Hursky)
Turnierseite, Bericht auf ORF.at
Live Partien, Ergebnisse bei Chess-Results

Von 17. bis 25. August findet im Großen Festsaal im Wiener Rathaus das 18. Vienna Chess Open 2013 statt. Zu diesem Turnier haben sich bereits knapp 700 Schachspieler/innen aus aller Welt angemeldet. Für Schachfans und Interessierte gibt es im Rathaus Public Viewing und Erklärungen von Experten. Der Holländer Ivan Sokolov führt die Startrangliste an gefolgt vom Brasilianer Alexandr Fier, Deutschlands Rainer Buhmann und Lokalmatador David Shengelia. Erstmals könnte das Turnier die magische Zahl von 700 Teilnehmer/innen übertreffen. Wien und der Festsaal des Rathauses, der als einer der schönsten Turniersäle der Welt gilt, bieten einen perfekten Rahmen. Der Wiener Landesverband stellt ein schlagkräftiges Organisationsteam mit Präsident Hursky, Cheforganisator Pöcksteiner und Hautpschiedsrichter Kaweh an der Spitze. Spätentschlossene können sich am kommendens Samstag noch bis 13:00 Uhr vor Ort anmelden. (wk)
Turnierseite Vienna Open, Ergebnisse/Startranglisten bei Chess-Results

IM Attila KISS (HUN-Hartberg) verteidigte seinen Titel beim 12. Völkermarkt Open in Völkermarkt erfolgreich. Er gewann mit 7,5 Punkten vor IM Leon MAZI (SLO-St. Veit) und FM Georg HALVAX (AUT-Maria Saal) mit je 6,5 Punkten. Das B-Open ging nach einem Herzschlagfinale an Georg Weiler (AUT-Lienz) mit 7,0 Punkten vor Paul Kogler (AUT-Maria Saal) und Peter Jirovec (AUT-Amateure Wien) mit je 6,5 Punkten. Das Jugendturnier gewann  souverän Miha Globevnik (SLO) mit 9,0 Punkten vor Chiara Mostögl (AUT-Wolfsberg) – 5,5 Punkte und Thomas Schnögl (AUT-Wolfsberg) – 5,0 Punkte. (wk, Text/Foto: F. Krassnitzer)
Turnierseite, Ergebnisse bei Chess-Results

So stark wie heuer war das Schwarzacher Open noch nie. Bisher haben sich 6 GM und 16 IM gemeldet, darunter ein WIM aus Ungarn. Heuer gibt es im A-Turnier wieder Preise für Österreicher. Das Interesse aber ist weiterhin schlecht. Es sind einstweilen nur 4(!) Österreicher gemeldet und das bei 3 Preisen! Weiter sehr beliebt ist das Turnier bei den Deutschen. Fast 50% der angemeldeten Spieler kommen vom Nachbarn. Die Elogrenze des B-Turniers wurde auf 2100 Elo hinaufgesetzt wobei die untere Grenze des A-Turniers bei 2000 geblieben ist. Durch diese Verschiebung wird heuer das B-Turnier die meisten Teilnehmer haben. (wk, Text/Info: G. Herndl)
Turnierseite, Ergebnisse/Startrangliste bei Chess-Results

Der Frauentaler Andreas Diermair holt beim erstmals durchgeführten "International Styrian Open" in Bad Gleichenberg seine erste GM-Norm und sorgt für einen versöhnlichen Abschluss aus österreichischer Sicht. Diermair spielt insgesamt gegen sechs Großmeister und verliert nur gegen den späteren Sieger Danilo Milanovic, gewinnt aber gegen Ante Brkic (CRO, 2572), Tratar (SLO, 2495) und in der Schlussrunde mit Schwarz gegen Matej Sebenik (SLO, 2511). Norm und zweites Preisgeld sind der Lohn für eine starke Vorstellung des gebürtigen steirischen Nationalspielers. Erfreulich ist auch die gute Leistung von Georg Fröwis. Der Vorarllberger belegt mit einer Performance von 2521 und 6,5 Punkten Rang 6 punktegleich mit Diermair und den GM´s Perunovic, Jankovic und Brkic. Das erste Preisgeld in Höhe von Euro 2.500 holt sich der Serbe Danilo Milanovic mit 7 Punkten. Beste Dame wird Eva Moser mit 5 Punkten auf dem 19. Platz. In der B-Gruppe gewinnt der Ungar Attila Czupor vor Yu Wu (beide 7,5 Punkte). Das C-Turnier holt sich Alexander Fürst mit 7,5 vor fünf Spielern mit je 6,5 Zählern. Bemerkenswert sind auch die Elogewinne der Steirer Maximilian Ofner (+90 in der A-Gruppe) und Michael Tölly (+112 in der B-Gruppe). Organisator Erich Gigerl ist bei der Erstauflage des Turniiers mit Unterstützung der Gemeinde und des örtlichen Schachvereins ein reibungsloser Ablauf gelungen, sieht man von Wartezeiten beim Anmeldeprozedere ab. Die guten Rahmenbedingungen und der Gesamtpreisfonds von Euro 25.000 hätten sich aber mehr Teilnehmer/innen verdient als die 151, die gekommen sind. (wk)
Turnierseite, Fotos
Ergebnisse/Partien bei Chess-Results: Gruppe A, Gruppe B, Gruppe C

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