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150818 match r2In der zweiten Partie seines Matchs gegen Mamedyarov wählt Ragger die katalanische Eröffnung. Erneut hat der Aserbeidschaner nicht seine Haupteröffnung Grünfeld gewählt. Mamedyarov wählt die solide Variante mit 4.- Lb4 und transformiert die Stellung später zu einem supersoliden Stonewall. Ragger weicht früh von seinen Vorgängerpartien ab und erlaubt Mamedyarov auszugleichen. In der aufkommenden Zeitnotphase passieren Mamedyarov aber zwei Ungenauigkeiten, die Ragger erlaubt hätten einen Bauern zu gewinnen und auf Sieg zu pressen. Allerdings hatte Österreichs Vorkämpfer zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig Zeit für den Rest der Partie und entscheidet sich für ein Remisangebot, das Mamedyarov annimmt. Die dritte Partie folgt heute um 17:00 Uhr. (wk)

  1 2 3 4 5 6 Gesamt
Mamedyarov, S 1  ½         1½
Ragger, M 0  ½         ½

Analysen: 1. Partie, 2. Partie,  
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150818 match r1Der Wiener Schachverband hat im Rahmen des Vienna Chess Open 2015 ein Match zwischen Shakriyar Mamedyarov und Markus Ragger auf die Beine gestellt. In der ersten Partie eröffnete der Aserbeidschaner mit 1.e4 und wählt gegen Raggers Spanier die Abtauschvariante, die er zuvor nur einmal gegen Peter Svidler gespielt und gewonnen hatte. Ragger kommt gut aus der Eröffnung wird dann aber zu früh aktiv. Mamedyarov öffnet mit einem feinen Durchbruch am Damenflügel die Stellung und stellt Ragger vor unlösbare Probleme. Heute hat Ragger seine erste Weißpartie. Die Live-Übertragung startet um 17:00 Uhr. (wk)

  1 2 3 4 5 6 Gesamt
Mamedyarov, S 1           1
Ragger, M 0           0

Analysen: 1. Partie  
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Das Vienna Chess Open 2015 verspricht ein Turnier der Rekorde zu werden. Erstmals erwartet Turnierdirektor Johann Pöcksteiner mehr als 800 Teilnehmer aus aller Welt. Doch damit nicht genug. Im Rahmen der Veranstaltung wird Markus Ragger einen sechsrundigen Wettkampf gegen Shakriyar Mammedyarov spielen. Das beste Ranking des Aserbeidschaners in der Weltrangliste war ein vierter Platz. Derzeit liegt Mammedyarov mit einer Elozahl von 2735 auf dem 22. Platz. Ragger ist mit seinem bisher besten Elozahl von 2688 auf dem 54. Platz. Die ersten drei Runden werden von Montag bis Mittwoch, die weiteren drei von Freitag bis Sonntag nächster Woche gespielt. Das Open wird morgen um 14:30 Uhr eröffnet. Die erste Runde folgt um 15:00 Uhr. Die Eröffnung wird Wiens Präsident Christian Hursky vornehmen. Als Gäste haben sich ECU Präsident Zurab Azmaiparashvili und ÖSB Präsident Kurt Jungwirth angesagt. (wk)
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150817 vienna chess openHeute startet der mit Spannung erwartete Zweikampf zwischen Shakhriyar Mamedyarov (2735) und Markus Ragger (2688). In der ersten von sechs Partien führt der Aserbeidschaner die weißen Steine. Die Partie wird ab 17:00 parallel zum Vienna Open live übertragen. Das Open wurde am Samstag mit den Gruppen A-C und einem Rekordteilnehmerfeld von 816 Teilnehmer/innen aus 50 Nationen gestartet. Allein in der A-Gruppe sind 465 Teilnehmer/innen aus 43 Nationen in das Turnier gegangen. Ein Blitzturnier am Sonntag gewann der zufällig in Wien weilende Engländer Matthew Sadler mit 11 Punkten aus 11 Partien (!!) vor dem Australier Justin Tan (9) und dem Norweger Simen Agdestein (8,5). Die besten Österreicher wurden Florian Schwabeneder, Martin Christian Huber und Rene Schwab mit jeweils 7,5 Punkten auf den Plätzen 13-15. Heute spielt im Open Österreichs Staatsmeister David Shengelia am Spitzenbrett, da Rainer Buhman (GER) und Tamas Banusz (HUN) überraschend bereits halbe Punkte abgegeben haben. (wk)
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150811 faakersee openNeunzig Spieler aus 10 Nationen haben am 8. August 2015 das 31. Faakersee Open mit einer Doppelrunde in Angriff genommen. Am Start sind mit Vadim Malakhatko (BEL), Mathias Womacka (GER) und Miso Cebalo (CRO) auch drei Großmeister. Zwei davon sind nach vier Runden noch ohne Punkteverlust. Daher kommt es heute am Spitzenbrett zur Schlagerpaarung Malakhatko gegen Womacka. Cebalo wird sich gleich dahinter gegen Richard Vedder bemühen den Anschluss zu halten. Bester Österreicher ist Albert Smole mit dreieinhalb Punkten in der Gruppe der unmittelbaren Verfolger des Spitzenduos. Beste Frau ist die Belgierin Anna Zozulia mit drei Zählern auf dem neunten Zwischenrang. Organisator Josef Gallob eröffnete das Open heuer mit einem Paukenschlag. Das Faakersee Open wird 2016 nicht mehr ausgetragen. Als Gründe gibt Gallob berufliche an, aber auch Mangel an Nachwuchsfunktionär/innen und einen Umbau nebst Umstrukturierung des Kulturhauses Latschach. (wk)
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