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Markus Ragger liegt bei der Schnellschach Europameisterschaft in Warschau nach zehn von elf Runden auf dem dritten Platz und spielt in der Schlussrunde am zweiten Brett um die Medaillen. Die Weißpartie gegen den Armenier Tigran Petrosian verläuft für Ragger aber unglücklich. Ein Matt beendet abrupt den Traum einer Medaille. Das unbarmherzige Schweizer System wirft Österreichs Aushängeschild noch auf Rang 13 zurück. Der Sieg geht an Raggers Trainingspartner Richard Rapport. Der Ungar gewinnt dank besserer Feinwertung vor dem Russen Vladimir Malakhov und Petrosian (alle 9,5 Punkte). Insgesamt waren 736 Spieler/innen am Start. Anna-Christina Kopinits landet mit sechs Punkten um Mittelfeld. (wk, Foto: Turnierseite)
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