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170423 BL1Feffernitz gelingt mit einer taktisch starken Mannschaftsleistung gestern in Jenbach der erste Meistertitel in der Vereinsgeschichte. Wie schon gegen Götzis und Maria Saal zuvor setzt der neue Meister gegen Hohenems auf seine Überlegenheit am sechsten Brett und gewinnt jeweils bei Remisen an den ersten fünf Brettern zum dritten Mal in Serie mt 3,5:2,5. Es fällt schwer aus dem Team einen Spieler hervorzuheben, aber der Slowene Matej Sebenik hat mit 9,5 Punkten aus zehn Partien und den entscheidenden Siegen gegen Jenbach, Maria Saal und Hohenems doch einen großen Anteil am Erfolg. Zudem darf sich Peter Schreiner mit sieben Punkten aus zehn Partien über eine tolle Leistung und seine zweite GM-Norm freuen. Jenbach besiegt St. Valentin mit 5:1 und gewinnt Silber vor Maria Saal, das gegen Absam mit 5,5:0,5 erfolgreich bleibt. Ottakring besiegt Nickelsdorf mit 3,5:2,5 und landet mit Respektabstand auf das Spitzentrio vor Hohenems, Wulkaprodersdorf und St. Veit am vierten Platz. Schwer zu trösten war allerdings Valentin Dragnev der gegen Reinhard Lendwai in der Schlussrunde seine dritte GM-Norm verpasst. Absam und Götzis schaffen den Klassenerhalt, Bregenz, Nickelsdorf und St. Valentin müssen hingegen absteigen. Im heutigen Bliltzturnier holt sich Maria Saal den österreichischen Meistertitel vor Feffernitz und Wulkaprodersdorf. Markus Ragger schafft dabei das Traumscore von 8/8. Peter Schreiner steht ihm mit 7,5/8 nicht viel nach. (wk)
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Fotos Schlussrunde Jenbach (Herbert Erlacher)

Ergebnisse Blitzschach: "Herren", "Frauen

170421 BL1 r10Heute ist in Jenbach eine Vorentscheidung im Titelkampf gefallen. Feffernitz besiegt Titelverteidiger Maria Saal dank eines Sieges von Sebenik gegen Halvax mit 3,5:2,5 und übernimmt mit 18 Punkten die alleinige Führung vor Jenbach, das heute gegen Bregenz wieder sicher mit 5,5:0,5 gewinnt, sowie Maria Saal (16). Feffernitz schlägt damit in der morgigen Schlussrunde zum ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte auf. Allerdings wartet mit Hohenems ein harter Brocken auf die Kärntner. Sollte Hohenems dem Tabellenführer ein Bein stellen, dann wäre Jenbach der lachende "Dritte", sofern man die Aufgabe gegen Schlusslicht St. Valentin ebenso gut löst wie jene in den letzten beiden Runden. Im Abstiegskampf muss Bregenz morgen gegen St. Veit gewinnen und gleichzeitig auf Schützenhilfe von Ottakring gegen Nickelsdorf hoffen. Seit heute 17:00 Uhr spielt in Jenbach auch die Frauenbundesliga ihre Schlussrunden. Das große Meisterfinale steigt in Jenbach morgen in beiden Ligen bereits ab 11:00 Uhr. (wk)
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170421 BL1 r9In der 9. Runde der Bundesliga geben sich die Titelkandidaten keine Blöße. Gastgeber Jenbach löst die Aufgabe gegen St. Veit mit einem 5:1 Sieg souverän und bleibt weiter in Lauerstellung am dritten Platz. Die Kärntner Vereine Maria Saal und Feffernitz tun sich da deutlich schwerer. Maria Saal gewinnt letztlich gegen Hohenems dank eines Sieges von Alexander Naumann gegen Georg Fröwis ebenso knapp mit 3,5:2,5 wie Feffernitz gegen Götzis. Hier wird Alexander Fauland gegen Dmitrij Anistratov zum Matchwinner. Dem Wiener Vertreter SK Ottakring gelingt ein unerwartet hoher 5,5:0,5 Kantersieg gegen Absam. Wulkaprodersdorf gewinnt ebenfalls klar mit 4,5:1,5 gegen St. Valentin. Nur zwischen Bregenz und Nickelsdorf gibt es mit einem 3:3 eine Punkteteilung. Bregenz setzt sich damit auf den 9. Platz vor Götzis, St. Valentin und Nickelsdorf. Heute kommt es ab 14:00 Uhr zum Titelschlager zwischen Maria Saal und Feffernitz. Jenbach trifft auf Bregenz. (wk)
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Die österreichische Bundesliga geht heute in Jenbach in ihre drei Schlussrunden. Um den Titel wird ein Dreikampf zwischen Titelverteidiger Maria Saal, Feffernitz und Jenbach erwartet. Das entscheidende Match zwischen den beiden Führenden steht morgen am Freitag ab 14:00 Uhr am Spielplan. Heute trifft ab 16:00 Uhr Maria Saal auf Hohenems, Götzis auf Feffernitz und Jenbach auf St. Veit. Die Tiroler haben dann noch gegen Bregenz und St. Valentin zu spielen und somit das leichteste Restprogramm der Titelkandidaten, müssen aber auf einen Punkteverlust von Maria Saal und Feffernitz hoffen. Spannung gibt es auch im Abstiegskampf. Derzeit liegen Nickelsdorf, St. Valentin und Bregenz auf den drei Abstiegsplätzen. Allerdings sind Götzis und Wulkaprodersdorf durchaus noch gefährdet. Die Live-Übertragung der neunten Runde beginnt heute um 16:00 Uhr. (wk)
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In der 2. Bundesliga Mitte fanden am Wochenende im Wiener Haus des Schachsports die beiden Schlussrunden statt. Tabellenführer Pamhagen gibt sich keine Blöße mehr und sichert mit Siegen gegen Donaustadt (5:1) und Pressbaum (4:2) neben dem Meistertitel auch den Aufstieg in die Bundesliga. Top-Scorer der Burgenländer ist Schnellschach Staatsmeister Aco Alvir mit neun Punkten aus zehn Partien. Tschaturanga sichert sich mit zwei Punkte Rückstand auf Pamhagen und zwei Punkten Vorsprung auf die Wiener Austria den zweiten Platz. Pöchlarn, Favoriten und Nickelsdorf müssen absteigen. Während die letzten Beiden klar scheitern, ist der Weg zurück in die Liga für Pöchlarn sehr bitter. Das Team holt insgesamt zehn Punkte und scheitert erst in der Zweitwertung an Donaustadt. (wk)
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