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181023 bl2m r0103Pinggau-Friedberg und Sauwald starten am vergangenen Wochenende am besten in die Saison 2018/2019 der 2. Bundesliga Mitte. Die Steirer kommen mit den Großmeistern Perunovic, Ftacnik und Milanovic an den Spitzenbrettern und kündigen damit ihre Aufstiegsambitionen an. Klaren Siegen gegen Frauental und Klagenfurt folgt dann ein doch überraschendes 3:3 gegen Fürstenfeld-Hartberg, wobei der Favorit durchaus auch hätte verlieren können. Am Ende strahlen die Friedberger knapp aber doch von der Tabellenspitze. Sauwald steht mit Siegen gegen St. Valentin und Freistadt/Wartberg kaum nach und hält nach einer Punkteteilung gegen Steyregg ebenfalls bei fünf Punkten. Vier Punkte erreicht Gastgeber Grieskirchen-Schallerbach mit klaren Siegen gegen Maria Saal und Steyregg. Ungeschlagen ist mit ebenfalls vier Punkten auch Fürstenfeld-Hartberg. Maria Saal gibt überraschend bereits drei Punkte ab. Neben der Niederlage gegen die Gastgeber gibt es auch gegen St. Valentin "nur" ein 3:3. St. Valentin, Steyregg und die Schachfreunde können mit ihren drei Punkten durchaus zufrieden sein. Frauental kommt nur zu einem Sieg gegen die Schachfreunde. Klagenfurt und Freistadt/Wartberg müssen hingegen auf erste Punkte noch warten. (wk, Foto: P. Kranzl)
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Fotos von Peter Kranzl

Bregenz gewinnt in den ersten drei Runden der 2. Bundesliga Ost, die am vergangenen Wochenende nach regionalen Gesichtspunkten ausgetragen wurden, Hohenehms (4,5:1,5), Wolfurt 5,5:0,5 und die SPG Oberland (3,5:2,5). Die Vorarlberger sind damit das einzige Team ohne Punkteverlust und erster Tabellenführer. Je vier Punkte erreichten mit Kufstein/Wörgl, Rochade Rum, Jenbach, Neumarkt, Wolfurt und ASK Salzburg gleich sechs Mannschaften, wobei Rachode Rum wie Bregenz noch ungeschlagen ist, aber zwei Punkteteilungen zulassen musste. Absam hält bei drei Punkten, Hohenems bei zwei und Pradl bei einem. Die SPG Oberland und Ranshofen müssen hingegen noch auf erste Punkte warten. Weiter geht es mit der Bundesliga Mitte am kommenden Wochenende. (wk)
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Die 2. Bundesliga Ost wurde am vergangenen Wochenende mit den ersten beiden Runden gestartet. Erster Tabellenführer ist Baden. Angeführt von Alojzije Jankovic, der kroatische Generalsekretär wurde in Batumi zum Vorsitzenden der Zone 1.2 gewählt, zu der auch Österreich gehört, gelingt den Niederösterreichern mit zwei Kantersiegen gegen Nickelsdorf (5:1) und Oberwart (5,5:0,5) ein perfekter Start. Je zwei Siege gelangen auch Hitzing, Tschaturanga und Bad Vöslau. Sieg und Niederlage gab es für Pamhagen, Austria, Donaustadt und Mistelbach/Altlichtenwarth. Sieglos blieben hingegen der Wiener Amateurschachklub, Nickelsdorf, Ottakring und Oberwart. Die nächsten Runden folgen am 3./4. November. (wk)
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180408 BL NormenIn der Bundesliga feiert Jenbach mit drei weiteren Siegen beim Finale in St. Veit überlegen seinen fünften Titel. Die Tiroler können alle elf Begegnungen der Saison für sich entscheiden. Maria Saal sichert sich mit ebenfalls drei Siegen die Silbermedaille vor Hohenems. Die Medaillen waren bereits nach der 10. Runde vergeben. Titelverteidiger Feffernitz wird mit drei Punkten Rückstand auf Hohenems noch Vierter vor dem Trio St. Veit, Ottakring und Salzburg (alle 11). Wulkaproderdorf und Götzis schaffen den Klassenerhalt. Grieskirchen/Schallerbach, Absam und Pamhagen steigen ab. Felix Blohberger erspielt sich im Dress von Ottakring mit einer Performance von 2509 unmittelbar nach seinem starken Auftritt bei der EM ebenso eine zweite IM Norm wie Dominik Horvath. Den beiden "Meistern von morgen" sollten den Titel bald endgültig fixieren können. Eine Norm gelingt auch Florian Schwabeneder, er sollte den Titel aber schon in den nächsten Tagen offiziell bekommen.

In der 2. Bundesliga Mitte feiert Ansfelden trotz einer 2:4 Niederlage in der Schlussrunde gegen Leoben Titel und Aufstieg vor Maria Saal und Pinggau-Friedberg. Leoben muss trotz dieses Husarenstücks neben Villach und Klagenfurt absteigen, weil die Grazer Schachfreunde mit dem Wasser bis zum Halse gegen Fürstenfeld/Hartberg und Villach aus allen Rohren schießen und mit zwei unfassbaren 5,5:0,5 Siegen die Saison noch retten.

Heute folgt in St. Veit ab 10:00 Uhr die Österreichische Blitzschach Meisterschaft für Mannschaften und die Schlussrunde der Frauenbundesliga. Mayrhofen/Zell/Zillertal führt mit 15 Punkten vor Pamhagen und Wulkaprodersdorf. Die Entscheidung wird live übertragen. (wk)
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Frauenbundesliga2. Bundesliga-Mitte

180406 BL1Heute könnte in der Bundesliga bereits die Entscheidung um die Vergabe der Medaillen fallen. Jenbach holt gegen Götzis mit 4,5:1,5 den neunten Saisonsieg, ist weiter ohne Punkteverlust und könnte heute mit einem weiteren Sieg gegen Absam nach 2010, 2011, 2013 und 2015 bereits den fünften Titel der Vereinsgeschichte fixieren. Maria Saal ist nach einem 4:2 Sieg gegen Hohenems Silber wohl nur noch theoretisch zu nehmen. Der Vorsprung auf die Vorarlberger beträgt zwei Runden vor Schluss bereits drei Punkte. Spannend könnte nach dem 4:2 Sieg von Wulkaprodersdorf gegen Ottakring noch der Kampf um Bronze werden. Allerdings spricht die Auslosung doch für Hohenems, dem derzeit Dritten (12 Punkte) vor Ottakring (11) und Wulkaprodersdorf (10). Im Abstiegskampf besiegt Grieskirchen/Schallerbach im direkten Duell Absam mit 4:2. St. Veit punktet mit einem friedlichen 3:3 gegen Feffernitz. St. Veit, Götzis, Grieskirchen/Schallerbach und Absam kämpfen weiter gegen den Abstieg. Zwei von ihnen wird es neben Pamhagen erwischen. Heute steigen in St. Veit um 16:00 Uhr auch die Frauenbundesliga und die 2. Bunbesliga Mitte ins Geschehen ein. Die Live-Übertragung der 1. Bundesliga beginnt um 14:00 Uhr. (wk)
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