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In einem hochklassigen Turnier sicherte sich IM Siegfried Baumegger den Titel eines Wiener Landesmeisters. 5 Siege und 4 Unentschieden brachten 7 Punkte und eine ELO Performance von 2601 ein. Nicht ganz mithalten konnte da die Konkurenz, obwohl IM Georg Kilgus im letzten Match dem Sieger alles abverlangte, mehr als ein Unentschieden und 6 Punkte reichten trotzdem klar für Rang 2, einen halben Punkt vor GM Niki Stanec der in Summe nur 2 Siege erringen konnte. Wie schwer es war, bei diesem Turnier im Spitzenfeld zu landen, mußten mit dem Staatsmeister von 2011, IM Georg Fröwis (Im O-Ton: Es ist fast leichter Staatsmeiser zu werden) und FM Joe Wallner zur Kenntnis nehmen, der gar nur Rang 9 erreichte. Die Siegerehrung wurde von Bezirksvorsteher Karlheinz Hora vorgenommen, der in jungen Jahren bereits im Hintergrund das Donau Open mitorganisiert hatte. Das B-Turnier entschied FM Gregor Kleiser für sich (hat sich für 2014 für das A-Turnier qualifiziert) vor FM Christopher Schwarhofer und FM Peter Sadilek. Beste Wiener Stammspielerin und damit wie bereits 2012 Wiener Landesmeisterin wurde die 13-jährige WMK Nikola Mayrhuber. Im C-Turnier setzte sich Thomas Spitzer vor Harald Strohmer und Johannes Steindl durch. (wk, Text/Foto: Website LV Wien)
Ergebnisse

Eine hochkarätig besetzte Wiener Landesmeisterschaft läuft akutell im Haus des Schachsports. Die Teilnehmer das A-Turniers (Eloschnitt 2390), das in Form eines Rundenturniers mit der Drei-Punkte-Regel ausgetragen wird, haben sich über die Turniere des letzten Jahres qualifiziert und werden von GM Niki Stanec und Landesmeister IM Siegi Baumegger angeführt. Für FM Andreas Druckenthaner, der berufsbedingt kurzfristig absagen musste, rückte FM Rene Wukits als bestplatzierter Spieler des stärksten Vereinsturnieres (Tschaturanga Open, Eloschnitt TOP 10 2375) nach! Im A-Turnier (Eloschnitt 2390), das in Form eines Rundenturniers mit der Drei-Punkte-Regel ausgetragen wird, führt nach 2 Runden der Titelverteidiger Siegfried Baumegger. Im B-Turnier sonnen sich derzeit noch 10 SpielerInnen an der ersten Stelle, darunter Alexandra Busuioc: Sie konnte mit ihren derzeit noch 1658 Elo zwei starke 1900er niederringen! Im C-Turnier starten 24 SpielerInnen, 4 davon haben noch eine weiße Weste: Posch, Aziz, Schmied und Steindl! Erstmals werden heuer alle 5 Bretter des A-Turniers und die 3 TOP-Begegnungen des B-Turniers live im Internet übertragen. Das Turnier geht noch bis 15. September! (wk, Text: Website LV Wien)
Wiener Landesmeisterschaft auf chess-results
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Wiener Blitzschachlandesmeisterschaft
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Das Vienna Open 2013 überzeugte heuer neben seiner phantastischen Kulisse und dem Teilnhemerrekord auch mit seiner Medienpräsenz. Eine wahre Medienflut im Nachinein hat der Sensationssieg in der Gruppe B des burgendländischen Talentes Dominik Horvath ausgelöst. Sogar Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl ist auf den jungen Mann aufmerksam geworden und hat ihn zu sich geladen. Am gleichen Tag feierte Dominik Horvath zudem seinen 10. Geburtstag. Dazu gibt es Berichte in burgenland.at und meinbezirk.at. Weitere Links zu Medienberichten sind: abcnews sowie ein Bericht in der Zeitung "heute": heute_20130829_Dominik_Horvath_Open_01.pdf (wk, Info: Christian Hursky)

Spannend verlief das Hauptturnier. Es gab laufend einen Führungswechsel. Nach der 4. Runde sah es für den Seriensieger GM Vitaly Kunin nach der Niederlage gegen IM Artem Smirnov nicht gut aus. Doch auch seine Kontrahenten musste Punkte abgeben. Nach der 8. Runde war Kunin wieder in Führung. Da sich in der Schlussrunde die ersten 3 Bretter schnell auf Remis einigten, kam Kunin zum vierten Turniersieg in Folge mit 7 Punkten. Einen halben Punkt weniger erreichten GM Mladen Palac und IM Artem Smirnov. Für den Schwarzacher GM Robert Zelcic lief es wieder nicht optimal und kam nur auf den 4. Rang. Schlecht lief es für der Nummer 1 des Turniers GM Vladimir Epishin. Er startete mit 3 Remis, holte dann auf. Doch die Niederlage gegen Zelcic in der 8. Runde warfen ihn zurück. Am Ende reichte es nur für den 11. Rang. Das B-Turnier wurde eine Beute des Salzburger Peter Mooslechner. Auch hier einigten sich in der Schlussrunde die vorderen Bretter auf ein schnelles Remis. Sieger des C-Turniers wurde der vereinslose Deutsch Gerhard Löw. (wk, Info/Text/Foto: G. Herndl)
Ergebnisse bei Chess-Results, Turnierseite

GM Stanislav Novikov siegt beim 18. International Vienna Chess Open!. Insgesamt 7 Spieler hatten nach 9 Runden jeweils 7,5 Punkt auf ihrem Konto, so mußte letzlich die "Drittwertung" über den Turniersieg 2013 entscheiden. Da hatte der Russe, GM Stanislav Novikov schließlich die Nase um einen Punkt vorne, der junge türkische IM M. Bathuan Dastan mußte sich mit Rang 2 begnügen. IM Hagen Pötsch, Deutschland, erreichte schließlich Platz 3, das wieder nur knapp mit der Zweitwertung vor dem Koreaner GM Alexey Kim. Platz 5 ging an den schwedischen GM Ralf Akesson, vor dem Engländer, IM Jonathan Hawkins und dem polnischen IM Kacper Drozdowski. Nach diesem Block folgten 8 Spieler mit insgesamt 7 Punkten, darunter auf Rang 10 der beste Österreicher, Wiens GM Niki Stanec und die Mitfavoriten auf den Turniersieg GM Aleksander Fier und GM Rainer Buhmann. Topfavorit, GM Ivan Sokolov, wird dieses Turnier wohl abhaken, mit 2 Niederlagen war nur Rang 19 möglich. Trotzdem zeigte er sich vom Veranstaltungsort begeistert und hofft, dass der schönste Turniersaal der Welt auch künftig dem Schachsport erhalten bleibt.

Als beste Dame durfte sich Österreichs Nr. 1, IM Eva Moser feiern lassen. Ein besseres Gesamtergebnis (32.) vergab Sie nach den doch überraschenden Niederlagen in Runde 7 und 8, da nützen auch dei 1,5 Punkte gegen die favorisierten GM Shengelia und Fier nicht ganz. Für die wohl größte Überraschung sorgte im B-Turnier der erst 9-jährige Burgenländer Dominik Horvath (siehe Foto), er setzte sich durch und feierte seinen ersten großen Turniersieg. Beachtlich dabei, er spielt erst sein etwas über einem Jahr Schach und hatte Startrang 101. Hier dürfte wohl ein Riesentalent im österreichischen Schach heranwachsen. Das C-Turnier gewann Nebojsa Ritopecki vor Bertalan Molnar und Siegfried Schwarz. Präsident Christian Hursky dankte den 745 SpielerInnen des Turniers für ihre Teilnahme, die das Vienna Chess Open zum größten westeuropäischen Turnier gemacht haben und vor allem Turnierdirektor Johann Pöcksteiner, dem gesamten Team sowie den MitarbeiterInnen der Stadt Wien, die dieses tolle Ambiente erst möglich gemacht haben. (wk, Text: Turnierseite, Foto: Zsifkovits)
Turnierseite, Ergebnisse bei Chess-Results

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