Felix Blohberger übernimmt in der dritten Runde der Staatsmeisterschaft in Linz die alleinige Führung. Er ist der Einzige aus der Spitzengruppe, dem gegen Sebastian Bauer ein Sieg gelingt. Dominik Horvath kann gegen David Schernthaner ebenso nur remisieren wie Valentin Dragnev mit und David Shengelia, jeweils mit Schwarz, gegen Lukas Leisch bzw. Julian Leitgeb. Da auch Konstantin Peyrer gegen Katharina Katter über ein Remis nicht hinauskommt, liegt Bohberger mit drei Punkten in Front vor 10 Spielerinnen und Spielern mit je zweieinhalb Punkten.
In der Frauenwertung liegt Katharina Katter (Foto) mit zweieinhalb Punkten voran, Denise Trippold, Jasmin-Denise Schloffer und Katharina Newrkla folgen mit je zwei Punkten.
Heute, Dienstag, kommt es am Spitzenbrett zum ersten großen Schlager im Titelkampf zwischen Dominik Horvath und Felix Blohberger. Die beiden jungen Großmeister werden Österreich im September bei der Olympiade in Budapest vertreten. Die weiteren Spitzenpaarungen lauten heute: Shengelia-Katter, Dragnev-Postlmayer, Schernthaner-Peyrer und Neumeier-Leisch. Die vierte Runde beginnt um 15:00 Uhr. (wk)
Partien der Runden 1-3:
Ergebnisse: Staatsmeisterschaft, Oberbank Open
Website LV OÖ
Live: DGT, Chess.com, ChessBase, Lichess
Die Staatsmeisterschaften im Standardschach wurden gestern von ÖSB Präsident Michael Stöttinger eröffnet. Das klimatisierte Oberbank Donau Forum bietet perfekte Spielbedingungen, es kann mit kühlen Köpfen um Medaillen, Preise und Elopunkte gekämpft werden.
An den Spitzenbrettern fahren Dominik Horvath, Valentin Dragnev, Felix Blohberger, David Shengelia und Konstantin Peyrer in der ersten Runde die erwarteten Favoritensiege ein. Doch bereits am sechsten Brett gelingt Patrick Fuchs gegen Lokalmatador Florian Schwabeneder eine überraschende Punkteteilung. Ein Sensationssieg gelingt am achten Brett dem Oberösterreicher Richard Hersel gegen Laurenz Borrmann, der sich zuletzt über seine dritte IM-Norm freuen durfte.
Der Kampf um den Staatsmeistertitel der Frauen verspricht spannend zu werden. Gestern gab es gleich mehrere Überraschungen. Katharina Newrkla kommt gegen Rene Szvetits ebenso über ein Remis nicht hinaus wie Ellisabeth Hapala gegen Tobias Maier. Katharina Katter und Nikola Mayrhuber gelingen in direkten Frauenduellen Siege gegen Veronika Exler bzw. Jasmin-Denise Schloffer. Weiter geht es heute in der Oberbank um 16:00 Uhr mit der zweiten Runde. (wk)
Partien der 1. Runde:
Ergebnisse: Staatsmeisterschaft, Oberbank Open, Website LV OÖ
Live: DGT, Chess.com, ChessBase, Lichess
Der Sommer ist eine besonders intensive Zeit für unsere stärksten Jugendlichen. Einige sind in den Ferien nur wenige Tage zuhause und neben einigen Turnieren darf auch das Training nicht fehlen. Das heurige Jugend-Trainingslager des ÖSB fand von 20.7. bis 25.7. im Bundessportförderzentrum in Obertraun statt. Der Rahmen war optimal. Wir konnten jeden Tag in idealen Seminarräumen mehrere Stunden trainieren, konnten durch tolle Sportmöglichkeiten wie Tischtennis, Klettern, Fußball etc. die Köpfe frei bekommen und nebenbei im Salzkammergut vor einer atemberaubenden Kulisse den Figuren auch am Hallstätter See ein bisschen Leben einhauchen.
Folgende Spielerinnen und Spieler des Jugend A-Kaders waren dabei: Josephina Brunner, Emilia Deak Sala, Chenshan Wu, Peter Balint, Robert Ernst, Michael Wimmer, Alexander Gschiel und Laurenz Borrmann. Leon Chen und Lukas Dotzer konnten leider nicht teilnehmen. Dafür konnten wir zusätzlich Elisabeth Wiessner, Katharina Poetscher und Milana Hyassat einladen. Lukas erzielte dafür zur gleichen Zeit in Biel eine weitere Norm und führte damit den Normen- und Titel-Regen für unsere Nationalteams, der uns in den letzten Monaten erfreute, weiter. Wir durften das mit Freude verfolgen und gratulieren!
Neben mir als Bundesjugendtrainer und Annika Fröwis, die insbesondere in Wien sehr engagiert ist und mit einigen der Jugendlichen schon Trainingserfahrung hat, konnte ich heuer auch mit einem speziellen Gast für unsere Jugendlichen aufwarten. GM Markus Ragger konnte sich heuer relativ kurzfristig als Trainer anbieten und so durften die stärksten Jugendlichen bei unserem Herrentrainer ihr Können unter Beweis stellen und sich für eine eventuelle zukünftige Aufnahme in den Herren-Kader empfehlen.
Markus ist aber nicht nur Trainer, er hat gleich am ersten Abend bei einem Blitzturnier unter Beweis gestellt, dass noch einiges vor unseren Jugendlichen liegt, wenn sie die Nummer 1 in Österreich werden wollen. Mit 9/9 hat er gewonnen, aber wir alle durften uns freuen, dass wir zum FIDE-Rekord-(Versuch?) beigetragen haben.
Die folgenden Tage waren von intensiven Schacheinheiten geprägt, die unsere Jugendlichen hoffentlich gut auf die Jugendeuropameisterschaften vorbereiteten, die im August in Prag über die Bühne gehen werden. Ob wir heuer an das sensationelle Ergebnis der Blitz&Rapid-EM des letzten Jahres anknüpfen können, wird sich zeigen. Die Konkurrenz dürfte heuer an einem so attraktiven Veranstaltungsort besonders stark sein, aber Trainingseifer, Motivation und Spielfreude stimmen bei uns. Wir sind bereit!
Ein Highlight am letzten Tag war ein Vortrag von Laurenz, bei dem er uns in gewohnt eloquenter Manier auf eine Reise durch zwei entscheidende Siege auf seinem Weg zum IM mitnahm, den er diesen Juli mit zwei Normen krönte.
Wer glaubt, dass sich nun alle eine Pause gönnen, liegt aber weit daneben. Für viele geht es in Linz bei der Staatsmeisterschaft gleich weiter, wo sie unsere Topspieler fordern und weitere wertvolle Erfahrungen sammeln wollen. (wk: Text/Foto: Georg Fröwis)
Die Staatsmeisterschaften im Standardschach finden vom 27. Juli bis 4. August 2024 in Linz statt. In neun Runden wird im prestigeträchtigen und klimatisierten Oberbank Donau Forum um Titel und Medaillen gekämpft.
Organisator ist der Landesverband Oberösterreich, der mit dieser Veranstaltung sein 75-jähriges Jubiläum begeht. Zum ersten Mal sind alle Frauen und Titelträger von der Zahlung des Nenngeldes befreit und mit einem Preisgeld von insgesamt knapp 30.000 Euro bieten die Staatsmeisterschaften 2024 das höchste Preisgeld in der Geschichte.
Titelfavoriten sind die jungen Großmeister aus dem Nationalteam. Die Setzliste führt Dominik Horvath vor Valentin Dragnev und Felix Blohberger an. Gemeinsam mit Bundesfrauentrainer David Shengelia sind sie die heißesten Kandidaten auf den Sieg. Bei den Frauen liegen Titelverteidigerin Denise Trippold, Lokalmatadorin Jasmin-Denise Schloffer, Katharina Newrkla, Veronika Exler und Elisabeth Hapala in der Startrangliste unmittelbar hintereinander, der Titelkampf bei den Frauen ist somit völlig offen. Erstmals liegt der Anteil der teilnehmenden Frauen über 20%.
Neben den spannenden Wettkämpfen wird den Teilnehmern und Zuschauern ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Das Oberbank-Open wird parallel zu den Meisterschaften stattfinden und bietet Schachbegeisterten die Möglichkeit, sich in einem offenen Turnier mit anderen zu messen.
Der Auftakt erfolgt morgen Samstag um 14:30 Uhr mit der Eröffnung, um 15:00 startet die erste Runde. Das Oberbank Donau Forum in Linz lädt ein, die Wettkämpfe vor Ort zu besuchen. Zudem werden alle Partien der Staatsmeisterschaft live im Internet übertragen (Chess.com, Lichess.org). (wk)
Ergebnisse: Staatsmeisterschaft, Oberbank Open, Website LV OÖ
Live: DGT, Chess.com, ChessBase, Lichess
Die FIDE vermeldet, dass am "Internationalen Tag des Schachs" 7.284.970 Partien gespielt wurden. Der Weltrekordversuch für das Guinness Buch der Rekorde ist am Jubiläumstag der FIDE, dem 20. Juli 2024, somit geglückt.
Für die Validierung des Rekords waren bestimmte Bedingungen erforderlich: Alle Partien, ob online oder offline, mussten innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden gespielt und als Teil des FIDE 100 Guinness World Records-Versuchs registriert werden. Jeder Spieler konnte an mehreren Turnieren teilnehmen, aber die Mindestzeitkontrolle wurde auf 3 Minuten plus 2 Sekunden festgelegt.
Der Löwenanteil der Partien wurde online auf den fünf Plattformen Chess.com (einschließlich ChessKid), Lichess, FIDE Online Arena, SimpleChess, The Chess Alliance und Zhisai gespielt. Immerhin 10 Prozent der Partien fanden vor Ort am Brett statt, so wie beim Turnier auf der Schallaburg.
"Dies ist ein großer Erfolg für die FIDE und für das Schach, und ich bin sehr stolz darauf, dass wir dies an dem Tag erreicht haben, an dem wir 100 Jahre seit der Gründung unserer großartigen Organisation feiern", sagte FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich. (wk, Info/Foto: FIDE)
Website FIDE
Beim Slovakia Chess Open Piestany 2024 erspielte Laurenz Borrmann letzte Woche seine letzte IM-Norm. Der 17-Jährige hat die erforderlichen 2400 Elo in der Elovorschau bereits überschritten und wird demnächst den Titel des Internationalen Meisters von der FIDE verliehen bekommen.
Borrmann holte alle drei Normen innerhalb von nur zwei Monaten. Die Normenjagd begann mit einem dritten Platz bei der Vienna Norm Challenge, die von 17. bis 26. Mai von Bundesjugendtrainer Georg Fröwis organisiert wurde. Borrmann gelang eine Leistung von 2482 Elo und spielte bis zum Schluss um den Turniersieg mit.
Beim Großmeisterturnier in Budweis Anfang Juli war der Wiener weiterhin in Form und landete mit einer Performance von über 2461 Elo auf dem 2. Endrang. Während des Turniers schlug er sogar den späteren Sieger, GM Vignir Vatnar Stefansson (ISL, 2492).
Von 9. bis 17. Juli fand das Slovakia Chess Open Piestany statt. Borrmann gewann zwar in Runde 3 gegen den tschechischen IM Tomas Kraus (2489), erzielte in den nächsten drei Runden jedoch nur ein Remis, was nicht nach einer Norm ausschauen ließ. Mit einem starken Finish mit 3 aus 3 fixierte Borrmann die finale Norm mit einem Schlussrundensieg gegen GM Titas Stremavicius (LTU, 2538).
In dieser starken Phase gewann Borrmann über 80 Elopunkte und katapultiert sich in der Elovorschau im August auf 2400+. Die FIDE wird ihm demnächst den IM-Titel verleihen. Der ÖSB gratuliert sehr herzlich und wünscht alles Gute für die weitere Schachlaufbahn! (dt, Bild: Katharina Katter)
Vienna Norm Challenge
GM-Turnier in Budweis
Slovakia Chess Open Piestany
Die diesjährigen European Universities Games fanden von 12. bis 24. Juli in den beiden ungarischen Städten Debrecen und Miskolc statt. In 17 Sportarten, wie Fußball, Badminton und Judo, wurden Medaillen vergeben. FM Arthur Kruckenhauser und IM Lukas Leisch starteten für die Universität Wien holten Bronze im Blitzschach.
Schach wurde in den schnellen Disziplinen Blitz- und Schnellschach mit jeweils 9 Runden auf 2 Brettern gespielt. In beiden Bewerben gingen 17 Teams aus 11 Ländern an den Start.
Im Schnellschach gewann die Uni Wien 4 Matches und remisierte 3, 11 Matchpunkte reichten am Schluss für den 5. Endrang. Gold ging an die Azerbaijan Sport Academy vor der Ozyegin University aus der Türkei und dem Armenian State Institute of Physical Culture.
Im Blitzen erfolgte ein Aufstellungswechsel: Kruckenhauser spielte nun am 1. Brett vor Leisch. Die Strategie ging auf: Mit 12 Matchpunkten holten die beiden Wahl-Wiener Bronze und verpassten Silber nur knapp in der Drittwertung. Über Gold durfte sich die Vilnius University vor der Azerbaijan State Academy of Physical Education freuen.
Die 8. Auflage der European Universities Games wird 2026 im italienischen Salerno veranstaltet. (dt, Bilder: MEFS & EUG2024)
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Die FIDE hat die Teilnehmer der 45. Schacholympiade bekannt gegeben. Die Schacholympiade wächst mit jeder Ausgabe, die 45. in Budapest wird die größte sein. Die rekordverdächtige Zahl von 193 Teams in der Offenen Sektion und 181 Mannschaften im Frauenwettbewerb werden sich vom 10. bis 23. September in der ungarischen Hauptstadt versammeln, um am größten Mannschaftsschachevent des Bienniums teilzunehmen. Vor allem mehrere Frauenteams - Liechtenstein, Guernsey, Grenada, St. Vincent und die Grenadinen, St. Kitts und Nevis, die US-Jungferninseln, St. Lucia, Nauru und die Kaimaninseln - werden in Budapest ihr Debüt geben.
Die USA führt mit fünf Spieler über 2700 Elo die Setzliste an. Dabei fehlt mit Hikaru Nakamura sogar die Nummer 2 der Weltrangliste. Die stärksten Herausforderer in der offenen Klasse werden Indien, China und Titelverteidiger Usbekistan sein. Deutschland ist auf Rang 10 das beste Mitropa-Land, Frankreich folgt ohne Alireza Firouzja am 13. Platz der Startrangliste. Österreich ist mit Markus Ragger, Dominik Horvath, Valentin Dragnev, Felix Blohberger und Valentin Baidetskyi mit einem Eloschnitt von 2562 am 30 Platz unter 193 Mannschaften. Ungarn darf als Gastgeber drei Teams stellen. Als Folge der politischen Gesamtsituation nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind in Budapest keine russischen Teams am Start.
In der Setzliste der Frauen liegt Georgien mit einem Schnitt von 2459 einen Punkt vor Indien an der Spitze. Polen und China folgen mit gleichem Punkteschnitt von 2416. China schickt allerdings ein junges Team ohne seine Topstars ins Rennen um die Olympia-Medaillen. Deutschland ist Achter der Setzliste. Österreichs Frauen sind in der Besetzung Regina Theissl-Pokorna, Katharina Newrkla, Veronika Exler, Jasmin-Denise Schloffer und Elisabeth Hapala mit Rang 30 gleich gesetzt wie das Herrenteam. Insgesamt sind 180 Frauenteams am Start.
Website Olympiade, Startranglisten bei Chess-Results
Das Turnier auf der Schallaburg war Österreichs Beitrag zu 100 Jahre Weltschachbund. Turnierdirektor Harald Schneider-Zinner freute sich, dieses Schachfest mit vielen begeisterten Spielerinnen und Spielern zu feiern und zahlreiche prominente Gäste begrüßen zu dürfen, unter ihnen Michael S. Langer (Präsident Schachverband Niedersachsen), Paul Meyer Dunker (Präsident Schachverband Berlin) und Georgios Souleidis („The Big Greek“).
Mit 106 Teilnehmern war das Turnier schon seit Wochen ausgebucht. Die Schallaburg bot ein prächtiges Ambiente. Alle Partien wurden vom genialen Duo Anke und Björn Behrend live übertragen. Sie nahmen dafür eine Anreise von über 1000 Kilometern auf sich. WIM Veronika Exler und GM Felix Blohberger kommentierten die Partien auf Youtube. Alexander Spritzendorfer sorgte mit riesigem und professionellem Einsatz für ein technisches Feuerwerk.
IM Konstantin Peyrer demonstrierte einmal mehr, dass er im Schnellschach in Österreich zur absoluten Spitze zählt. Auf der Schallaburg holt er mit sieben Punkten aus sieben Partien souverän den Sieg. Doch auch Patrick Fuchs und Florian Mostbauer spielten mit 6 aus 7 ein bärenstarkes Turnier. Das Jugendturnier gewann Linus Schalkhäuser (Deutschland, 6 aus 7) vor Niklas Keller und David Mitterer (jeweils 6 aus 7).
Herzlichen Dank an Franz Holzapfel (Schachklub Loosdorf) für seine wunderbare Arbeit vor Ort mit dem Team der Schallaburg und an Walter Kastner für die souveräne Leitung des Turniers. Ein großer Dank geht auch an die zahlreichen Sponsoren. (wk, Text: Harald Schneider-Zinner, Fotos: Hans Leitner)
Links:
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr887946.aspx
Live-Kommentierung auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=iE-zv0EESEA
Website ChessSports Association: https://www.chesssport.eu/
Website Schachklub Loosdorf: https://www.schach-loosdorf.at/
Fotos von Peter Kranzl: https://schachunddarts.at/s24/
Der SK LL-resourses Fürstenfeld konnte heuer 116 Teilnehmerinnen aus 9 Nationen zu ihrem bereits traditionellen Jugendschachturnier in Fürstenfeld begrüßen. Heuer wurde zum ersten Mal in drei Gruppen A, B und C gespielt, um auch den Schwächeren die Möglichkeit zu geben, einen Sachpreis zu gewinnen. Eine Attraktion am Rande des Turniers war wieder das Freibad, vor allem bei diesen sommerlichen Temperaturen des letzten Wochenendes. Als Rahmenprogramm fand am Samstagabend auch ein Orientierungslauf statt mit einem Teilnehmerfeld von ca. 40 Personen.
Nach spannenden 7 Runden in der Gruppe A bzw. 9 Runden in Gruppe B und C ergaben sich folgende Endergebnisse:
Gruppe A:
1.Platz: Kelbl Jakob (SD Gorenjka Lesce -SLO)
2.Platz: Schrimpf Michael (Kjsv Wien-AUT)
3.Platz: Librecz Lenard (Alsószölnök-Szentgotthárd-HUN)
Endergebnisliste: https://chess-results.com/tnr871399.aspx
Gruppe B:
1.Platz: Lukacs Levente (Tapolca Városi Sportegyesület)
2.Platz: Veladzic Isak (Kjsv Wien)
3.Platz: Slavskyi Maksym (Schachklub Kittsee)
Endergebnisliste: https://chess-results.com/tnr871403.aspx
Gruppe C:
1.Platz: Volobuev Andrei (SC Die Klagenfurter)
2.Platz: Eder Ralph (Sv Pamhagen)
3.Platz: Woehry Louis (vereinslos)
Endergebnisliste: https://chess-results.com/tnr871408.aspx
Die Kinder freuten sich vor allem wieder auf die vielen Sachpreise, jeder der Teilnehmerinnen erhielt ein kleines Geschenk. Der Schachklub SK LL-resources Fürstenfeld möchte sich auf diesem Wege noch einmal bei allen Teilnehmerinnen bzw. Sponsoren bedanken. (wk, Text/Fotos: Klemens Marakovits)