Das Opera Euro Rapid, die dritte Station einer Serie von 10 Turnieren der Champions Chess Tour, begann gestern mit den ersten fünf Runden und dauert bis 14. Februar. Gespielt wird zuerst ein Rundenturnier mit 16 Teilnehmern, die besten Acht qualifizieren sich für die K.O.-Phase. In den bisherigen Turnieren gewann Wesley So im Finale gegen Magnus Carlsen das Skilling Open, danach Teimour Radjabov gegen Levon Aronian das Airthings Masters.
Am ersten Spieltag verliert Carlsen mit Schwarz die Auftaktpartie gegen Wesley So, gewinnt dann aber gegen Aronian, Bluebaum, Shankland und Dominguez Perez in Serie und geht mit vier Punkten als Führender in den heutigen zweiten Spieltag. Es folgen So und Nepomniachtchi mit je dreieinhalb Punkten sowie Vachier-Lagrave, Giri und Radjabov mit je drei. Nakamura, in den schnellen Disziplinen immer einer der Co-Favoriten, hat mit zweieinhalb Punkten schon etwas Terrain verloren.
Die Online Show mit Übertragungen in Englisch (4 Streams!!), Deutsch, Spanisch, Französisch, Brasilianisch, Russisch, Türkisch, Italienisch und Polnisch beginnt um 17:00 Uhr MEZ. In Deutsch kommentieren Jan Gustafsson, Rustam Kasimdzhanov und Sonja Bluhm. In einem der englischen Streams ist Peter Leko der Experte.
Turnierseite
WK, Foto: Turnierseite
In Zeiten der anhaltenden Coronakrise ist Fernschach ohne irgendwelche Hindernisse weitergegangen, während das Turnierschach am Brett seit bereits 10 Monaten darniederliegt.
Österreichs Fernschachspieler spielen ähnlich erfolgreich, wenn nicht sogar erfolgreicher als unsere Meister und Großmeister am Turnierbrett. Sie hatten aber in den letzten Jahren kein Medium, das die vielen Erfolge einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machte.
Dies holen wir nun nach: Sechs Ausgaben des Fernschach Newsletter mit zusammen mehr als 100 Seiten stehen zum Download bereit. Darin sind die vielen Erfolge unserer Fernschachspieler zusammengefasst, 25 neue Titelträger werden kurz vorgestellt. Auch die älteren Ausgaben stellen wir zum Nachlesen zur Verfügung.
Weiters wurden alle Kontaktadressen aktualisiert, und Ausschreibungen internationaler Turniere sind leicht zu finden. Diese bieten für Großmeister bis zu Fernschach-Neulingen die Gelegenheit zum Spielen.
Vielleicht will es der eine oder andere Leser mal selbst mit Fernschach probieren? Hier eine Kurzanleitung:
Was braucht man zum Fernschachspiel?
Einen Computer mit Internetzugang, und ein Analyseprogramm wie Fritz, Komodo, Houdini oder Stockfish. Anders als beim Turnierschach am Brett ist es im Fernschach erlaubt, Datenbanken und Analyseprogramme zu verwenden.
Die kostenlose Erstanmeldung erfolgt bei der Internationalen Fernschachföderation ICCF. Danach sucht man ein geeignetes Turnier im In- oder Ausland und meldet sich an. Turnieranmeldungen kosten wenige Euro pro Turnier. Meist beginnt das Turnier einige Tage nach der Anmeldung.
Für Fragen zur Anmeldung und zum Ablauf von Fernschachturnieren stehen der Fernschachreferent Rudolf Hofer sowie die regionalen Fernschachreferenten gerne zur Verfügung.
Ansprechpartner
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Fernschach allgemein
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Rudolf Hofer
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Wien
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Rudolf Hofer
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Niederösterreich
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Wolfgang Schabata
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Steiermark
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Rudolf Hofer
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Burgenland
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Hermann Galavcis
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Kärnten
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Rudolf Hofer
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Oberösterreich
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Salzburg
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Helmut Flatz
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Tirol
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Andreas Jedinger
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Vorarlberg
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Wilfried Spiegel
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AB SOFORT AUCH ÜBER 1500 ELO
Am 14. Juli 2020 startete das neue Projekt Hobby-Frauenliga-Online. Hier spielen Frauen und Mädchen in Gruppen eine Meisterschaft. Die Spiele wurden auf lichess.org ausgetragen.
Der achte Zyklus ist nun abgeschlossen. Die Termine werden von den Spielerinnen individuell vereinbart. Dieser Modus wird gut angenommen und die Rückmeldungen sind sehr positiv.
Nun zum Sportlichen: Die Gruppe A und damit der Gesamtsieg ging an Luisa Busta. Knapp dahinter folgte Silke Kilzer. In der Gruppe B dürfen wir Magdalena Wielander zum ersten Platz und Katharina Pötscher zum zweiten Platz gratulieren.
Die Preise in dieser Liga wurden verlost und die glücklichen Gewinnerinnen sind beim achten Zyklus Helga Oberhofer, die sich über ein Training freuen darf, und Angie Geißler, die einen Büchergutschein bekommt.
Die Hobby-Frauenliga wird gut angenommen und wir hoffen natürlich wieder auf weitere Anmeldungen.
Ab 29. November nehmen wir Anmeldungen von allen Frauen und Mädchen an, auch über 1500 Elo. Die Spielstärke wird bei der Gruppeneinteilung berücksichtigt. Wer in Zukunft einsteigen möchte kann einfach ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. Wir suchen auch Interessenten, die gerne eine offene Hobbyliga organisieren würden.
FAQs, Ausschreibung
(ab)
Das Tata Steel 2021 in Wijk aan Zee wird als dramatisches Turnier mit Herzschlagfinale und einem heimischen Sieger in die Geschichte eingehen. Allerdings steht nicht Hollands Superstar Anish Giri ganz oben am Podest, sondern sein junger Landsmann Jorden Van Foreest, dem als 100:1 Außenseiter eine der größten Sensationen der Schachgeschichte gelingt.
Dabei stand das Turnier zuerst ganz im Zeichen von Anish Giri, der nach einem Remis in der 11. Runde gegen Carlsen auf dem Weg zum Sieg scheint. In der 12. Runde verpasst Giri gegen Alireza Firouzja allerdings einen ersten Matchball. Der 17-jährige Iraner unter FIDE-Flagge rettet eine verloren Stellung ins Remis.
Giri geht dennoch mit einem halben Punkt Vorsprung in die Schlussrunde gefolgt von dem Trio Caruana, Firouzja und Van Foreest. Van Foreest zeigt gegen Grandelius von Anfang an Risikobereitschaft und kann mit einem Sieg vorlegen. Zugleich überspringt er erstmals die 2700 Elogrenze und katapultiert sich in die Top-40 der Welt. Caruana wird mit Schwarz von Tari in einem Abtauschfranzosen abremisiert und ist aus dem Rennen um den Sieg. Zeitgleich steht Firouzja gegen Wojtaszek auf Gewinn und scheint mit Van Foreest gleichzuziehen. Als Giri eine schwierige Stellung gegen Anton doch ins Remis rettet steht ein Tie-Break zwischen den beiden Holländern fest, da sie die bessere Zweitwertung gegenüber Firouzja haben. Dieser kämpft noch um den Sieg als Giri und Van Foreest bereits zwei Blitzpartien um den Turniersieg spielen, verdirbt aber die Gewinnstellung zum Remis.
Das Tie-Break ist dann an Dramatik nicht mehr zu überbieten. In der ersten Blitzpartie bekommt Giri mit Schwarz seinen zweiten Matchball, verpasst aber im 26. Zug ihn zu nutzen und um den gegnerischen König ein Mattnetz zu ziehen. Die zweite Blitzpartie bringt Giri einen Mehrbauern im Turmendspiel, Van Foreest kennt aber den Weg ins Remis. Die Entscheidung muss in einer Armageddon Partie fallen. Giri bekommt Weiß zugelost und muss gewinnen. Er wählt die Londoner Eröffnung und erlangt einen "dritten Matchball", aber erneut ist es der 26. Zug, in dem er den Gewinn auslässt. Plötzlich hat Van Foreest einen Bauern mehr in sicherer Stellung und alle Chancen das Turnier für sich zu entscheiden. Das Remis vor Augen übersieht er in Zeitnot aber seinen Läufer und plötzlich steht Giri wieder auf Gewinn. Doch die Zeit reicht nicht. Giri fällt im 58. Zug die Klappe, zwei Züge bevor er für jeden Zug ein Inkrement bekommen hätte.
Schmerzlich für Giri, den Holländern bleibt aber ein umjubelter Doppelsieg. Der junge Russe Andrey Esipenko wird dank besserer Feinwertung vor Caruana und Firouzja Dritter. Alle Drei haben einen halben Punkt Rückstand auf die beiden Sieger. Carlsen kann seinen Titel nicht verteidigen und muss sich diesmal mit dem sechsten Platz begnügen. Das ist aber noch immer +2 in einem starken Feld.
Turnierdirektor Jeroen van den Berg: „Ich bin sehr stolz darauf, dass die 83. Ausgabe des Tata Steel-Schachturniers so erfolgreich war. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt haben es genossen, das erste klassische Top-Schachturnier seit langer Zeit zu sehen. Und die 14 Großmeister haben Schachliebhabern ein spektakuläres Turnier präsentiert, einschließlich eines großen Finales."
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Die Europäischen Schachunion veranstaltet am 13. Februar 2021 einen "Tag der offenen Tür". In drei Workshops mit einer Dauer von jeweils 1,5 Stunden plus 30 Minuten Zeit für Fragen und Antworten gibt es die Möglichkeit mehr über offizielle Schulungen der ECU zu erfahren. Im Fokus stehen verschieden Methoden Schach zu unterrichten.
Anmeldung Tag der offenen Tür (Die Teilnahme ist kostenlos)
Link zu kostenpflichtigen Kursen:
Registrieren Sie sich für ECU101 - Die SMART-Methode zum Unterrichten von Schach
Registrieren Sie sich für ECU102 - Mathematikunterricht durch Schach
WK, Text/Logo: ECU
Der gestrige Schlager zwischen Magnus Carlsen und Anish Giri endet in einem Remis, nachdem der Weltmeister im 17. Zug seine einzige Chance verpasst in Vorteil zu kommen. Carlsen kann daher seinen Rückstand von eineinhalb Punkten auf Giri nicht reduzieren und hat keine Chance mehr seinen Titel zu verteidigen. Wer sein Nachfolger wird, ist aber völlig offen.
Anish Giri bleibt mit siebeneinhalb Punkten aus elf Partie zwar alleine in Führung, dahinter folgt aber mit Caruana, Van Foreest und Firouzja ein starkes Trio und hätte nicht Esipenko überraschend gegen Tari verloren, wäre es gar ein Quartett gewesen. Die drei heutigen Schlüsselpartien im Kampf um den Sieg lauten Giri-Firouzja, Esipenko-Van Foreest und Caruana-Anton.
Live übertragen und kommentiert wird das "Grande Finale" heute Samstag ab 14:00 Uhr und morgen Sonntag ab 12:00 Uhr auf der Turnierseite und bei verschiedenen Online Anbietern (Chess24, ChessBase, ...).
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WK, Foto/Video: Turnierseite
Das Trio Anish Giri, Fabiano Caruana und Alireza Firouzja führt nach 9 von 13 Runden bei Tata Steel in Wijk aan Zee. Weltmeister Magnus Carlsen verliert in der 8. Runde in einer aufsehenerregenden Partie gegen den 18-jährigen Russen Andrey Esipenko und hat trotz eines zweiten Sieges gestern gegen Nils Grandelius einen ganzen Punkt Rückstand.
Heute kommt es in Wijk zum Schlager zwischen Caruana und Carlsen. Giri trifft auf Wojtraszek und Firouzja mit Schwarz auf Grandelius. Live übertragen und kommentiert wir das Geschehen ab 14:00 Uhr auf der Turnierseite und bei verschiedenen Online Anbietern (Chess24, ChessBase, ...). Auf der Turnierseite werden zudem Video-Interviews und -Portraits der Spieler angeboten.
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WK, Foto/Video: Turnierseite
Baden gewinnt in einer spannenden Schlussrunde im direkten Duell um den Titel gegen Pamhagen mit 2,5:1,5 und sichert sich in der Besetzung Laura Unuk, Josefine Heinemann, Teja Vidic, Ivana Hrescak und Denise Trippold den Staatsmeistertitel in der Frauen Bundesliga. Pamhagen mit sich mit Sarah Papp, Johanna Worek, Barbara Teuschler und Elena Boric mit Silber zufrieden geben.
In einer ChessBase TV Austria Sondersendung berichten Nikola Mayrhuber und Harald Schneider-Zinner über die spannendsten Momente.
Infoseite: Frauenbundesliga
Ergebnisse bei Chess-Results: Frauenbundesliga
Videokommentar bei Youtube
Das Bundesliga Wochenende in Graz ist trotz der Covid-19 Problematik gut über die Bühne gegangen. St. Veit ist in der Bundesliga nach vier Runden auf Titelkurs, Baden sicherte sich den Titel in der Frauen Bundesliga und zudem gab es Spitzenleistungen der Nationalspieler Valentin Dragnev, Andreas Diermair und Felix Blohberger.
Valentin Dragnev überzeugt am Spitzenbrett von Ottakring mit einer bemerkenswerten Performance. Er nimmt als Einziger dem ungarischen Weltklassespieler Richard Rapport ein Remis ab, besiegt mit Nijat Abasov und Petr Haba zwei Großmeister und holt wie Rapport dreieinhalb Punkte aus vier Partien. Siege gegen Großmeister gelingen auch Andreas Diermair gegen Gabor Papp und Felix Blohberger gegen Marin Bosiocic.
Im Kampf um den Titel hat St. Veit mit vier Siegen die besten Karten. Richard Rapport ist der erwartete Trumpf am Spitzenbrett. Die Titelentscheidung könnte im direkten Duell mit Feffernitz fallen. Feffernitz hat zwar wie Ottakring drei Punkte Rückstand, aber auch ein Match weniger ausgetragen. Das vierte Top-Team Fürstenfeld/Hartberg muss seine Ambitionen hingegen nach Niederlagen gegen St. Veit und Ottakring begraben. Die verbleibenden drei Runden werden vom 12. bis 14. März in St. Veit ausgetragen.
In der Frauen Bundesliga, sie wurde heuer nur mit vier Mannschaften ausgetragen, sicherte sich Baden in der Schlussrunde im direkten Duell mit Pamhagen dank eines 2,5:1,5 Sieges den Titel, nicht zuletzt weil sich Baden für diese Begegnung noch den Einsatz von Unuk Laura am Spitzenbrett sicher konnte.
Top war auch die Leistung des Organisationsteams von Veranstalter Fürstenfeld mit Siegfried Posch und Klemens Marakovic, das gezeigt hat, wie Schach am Brett auch in diesen herausfordernden Zeiten mit guter Planung möglich ist. "Alle Teilnehmer, Betreuer und Mitarbeiter wurden zu Beginn negativ getestet und haben dann drei Tag lang die strengen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten", berichtet Posch nach dem Event. Das Zuschauen war gefahrlos online möglich. Wie immer wurden alle Partien live übertragen. Erstmals gab es zudem Video Zusammenfassungen von Österreichs Nummer Eins Markus Ragger.
Infoseiten: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga
Ergebnisse bei Chess-Results: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga
ÖSB 2021 - Bundesliga Graz - Videokommentare
mit Markus Ragger und Harald Schneider-Zinner
https://youtu.be/V0IzQMrShiY (Freitag, Runde 1)
https://youtu.be/Q09Awsuunig (Samstag, Runden 2 und 3)
https://youtu.be/pWZdHlZ-bAg (Sonntag, Runde 4)
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Harald Schneider-Zinner und Markus Ragger nehmen in dieser Sondersendung von ChessBase TV Austria den zweiten Spieltag der Bundesliga ins Visier. Natürlich stehen die guten Ergebnisse von Valentin Dragnev, Felix Blohberger und Dominik Horvath gegen stärkste Gegnerschaft im Vordergrund.
Infoseiten: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga
Ergebnisse bei Chess-Results: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga
Live-Übertragung 1. Bundesliga
Chess-Results, Playchess, Chess24
Live-Übertragung Frauen-Bundesliga
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