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Mamedyarov gewinnt Auftakt der Grand Chess Tour in Bukarest

Die Nummer 5 der Welt, Shakhriyar Mamedyarov, belegte mit 6,0/9 Punkten den ersten Platz bei den Superbet Chess Classic 2021 und sicherte sich den Sieg nach einem Remis gegen Maxime Vachier-Lagrave in der letzten Runde. Den zweiten Platz teilten sich Levon Aronian, Wesley So und Alexander Grischuk, die ihre Partien in der letzten Runde jeweils remis hielten und somit 5,0/9 Punkte erreichten.

Der Sieg bringt Mamedyarov ein Preisgeld von 90.000 Dollar und insgesamt 13 Grand Chess Tour-Punkte ein. Drei Spieler bleiben im Feld der 10 Teilnehmer ungeschlagen: Mamedyarov, So und Radjabov. Mamedyarov gewinnt drei Partien gegen Aronian, Caruana und Lupulescu. So gewinnt hingegen nur das amerikanische Duell gegen Caruana und Radjabov bleibt sieglos und wir hinter Giri Sechster. Fabiana Caruana, die Nummer der 2 der Welt bleibt mit vier Punkten unerwartet unter der 50%-Marke.

Die Grand Chess Tour ist 2021 wieder mit fünf Turnieren geplant. Das Supberbet Chess Classic war das erste im Standardschach. Bereits am 18. Juni geht die Tour in Paris weiter. Diesmal mit Rapid/Blitz. (wk, Foto: Turnierseite)

Website Grand Chess Tour

Frauenschach_AUT-Blitzturnier am 16.06.

Wer noch nach einem Abendprogramm für diesen Mittwoch (16.06.) sucht, der kann sich auf lichess zu dem Blitzturnier von Frauenschach_AUT anmelden (Link zum Turnier). Dieses Event findet zwar nur für Frauen und Mädchen statt, doch können alle Interessierte ebenso der Live-Kommentierung von WFM Annika Fröwis und WFM Nikola Mayrhuber lauschen (Kommentierung auf Twitch).

Das Turnier "Talisfrau" dauert nur eine Stunde, von 19-20 Uhr, und wird mit einem (freiwilligen) Zoom-Treffen im Anschluss abgerundet, wo wir hoffen noch viele Frauen und Mädchen anzutreffen.

Der Name des Turniers bezieht sich auf das letzte Frauen- und Mädchentraining vom 09.06., wo sich Annika und Nikola mit den rund 20 Teilnehmerinnen über Glücksbringer im Schach unterhalten haben. Wir freuen uns über das große Interesse an dieser Trainingsserie und möchten daran erinnern, dass am 23.06. das letzte stattfinden wird. Anmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Ausschreibung findet ihr hier

(nm)

„Schach(t)räume“, ein Film von Ulrike Berger, am 13. Juni, 13:05 auf 3SAT

Seit hunderten Jahren übt das Schachspiel eine ungebrochene Faszination aus. Weltweit spielen etwa 800 Millionen Menschen Schach.

Schach gilt als König der Brettspiele, Schach verbindet. Die Stadt Graz war lange Sitz des Österreichischen Schachbundes (ÖSB), in dem rund 400 Schachvereine aus ganz Österreich organisiert sind. Im vergangenen Jahr feierte der Österreichische Schachverband sein 100-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums widmet sich eine neue TV-Dokumentation dieser besonderen Sportart – von der Geschichte des komplexen Spiels über die heimliche österreichische Schachhauptstadt bis zu den neuen Möglichkeiten durch die Computer-Revolution.

Gedreht wurde hauptsächlich in Graz, aber auch in der Weststeiermark (Deutschlandsberg), Leoben, Slowenien und Venedig.

Ein Film von Ulrike Berger. (Text: 3SAT)

SENDETERMIN 3SAT
13.06.2021
13:05 – 13:30 Uhr

Website: 3SAT

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Blohberger auch im Blitzschach vor Ragger

Felix Blohberger gewinnt im Rahmen der Sport Austria Finals die Staatsmeisterschaft im Blitzschach mit 9,5 Punkten aus 11 Partien und schafft es wie bereits am Vortag Österreichs Nummer 1, Markus Ragger, auf Platz 2 zu verweisen. Die Bronzemedaille sicherte sich Marc Morgunov, ein 16-jähriges Talent aus Wien.

Der 19-jährige Blohberger startete im Stefaniensaal im Grazer Congress im Kampf um den Titel mit einer überraschenden Niederlage in der 2. Runde gegen Emanuel Frank, legte dann aber eine Siegesserie hin, die nur in der 10. Runde mit einem Remis gegen Ragger unterbrochen wurde. Ragger seinerseits verlor in Runde 4 gegen Philipp Enöckl und muss 2 Runden später gegen Florian Mostbauer ein Punkteteilung zulassen. Am Ende fehlte ihm ein halber Punkt auf den Titel.

Eine knappe Entscheidung gab es auch bei den Frauen. Annika Fröwis und Denise Trippold erreichten je 7 Punkte. Dank besserer Zweitwertung ging Gold an Fröwis. Die Bronzemedaille ging an Anna Christina Ragger, die Siegerin im Schnellschach. Insgesamt waren knapp 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Staatsmeisterschaften im Rapid & Blitz im Grazer Kongress am Start.

Die Premiere der Sport Austria Finals ist in Graz vom 3. bis 6. Juni mit 3.500 Athleten, 250 Bewerben an 16 Sportstätten trotz Pandemie gut gelungen. Eine Wiederholung gibt es im Juni 2022, wieder in Graz. (wk, Text: Sport Austria Finals)

Sport Austria Finals: 
WebsiteMedieninfoTrailer 
200 Stunden Live-Sport der Sport Austria Finals in Streams zu sehen gibt es auf der neuen Digital-Plattform Sport Pass Austria

ÖSB - Staatsmeisterschaften
Schnellschach: Chess-Results
Blitzschach: Chess-Results

 

Alle Medaillengewinner aus Graz:

  Schnellschach Offen  
1. Felix Blohberger Ottakring
2. Markus  Ragger Maria Saal
3. Florian Schwabeneder Grieskirchen
       
  Schnellschach Frauen  
1. Anna-Christina Ragger St. Veit
2. Annika Fröwis Donaustadt
3. Barbara Teuschler Schachfreunde Graz
       
  Blitzschach Offen    
1. Felix Blohberger Ottakring
2. Markus  Ragger Maria Saal
3. Marc Morgunov Tschaturanga
       
  Blitzschach Frauen    
1. Annika Fröwis Donaustadt
2. Denise Trippold Ottakring
3. Anna-Christina Ragger St. Veit

Taktikbeispiele von Mädchen und Frauen

Frauenschach_AUT sucht nach dem schönsten Taktikbeispiel aus euren eigenen Partien!

Bis 12.06. habt ihr Zeit das Taktikbeispiel einzusenden - entweder über Social Media (Frauenschach_AUT) oder an unsere Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!! Bitte schickt uns neben dem Beispiel auch euren vollen Namen, die Lösung der Taktik, mit welcher Farbe ihr gespielt habt und gegen wen. Ob Standard, Blitz- oder Schnellschachpartie - online oder live - ist für diesen Wettbewerb irrelevant. Hauptsache ihr habt die Partie selbst gespielt!

Das „schönste“ Taktikbeispiel wird schließlich im Zuge eines Ko-Wettkampfes über Social Media ermittelt und die Gewinner erhalten Sachpreise von Frauenschach_AUT. Mit der Einsendung wird die Erlaubnis gegeben das Taktikbeispiel und die dazugehörigen Informationen auf Social Media zu veröffentlichen.

Wir freuen uns schon auf viele spannende Taktiken und Frauenpower auf dem Schachbrett!

(nm)

Bericht der 12. Runde der Hobby-Frauenliga-Online

Am 14. Juli 2020 startete das Projekt Hobby-Frauenliga-Online. Hier spielen Frauen und Mädchen in Gruppen eine Meisterschaft. Die Spiele wurden auf lichess.org ausgetragen. Neuanmeldungen an hobbyfrauenliga(at)chess.at sind willkommen und erwünscht.

Der zwölfte Zyklus ist nun abgeschlossen. Die Gruppe A und damit der Gesamtsieg ging erneut an Magdalena Wielander. Knapp dahinter folgte Silke Kilzer. In der Gruppe B dürfen wir Helga Oberhofer zum ersten Platz und Katharina Pötscher zum zweiten Platz gratulieren.

Die Preise in dieser Liga wurden verlost und die glücklichen Gewinnerinnen sind beim zwöften Zyklus Gerti Fridrin, die sich über ein Training freuen darf, und Magdalena Wielander, die einen Büchergutschein bekommt.

Wir nehmen Anmeldungen von allen Frauen und Mädchen an, auch über 1500 Elo. Die Spielstärke wird bei der Gruppeneinteilung berücksichtigt. Wer in Zukunft einsteigen möchte kann einfach ein Mail an hobbyfrauenliga(at)chess.at schicken. Wir suchen auch Interessenten, die gerne eine offene Hobbyliga organisieren würden.

FAQs, Ausschreibung

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Blohberger holt Rapid-Titel im Fotofinish vor Ragger

Spannender hätte die Schnellschach-Staatsmeisterschaft im Grazer Congress am Samstag kaum enden können. Favorit Markus Ragger startete mit einem Remis gegen Florian Schwabeneder und einer Niederlage gegen Felix Blohberger schlecht in den zweiten Turniertag. Österreichs Nummer 1 kämpfte sich aber bis zur Schlussrunde mit drei Siegen bis auf einen halben Punkt an den jungen Wiener Blohberger heran.

Dritter Kandidat auf den Turniersieg war der Oberösterreicher Florian Schwabeneder, der wie Ragger 6,5 Punkte in der Zwischentabelle hatte. In der letzten Runde remisieren Raggers Konkurrenten ihre Partien, Schwabeneder im Duell der Oberösterreicher gegen Florian Sandhöfner, Bohberger in seiner Partie gegen den ersten steirischen Großmeister Andreas Diermair.

Der Wahl-Grazer Ragger nutzt seine Chance mit einem Sieg gegen Philipp Enöckl mit 7,5 Punkten zu Blohberger aufzuschließen. Am Ende hatten Ragger und Blohberger je 7,5 Punkte aus 9 Partien. Die Titelentscheidung fiel erst in der Zweitwertung. Und da hat Blohberger, er war 2018 Europameister U16 im Schnellschach und konnte insgesamt bereits 6 Medaillen in den schnellen Disziplinen einheimsen, um einen halben Punkt die Nase vorne. Ragger musste sich mit Silber begnügen, Schwabeneder (OÖ) holte Bronze.

„Es ist mein zweiter Titel im Schnellschach nach 2019, im Vorjahr war ich nach Feinwertung hinter Dragnev Zweiter. Es scheint Schnellschach liegt mir“, meint Blohberger nach der Partie.

Die Staatsmeisterschaft der Frauen gewann Anna-Christina Ragger vor Annika Fröwis und der Grazerin Barbara Teuschler. Die Entscheidung im Blitzschach fällt am Sonntag, ab 10 Uhr.

Nach dieser knappen Entscheidung war Markus Ragger als Gast im Sport Pass Studio, das die Sport Austria Finals mit seinen Sendungen bereichert.

210605 sportpass ragger

Zur Sendung mit Ragger... (wk, Text: Sport Austria Finals)

Sport Austria Finals: 
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Blitzschach: AusschreibungChess-Results

Live-Übertragung Schach

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Sport Austria Finals: Entscheidung im Rapid heute live ab 10:00

Eindrucksvolles Ambiente im Stefaniensaal des Grazer Congress‘, eindrucksvolle Leistungen der SchnelldenkerInnen. Österreichs Nummer 1 Markus Ragger (der Kärntner ist mit Rang 56 bester deutschsprachiger Spieler der Weltrangliste) liegt nach den ersten 3 Runden bei der Schnellschach-Staatsmeisterschaft erwartungsgemäß vorne. Der Wahl-Grazer hat im 96 TeilnehmerInnen (9 Damen, 87 Herren) starken Feld 3 Punkte Vorsprung und die beste Zeitwertung.

Punktegleich mit Ragger sind 5 Spieler: Schreiner, Schwabeneder, Schroll, Enöckl und Perhinig. Beste Frau ist Annika Fröwis vor Anna-Christina Ragger und Barbara Teuschler. Am Freitag fällt die Titelentscheidung im Schnellschach (15 Minuten fixe Bedenkzeit, plus 10 Sekunden pro Zug) in weiteren 6 Runden. Am Sonntag stehen ab 10 Uhr die Titelkämpfe im Blitzschach an. (wk, Text: Sport Austria Finals)

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ÖSB - Staatsmeisterschaften
Schnellschach: AusschreibungChess-Results
Blitzschach: AusschreibungChess-Results

Live-Übertragung Schach

Georg Fröwis ist neuer Bundesjugendtrainer

Das Präsidium des ÖSB hat in seiner letzten Sitzung Georg Fröwis mit deutlicher Mehrheit zum neuen Bundesjugendtrainer bestellt. Fröwis ist Internationaler Meister, Schach-Instruktor und FIDE-Trainer. 2011 und 2016 konnte Fröwis die Staatsmeisterschaft im Standardschach gewinnen.

Fröwis war als Mitglied des Jugendkaders Teilnehmer bei Jugend Welt- und Europameisterschaften und hat später Österreich im Nationalteam und bei Einzel-Europameisterschaften vertreten. Erfahrungen als Trainer konnte er als Teil des Trainerstabs bei Trainingslagern und internationalen Bewerben für den ÖSB sammeln, aber auch als Trainer für die Landesverbände Oberösterreich und Wien. 

Notwendig wurde die Neubesetzung durch den Abgang von Harald Schneider-Zinner, der mit Ende April seine Tätigkeit im ÖSB beendet hat. Fröwis wird voraussichtlich am 1. Juli seine Tätigkeit aufnehmen. (wk)

Sport Austria Finals in Graz eröffnet

Premiere mit Paukenschlag im „Thunderdome“! Am Mittwoch fiel der Startschuss zu den ersten Sport Austria Finals powered by Intersport & Holding Graz mit viel Musik, Tanz und Action. Am Ende des Openings am Grazer Hauptplatz übergab Sport Austria-Präsident Hans Niessl symbolisch den goldenen Staffelstab an die steirische Diskuswerferin Djeneba Touré. Das erste Gold für eine Sportlerin bei diesen Sport Austria Finals! Und Überraschungsgast Andreas Gabalier feierte mit seinem Hit „Steirerland“ nach zweijähriger Pause ein emotionales Bühnen-Comeback.

Die zweistündige Eröffnungs-Show vor 150 geladenen Ehrengästen bot einen Vorgeschmack darauf, was in den kommenden vier Wettkampftagen auf der großen Sportbühne wartet: ein buntes Sportfest mit mehr als 3.500 AthletInnen aus 24 Sportverbänden mit 250 Bewerben auf 16 Sportstätten.

ORF Steiermark-Moderatorin Sandra Suppan führte durch den Abend, DJ Christian Prates heizte an den Turntables ein. Die Eröffnungsshow bot einen Best-of-Mix der Grazer Tanzfabrik, der Tanz & Sportakademie, dem UTSC Choice Styria, der New Rock Generation und der Cheerleader des Projekts Spielberg Graz Giants, die alle ihr Können auf der Sport Austria Finals-Bühne im Breaking, Cheerleading und Rock’n’Roll-Akrobatik zeigten.

Sport Austria Präsident Hans Niessl wurde bei der Staffelholz-Übergabe zum Auftakt der Sport Austria Finals emotionell: „Es ist ein besonderer Moment, den wir seit einigen Jahren herbeisehnen. Diese Idee, dem Sport endlich eine gebührend große Bühne zu bieten. In den nächsten Tagen ist Graz die absolute Sporthauptstadt in Österreich. Ich bin froh, dass diese Idee endlich hier in Graz zur Umsetzung kommt. Der Restart des Sports findet hier statt.“

Auch Bürgermeister Siegfried Nagl freute sich über den Startschuss und blickte schon Richtung Finals 2022: „Sport ist ein ganz wichtiger Schlüssel im Zusammenleben der Menschen. Deshalb freuen wir uns, dass wir nicht nur in diesem Jahr, sondern auch 2022 wieder bei den Finals zur Sporthauptstadt Österreichs werden dürfen. Dann werden wieder hoffentlich wieder mit tausenden Sportler hier am Hauptplatz gemeinsam feiern dürfen.“

Sportlandesrat Christopher Drexler betonte die Vorbildfunktion von Spitzensport: „Seit meine Kinder hier im Thunderdome Basketball live erlebt haben, haben sie ihre Fußbälle daheim zu Basketbällen umfunktioniert. Das zeigt die Vorbildwirkung von Spitzensport für unsere Jugend. Dieses Erlebnis bieten die Sport Austria Finals nun mit 24 verschiedenen Sportverbänden.“

Sportminister Werner Kogler freute sich, wieder daheim sein zu dürfen und er hatte frohe Kunde was die nächsten Lockerungsschritte aus der Coronavirus-Pandemie heraus betrifft mit im Gepäck: „Die Sport Austria Finals hier in meiner Heimatstadt Graz sind ein erster Schritt für den Sport endlich heraus aus dieser bösartigen Pandemie. Ab 1. Juli ist dann wieder alles möglich, aber dann dürfen wir nicht leichtsinnig werden, wir müssen weiterhin die 3 Gs – geimpft, getestet oder genesen – beachten, damit wir nicht im Herbst in eine vierte Welle kommen.“

Danach wurde ein Video-Grußbotschaft von Bundespräsident Alexander Van der Bellen eingespielt. Als Überraschungsgast trat der Sänger Andreas Gabalier auf, der nach zweijähriger Auszeit ein emotionales Bühnen-Comeback gab und am Klavier seinen Hit „Steirerland“ intonierte. Im Anschluss versprach er, sich das eine oder andere Event bei den Sport Austria Finals auch live ansehen zu wollen. „Als passionierter Hobbysportler ist mir das ein ganz besonderes Anliegen“, meinte der Volks Rock’n’Roller unter dem Applaus der Gäste.

Dazu gehörten auch: Olympiasiegerin Alexandra Meißnitzer, ASKÖ-Präsident Hermann Krist, Olympiasieger und ÖOC-Sportdirektor Christoph Sieber, Sporthilfe-Geschäftsführer Gernot Uhlir, BMVIT-Staatssekretär und ÖTV-Präsident Magnus Brunner, Sportunion-Generalsekretär Stefan Grubhofer, Sportamtsleiter Thomas Rajakovics, ÖCCV-Präsidentin Julia Harrer, Racketlon Austria-Präsident Marcel Weigl, Unternehmer Roland Schmid, Sport Pass Austria Co-Founder Bernhard Hafenscher, Sport Austria-Geschäftsführer Gerd Bischofter und viele mehr.

Der Österreichische Schachbund ist mit seinen Staatsmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach dabei. Gespielt wird im Stephaniensaal des Grazer Congress in der Innenstadt.  (wk, Text/Foto: Event Website)

Sport Austria Finals: 
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